Second Unit #101 (Hörervorschlag: Red Dragon)

Der Februar geht zu Ende und damit beenden wir auch unseren Edward-Norton-Themen-Monat. Ihr hattet die Wahl zwischen drei Filmen mit ihm und habt euch für Red Dragon (Amazon-Link*) entschieden. Eine gute, wenn auch nicht unproblematische Wahl! 

Normalerweise rufen wir ja immer bei der Episode zum Hörervorschlag die nächste Runde aus. Für den März setzen wir allerdings damit aus, weil wir noch einige Gast-Sendungen planen. April kommt der Hörervorschlag aber wieder zurück. Dann sogar umfangreicher als je zuvor!

Wie ihr vielleicht schon am obigen Banner erkennen könnt, gibt es zu Beginn einen kleinen Werbeblock. Am 15.03. gibt es nämlich mit der Heisenberg-Party eine schöne Motto-Feierei in der Kieler Pumpe! Die Party wird von einem unserer Hörer organisiert, also würde es mich persönlich ganz besonders freuen, wenn wir die Pumpe voll kriegen! Kommt vorbei und feiert mit!

Als Getränk in dieser Ausgabe probieren wir einen Kirch-Likör, der mich an diese wunderbare Kindheitserinnerung denken lässt. Und Flattr-Danksagungen gibt es auch wieder an dieser Stelle: Danke!

[YouTube Direktlink]

Red Dragon ist zwar als Film das Prequel zu The Silence of the Lambs, aber nicht als Buch. Deshalb kreisen wir in der Diskussion um das leidige Prequel-/Buchvorlagen-Problem. Trotzdem kann uns der Film in vielen Punkten überzeugen, allen voran dem grandiosen Cast. Da sind natürlich Anthony Hopkins als Dr. Hannibal Lecter und Edward Norton als Will Graham zu erwähnen. Aber auch Ralph Fiennes überzeugt als Francis Dolarhyde. In weiteren Rollen sind Harvey Keitel als Jack Crawford, Emily Watson als Reba McClane, Mary-Louise Parker als Molly Graham und Philip Seymour Hoffman als Freddy Lounds zu sehen.

Zum Ende runden wir den Ed-ruar mit einigen abschließenden Bemerkungen zu Edward Norton ab. Dazu werfen wir auch einen Blick auf die Einspielergebnisse seiner Filme (mit besten Dank an Privatsprache für den Hinweis!).

Nächste Woche feiern wir (nachträglich) die 100. Ausgabe! Dazu spielen wir euere Audio-Kommentare ein, öffnen Geschenke und besprechen Mystery Science Theater 300: The Movie (Amazon-Link*).

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

[Download | Länge: 1:27:03 | Größe: 39,9 MB | @2nd_Unit | Facebook.com/SecondUnit | iTunes]

[Teaser-Bild: by Rebecca Siegel]

*Amazon-Partner-Links: Über diese Links gekaufte Artikel werfen einen kleinen Obolus für uns ab. Für euch ändert sich nichts, schon gar nicht der Kaufpreis. Wir bedanken uns im Namen unserer Kaffee-Kasse.

  • Heribert

    WUT DA FUCK, Tamino kennt Manhunter aka. Blutmond nicht?? Du weißt was zu tun ist!

    • SecondUnitTamino

      Ja ja, wir haben alle unsere Leichen im Keller. Der wird baldestmöglich nachgeholt. Ich mag Michael Mann als Direktor sowieso meist recht gerne und daher fällt es mir sicher nicht all zu schwer, diese Bildungslücke aufzuarbeiten.

  • Harry-G

    Wie viel Geld muss man auf den Tisch legen um an die Top100 von Tamino zu kommen?
    Oder macht ihr eine Sondersendung dazu?

    • http://weltamdraht.blogsport.de/ jacker

      Bin gerade auf die Seite gekommen um genau das zu fragen !! Also Tamino: MP- oder IMDB-Liste or STFU!

    • SecondUnitTamino

      Ach Freunde, dann werde ich mich mal entmystifizieren. Es gibt da eine schöne Seite, auf der ich eigentlich hauptsächlich Musik suche und rate, aber hier sind auch alle meine Filmratings hübsch übersichtlich nach Ratings sortiert aufgeführt. Man kann sich sogar alle Filme einer Bewertung als Liste anzeigen lassen, indem man unten bei Filmen auf “Ratings” klickt und dann nochmal auf die jeweilge Zahl. Momentan habe ich 75 Filme mit 9 oder 10 Punkten bewertet. Das ist dann zwar keine Top100, aber immerhin ;-) Hier der Link zu meinem Profil:

      http://rateyourmusic.com/~TheDrPepperPower

      • http://weltamdraht.blogsport.de/ jacker

        Waaaas RAW DEAL und COMMANDO nur 4.5/5?! Jetzt bist du in Erklärungsnot!

      • cule0809

        Interessante Liste, danke!

  • http://weltamdraht.blogsport.de/ jacker

    Jetzt muss ich aber wirklich mal nachhaken: Was ist denn eigentlich am Filme raten soooo verwerflich, dass Christian jedes mal beinahe anfängt Tamino auszulachen und der in regelrechten Rechtfertigungszwang gerät? Sobald das zur Sprache kommt, ist es immer das gleiche..

    Filme raten BURNT!
    Ich könnte nie nen Film gucken ohne ihn danach zu raten :P

    • http://www.secondunit-podcast.de/ Christian

      Das ist überhaupt nicht verwerflich. Ich finde es halt immer etwas absurd, das ist alles. Das Bewerten mit Zahlen und Noten suggeriert ja eine Vergleichbarkeit, die es nicht gibt. Und wenn dann noch Bestenlisten ala “Top 100″ hinzukommen, bin ich komplett raus. Welchen nutzen hat das Wissen denn, dass ich meine 100 Lieblingsfilme kenne?

      Sowas ist doch immer nur eine Momentaufnahme. Ich hab auch meine Lieblingsfilme, die mit mir wachsen oder eben nicht. Da ein Ranking mit Noten und Punkten erstellen zu wollen, erscheint mir einfach zu absurd. Deshalb muss ich halt immer schmunzeln (oder lachen), wenn Tamino von diesen Listen erzählt. Das ist für mich halt absolut nichtssagend, aber für ihn völlig logisch.

      Kurzum: Jeder wie er oder sie will. Ich kann das Bedürfnis für solche Ratings und Listen sehr gut verstehen, aber das ist nichts für mich ;-P

      • SecondUnitTamino

        Es bringt eben schon etwas, nämlich dass man anderen Leuten sofort Filme empfehlen kann ohne lange grübeln zu müssen und natürlich, dass man sich selbst seinen Filmgeschmack sehr gut vor Augen führen kann und so gezielter nach neuen Filmen suchen kann. Abgesehen davon gibt es eben doch eine Vergleichbarkeit und die ist Viewing Pleasure. Nach anderen Kriterien zu bewerten würde mir auch äußerst schwierig bis absurd vorkommen.

        • http://www.secondunit-podcast.de/ Christian

          Das Problem der Momentaufnahme bleibt ja. Meine Top 100 müsste ich demnach alle gleichzeitig gucken und raten. Und danach regelmäßig erneut gucken. Das ist mir alles zu anstrengend. Außerdem ist “Viewing Pleasure” auch irreführend: Bei American History X habe ich ein ganz anderes Bauchgefühl als bei The Avengers. Und dann gibt es auch noch Filme, die ich nicht unbedingt gerne gucken muss, um sie gut zu finden.

          Aber die Diskussion hatten wir ohne Mikro ja auch schon öfter, einig werden wir uns da wohl nie :D

          • SecondUnitTamino

            Hehe, joa, wahrscheinlich. Aber nur weil du es einfach nicht checkst ;-)

            Punkt 1: Es ist bei mir nicht wirklich ne Momentaufnahme, da ich alle paar Monate alle Ratings durchgehe und angemessen abändere. Mir macht das Spaß. Du denkst schließlich, dass es Spaß sei, sich eine 10-stündige Werbesendung von Apple anzuschauen, also brauchst du mir mal gar nicht blöd kommen :-) Für mich ändert sich meine Meinung zu Filmen halt auch nicht dauernd, gerade nicht bei meinen Favoriten. Apocalypse Now wird auch in 20 Jahren noch eine 10 sein, das kann ich dir schriftlich geben (Samurai Cop übrigens auch, hehe).

            Punkt 2: Du kannst es anscheinend nicht, aber ich kann definitiv Viewing Pleasure von Filmen wie Fight Club mit Death to Smoochy vergleichen. Das ist dann zwar jeweils ein andere Form davon, aber ich kann dennoch die Intensität vergleichen. Wenn du mir zwei Filme nennst, kann ich immer sofort sagen, welchen ich besser finde, so verschieden sie auch sein mögen (außer natürlich, sie haben das gleiche Rating, hehe) Christian, du musst es einfach einsehen, du hast das Raten einfach nicht drauf, das ist das einzige Problem :-)

          • http://weltamdraht.blogsport.de/ jacker

            Kaum zu glauben, aber hier sind wir mal (fast) exakt einer Meinung. Zumindest zum Thema Viewing-Pleasure!
            Ich rate zwar nur nach Neusichtung um, weil dem Rating imo die direkte Erfahrung voraus gehen muss, aber das Viewing-Pleasure vergleichbar ist unterschreibe ich. Es ist einfach eine Mischung aus der Intensität des Gefühls nach der Sichtung und des Gehalts eines FIlms. Egal ob Komödie, tonnenschweres Drama, oder Popcorn-Blockbuster!

          • cule0809

            Raten mach ich auch ganz gern, wobei ich Christian schon zustimmen muss mit dem Bauchgefühl. Oft ändert sich mein Rating nämlich auch oft. Eine Top 100 könnte ich ebenfalls nicht erstellen. Habe letztes Jahr eine Filmliste für 2013 erstellt und das fand ich schon schwierig genug, weil ich oft die Plätze getauscht habe. Habe auch mal versucht eine Top 100 zu erstellen und habe es nach Platz 3 aufgegeben. Kann wohl nur die ersten drei Plätze bestimmen, beim Rest ist es Situationsabhängig bzw. wie ich mich gerade fühle. Dennoch finde ich ein Rating nicht verwerflich und am Besten mit einem Kommentar dazu. Wenn ich ungefähr den selben Filmgeschmack habe wie xy, dann kann ich mir auch ein paar Tipps auf der jeweiligen Seite holen. So habe ich auf Moviepilot bei Tamino oder auch jacker einige Filme aufgeschrieben, die ich mir mal angucken werde. Ob sie mir dann gefallen oder nicht, steht auf einem anderen Blatt.

  • tyler.fincher

    Sry wenn es etwas lange ist.^^

    WOW! Also bei den vernichtenden Worten zu „Zodiac“ (trau
    mich danach kaum eure Folge dazu zu hören) muss ich mich doch mal melden. Kann
    verstehen wenn man mit diversen Filmen nichts anfangen kannst aber dass du dir
    bei „Zodiac“ nicht im Ansatz vorstellen kannst wie den jemand den gut findet,
    hat mich absolut baff dreinblicken lassen. http://i.minus.com/ibcQiPqYBuixB.gif

    Konnte nicht anders als eine kleine Verteidigung dazu zu
    schreiben.^^ Ich bin selbst großer Fan von David Fincher und mit Ausnahme von „Benjamin
    Button“ (schön inszeniert mit einem Script dem jegliche Dramatik fehlt) kann
    ich mit jedem seiner Filme was anfangen. Manche sind sehr gutes Genrekino („Alien³“,
    „Panic Room“, „Girl with the Draon Tatoo“) und manch andere sind etwas mehr als
    “nur“ das („The Game“, „The Social Network“). „Fight Club“, „Sieben“ und „Zodiac“
    halte ich für seine drei besten.

    Die Tatsache, dass jeder der „Zodiac“ nicht gut findet als
    erstes mit dem Argument, „Sieben“ wäre doch so viel besser, hinter Busch
    hervorgesprungen kommt finde ich bezeichnend…und mittlerweile auch etwas
    ermüdend. Als ich ihn damals das erste Mal im Kino gesehen habe, war ich noch
    lange nicht so begeistert wie heute. Den Film zu sehen ohne ständig im
    Hinterkopf zu behalten, dass Fincher mit „Sieben“ einen der besten
    Serienkillerfilme aller Zeiten (sofern man diese Ansicht vertritt) gemacht hat,
    ist praktisch unmöglich. Verbunden mit diesem Wissen kann „Zodiac“ nur
    enttäuschen; vor allen Dingen weil er etwas komplett (!!!) anderes ist und sein
    will. Serienkillerfilm ist nicht gleich Serienkillerfilm. „Sieben“ ist auf dem
    Papier ein sehr guter Thriller mit einem fantastischen Ende der durch Finchers
    Regie erst zu dem wird was er ist. Gerade die Charaktere (die du ja so hoch
    lobst) sind vielleicht nicht typisch, aber im Genre oft genutzt: Der neue Rookie
    der sich beweisen will und sein Partner der kurz vorm Ruhestand steht. Sicher,
    beide sind keine Klischees, haben verschiedene Weltanschauungen (Optimist vs.
    Pessimist) und durchaus mehr Profil mehr als in herkömmlichen Thrillern. Aber
    zu sagen in „Sieben“ sind die Charaktere das herausragenste und wichtigste… sry,
    aber da kann ich leider nicht zustimmen (und ich liebe „Sieben“!). Ihre Unterhaltungen
    und Dialoge sind gut, ihre Annäherung ist ordentlich gemacht aber sie selbst
    sind das am wenigsten beeindruckendste Element im Film. Fincher geht clever mit
    ihnen um und weiß welche Szenen wichtig sind um den bestmöglich dramatischen
    Effekt zu erzielen (Gespräch mit Sommerset & Tracy wäre das Beste Beispiel).
    Alleine, dass euch Edward Nortons Charakter besser gefällt (als die Charaktere
    in „Zodiac“) weil er die Fähigkeit hat sich in Psychos reinzuversetzen (sprich
    generell einen Hau weg hat) hat mich mit dem Kopf schütteln lassen. Damals
    vielleicht weniger aber gerade heute ist das doch eine der meistgenutzten Gimmicks
    (soziale Störung/Erkrankung um Mysteries/Fälle zu lösen) um Ermittler clever
    aussehen zu lassen: „Sherlock“, „Elementary“, „The Bridge“, „Hannibal“ etc…gerade
    in Serienform oft zu sehen.

    Bei „Zodiac“ hingegen fällt es mir schon fast schwer ihn als
    Serienkillerfilm zu bezeichnen. Fincher setzt die Schwerpunkte hier auf
    akribische Ermittler- und Journalistenarbeit welche weder einfach noch simpel und
    dazu extrem zeitaufwendig ist. Beide Filme sind so weit von einander entfernt
    in dem was sie sein wollen, dass es schon fast unfair ist beide zu vergleichen.
    Ich verstehe natürlich warum der Vergleich nahe liegt. Beide Filme haben
    allerdings komplett andere Ziele in dem was sie erreichen wollen. „Zodiac“ fokussiert
    seine Geschichte ausschließlich auf das Finden/Untersuchen von sehr kleinen
    Details und die Bedeutung die von eben jenen Details abgeleitet wird. Es geht
    um minutiöse Polizeiarbeit, Bürokratie die mehr hindert als fördert und die Mühe
    die man aufbringt den Kopf nicht in den Sand zu stecken während die
    Öffentlichkeit einem Unfähigkeit vorwirft. Keine Minute wird hier verschwendet
    und gerade mit den Zeitsprüngen, welche manch andere Filme zu Fall bringen, wird
    hier sehr gut mit umgegangen. Verständlich wenn man da, verbunden mit den falschen
    Erwartungen (der Nährboden aller Enttäuschungen), kopfschüttelnd den Film
    abtut.

    „Zodiac“ profitiert dazu unheimlich von wiederholtem Ansehen, was euch/Tamino, wohl nicht so schnell wieder in den Sinn kommt. Kann
    es euch aber nur raten. Gerade bei der zweiten Sichtung machen sich die Stärken
    des fast drei Stunden Werks (im DC) bemerkbar. Es ist mit einer der besten
    Filme über den fanatischen Wunsch etwas wissen/herausfinden zu wollen und wie destruktiv
    dieses Verlangen sein kann. Es ist ein Wunsch den jeder Mensch besitzt; keiner
    von uns ist gerne unwissend. Und gerade diesen Aspekt behandelt man hier in
    einem Drama über Fakten, dass in meinen Augen interessanter nicht sein könnte.
    Die Charaktere sind da in meinen Augen noch die Kirsche auf der Torte. Perfekt
    gecastet (für ihre Rolle im Film, kenne die realen Personen nicht) und dazu
    nicht unnötig ins Script integriert.

    Nun ja, ich hoffe ich hoffe konnte einigermaßen erklären
    warum „Zodiac“ für mich und viele andere weit weg von einem schlechten Film ist.
    Damit ich auch was zum Topic schreibe: „Red Dragon“ ist auch schon etwas länger
    her aber hat mir damals ganz gut gefallen. Ratner hat ja außer dem ersten „Rush
    Hour“ nie wieder einen guten Film gemacht. Allerdings denke ich dass die
    Qualitäten des Films durch die Vorarbeit von „Schweigen der Lämmer“ unheimlich profitieren.
    War ein unterhaltsamer Thriller mit einem 08/15 Ende (dieses Ende war mal in
    einer Scriptversion von „Sieben“ die ein Produzent verlangt hat, Fincher und
    Pitt hatten sich vehement dagegen gewehrt. Zum Glück^^). Hopkins’s Rolle ist Top,
    gibt ein paar fiese Szenen aber nichts Weltbewegendes.

    • http://weltamdraht.blogsport.de/ jacker

      Schöner Text!
      Jetzt hast du genau das in Worte gefasst, was ich ganz unterbewusst bei dem Film empfinde. Stark begründet, warum der ganz sicher nicht unmögbar ist! Teilweise fand ich den so spannend und fesselnd, dass es mich fast zerrissen hat.

    • SecondUnitTamino

      Herrliches Gif^^ Danke für deine Verteidigung des Films, so etwas wollte ich auch ein wenig mit meinen harschen Worten provozieren. Ich bin schließlich nicht davon überzeugt, dass meine Meinung in Stein gemeißelt werden muss, sondern immer an starken Gegenpositionen interessiert, also auch von mir vielen Dank für deine ausführlichen Worte!

  • RiSiNGxSuN

    in R.E.D 2 spielt Anthony Hopkins auch mit, es gibt eine kleine szene die man eigentlich schon fast als kleine hommage an seine Hannibal rolle sehen könnte.

    by the way sind R.E.D 1+2 sehr unterhaltsame Action/Comedy Filme.

    Ich mag sie zumindest beide, Bruce Willis spielt wie immer John mcclane, John malkovich ist halt john malkovich xD aber am liebsten gefällt mir Lee Byung Hun (i Saw the Devil)

    Ps: hab natürlich alle folgen des Themenmonats gehört obwohl ich Edward Nortan eigentlich recht uninteressant finde genau wie euer Intro =P.

    Ich würde euch gerne 2 meiner Top 5 Asia Filme zukommen lassen falls ihr interesse habt.

  • LongJohnSilver

    Glückwunsch zur Sendung Nummer 100!

    • http://www.secondunit-podcast.de/ Christian

      117 mit Specials. Wenn schon klugscheissen, dann richtig ;-P

  • http://roempke.me/ Niklas

    Genau die Geschichte, wie Hannibal letztendlich am Anfang von Red Dragon gefasst wird wird in der tollen Serie “Hannibal” erzählt, also wie Will Graham (Hugh Dancy http://www.imdb.com/name/nm0199215/?ref_=tt_cl_t2 ) Dr. Hannibal Lector (Mads Mikkelsen http://www.imdb.com/name/nm0586568/?ref_=tt_cl_t3 ) kennen lernt. Hannibal wird als Psychiater vom FBI zu Rate gezogen nachdem ein Serienkiller mordet. Graham ist hier psychisch stark gestört, er kann sich in Serienkiller hineinversetzen (sehr cool umgesetzt in der Serie).

    Mads Mikkelsen spielt Hannibal anders als Anthony Hopkins, aber trotzdem sehr cool. Stets korrekt, perfekt sitzender Anzug, perfekte Frisur, aber trotzdem ständig unberechenbar und brutal, wenn es sein muss. Auch, dass Hannibal immer sehr gerne kocht und man immer denkt “oh verfüttert er da gerade eines seiner Opfer?!”, so wie Red Dragon ja auch beginnt.
    Was natürlich auch ständig im Raum steht ist die Frage, “wann erkennt Will, dass Hannibal bei den Serienmorden seine Finger im Spiel hat?!”.
    Der FBI-Chef Jack Crawford wird hier in der Serie übrigens von Morpheus… äh… Laurence Fishburne gespielt.

    Ich mag Das Schweigen der Lämmer sehr gerne, Red Dragon habe ich lange nicht mehr gesehen, muss ich umbedingt nach diesem Cast mal wieder machen. Hannibal (der Film) hat nette Sachen, dass Hannibal auf der Flucht ist ist schon nett gemacht, zum Ende hin wird es aber sehr dümmlich (ich sag nur “Schweine”).

    • Harry-G

      Die Serie ist absolut genial, verfolgt eine ganz eigene Linie und interpretiert die Geschichte neu. Wirklich gelungen.

  • cule0809

    Oha, habe wieder mal Lust, den Film zu gucken. Lange nicht mehr gemacht. Aber vorher Schweigen der Lämmer. Habe beide kaum noch in Erinnerung.

    Nächste Woche bin ich ja mal gespannt. Kenne den Film nur auf Deutsch, der teilweise ja komplett anders synchronisiert wurde (Bild-Zeitung, Sachsen-Anhalt ect..) und gucke ihn heute Abend mal auf Englisch. Mich hat er auf Deutsch überhaupt nicht begeistern können (ist auch etwas her, wo ich den gesehen habe) und fand die Kommentare nervig. Ist das aus einer Serie? Wusste ich gar nicht. Man hätte echt viel damit machen können, aber die Kommentare nerven mich halt eher und bin gespannt, ob er in der Originalsprache besser ist. Zur 100. Sendung passt er natürlich wie die Faust aufs Auge :D