Second Unit #223 – Arrival (Gast: Tamino Muth)

Der erste Kontakt ist immer der schwerste. Ein Glück, dass wir schon eingespielt sind und die gleiche Sprache sprechen. Beste Gelegenheit also, um wirklich knietief in die kleine Sci-Fi-Perle namens Arrival (Amazon-Link*) einzutauchen. Und mit Knietief ist natürlich kopfüber gemeint! 

[YouTube Direkttrailer]

Der Film steht und fällt mit Denis Villeneuve, der hier eine ausgezeichnete Regie führt! Er hat mit dem Drehbuch von Eric Heisserer bzw. mit der Kurzgeschichte von Ted Chiang aber auch eine starke Grundlage. Und der Soundtrack von Jóhann Jóhannsson ist ebenfalls vorzüglich! Und dann sind da natürlich noch die SchauspielerInnen. Ganz oben, ganz vorn und ganz stark ist das Amy Adams als Louis Louise Banks. Daneben spielen Jeremy Renner als Ian Donnelly und Forest Whitaker als Colonel Weber.

Wir arbeiten in dieser Ausgabe nicht nur extra hart, sondern auch extra lang! Es geht uns vor allem um die wunderschönen Sci-Fi-Elemente, die Inszenierung, die wahnsinnig starke Rolle und Bedeutung von der Figur Louise Banks, die Erzählung und Erzählstruktur sowie um die Philosophischen Aspekte von Sprache als Zugang zur Welt.

Falls euch unsere Besprechung und der Film gefallen haben, dann dürft ihr gerne drüben bei den Freunden des Hauses weiterhören! Der Lichtspielcast hat sich in Ausgabe #56 mit dem Film beschäftigt, bei der CineCouch ist es Folge 179.

In der nächsten Ausgabe schnappe ich mir Jonas von der Technischen Aufklärung und wir besprechen den jüngsten Politik-Thriller aus dem Hause Oliver Stone. Dann geht es nämlich um Snowden (Amazon-Link*).

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[Teaser-Bild: cc by 2.0 Lisa Risager]

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  • http://www.privatsprache.de/ Privatsprache

    @Tamino: Du hast Wittgenstein schon ganz gut zusammengefasst. Es gibt den schönen Satz aus den Philosophischen Untersuchungen: “Philosophische Probleme entstehen, wenn die Sprache feiert”. Sein Ansatz war tatsächlich, dass alle philosophischen Probleme aus falscher Verwendung von Sprache entstehen.

    Allerdings ist ganz wichtig, dass Wittgenstein nur Erkenntnistheorie überhaupt als philosophische Aufgabe ansieht. Ethik und Ästhetik gehören für ihn zum “Unsagbaren” – Der letzte Satz aus Traktatus: “Wovon man nicht reden kann, darüber muss man schweigen”. Er glaubt nicht, dass diese Probleme wertlos sind. Er glaubt aber nicht, dass sie im Gegensatz zur Erkenntnistheorie mit den Mitteln der Philosophie lösbar sind …

    • SecondUnitTamino

      Das ist natürlich ein wichtiger Punkt, der mir die Aussage bei weitem nicht mehr so radikal erscheinen lässt. Ich persönlich war schon immer mehr an praktischer Philosophie interessiert, weswegen ich erstmal ein wenig geschockt war, als ich das hörte. Ob Ethik, Anthropologie, politische Philosophie etc. wirklich weniger “lösbar” sind als erkenntistheorethische Fragen halte ich allerdings für fragwürdig. Heutzutage hat man sich in der Philosophie ja dankenswerterweise größtenteils von solchen Konzepten wie Letztbegründung oder Gottesbeweisen verabschiedet, während gleichzeitig auch zirkuläre Ansätze mehr Beachtung finden. In der Philosophie wirklich nach “Lösungen”, also in dem Sinne, dass man sie quasi in Stein meißeln kann, zu suchen, habe ich schon immer wenig zielführend gehalten. Im Zentrum sollten vielmehr die Auseinandersetzung, der Diskurs und das Konkurrieren verschiedener Ansätze stehen – und das gilt für mich gleichermaßen für praktische wie theoretische Philosophie.

      • http://www.privatsprache.de/ Privatsprache

        “Heutzutage hat man sich in der Philosophie ja dankenswerterweise größtenteils von solchen Konzepten wie Letztbegründung oder Gottesbeweisen verabschiedet, während gleichzeitig auch zirkuläre Ansätze mehr Beachtung finden.”

        Das ist voll Wittgenstein-Style^^ Der ist ein gnadenloser Relativist und sagt deshalb ebenfalls in den PU, dass ein Philosophisches Problem zu lösen, heißt, es zum Verschwinden zu bringen. Die Suche nach Letztbegründungen würde er zum Beispiel als falsche Verwendung von Sprache ansehen.

        “Im Zentrum sollten vielmehr die Auseinandersetzung, der Diskurs und das Konkurrieren verschiedener Ansätze stehen”

        Jupp, auch Wittgenstein:

        “Die Ergebnisse der Philosophie sind die Entdeckung irgendeines schlichten Unsinns und die Beulen, die sich der Verstand beim Anrennen an die Grenze der Sprache geholt hat. Sie, die Beulen, lassen uns den Wert jener Entdeckung erkennen.”

        Er glaubt übrigens nicht, dass praktische Philosophie weniger Wert ist, er glaubt nur, dass seine Art von Philosophie nichts dazu beitragen kann. Der Wiener Kreis betrachtete Wittgensteins Tractatus quasi als ihr Gründungsdokument und meinte dass Philosophie nur noch formale Logik sein sollte und Wissenschaft nur noch Naturwissenschaft.

        Es gibt dann die schöne Anekdote, dass der Wiener Kreis Wittgenstein eingeladen hat und als sie ihn quasi angehimmelt haben, ist er voll aus getickt (er war wohl ziemlich cholerisch) und hat sie beschimpft, dass sie nichts verstanden haben. Dass nämlich gerade die Dinge, über die man nicht logisch (im Sinne des Tractatus) sprechen kann, die wirklich wichtigen sind.

        Ich kann da als schöne populär-wissenschaftliche Literatur sehr das Comic “Logicomix” von Apostolos Doxiadis und Christos H. Papadimitriou empfehlen. In dem geht es um die Entstehung der analytischen Philosophie, lose erzählt anhand der Lebensgeschichte von Bertrand Russell. Übrigens schön in eine praktisch-philosophische Fragestellung eingepackt, weil der überzeugte Pazifist Russell auf einem Vortrag in Amerika gefragt wird, ob die USA in den zweiten Weltkrieg eingreifen sollen …

  • http://www.secondunit-podcast.de/ Christian

    Nur kurz: Du hast den Film anscheinend als gesammtgesellschaftliche Verhandlung des Ersten Kontakts geschaut. Ich alls eine Liebesgeschichte zwischen Mutter und Tochter. Daher fallen für mich viele Sachen nicht weiter ins Gewicht, weil sich die Science-Fiction der persönlichen Geschichte unterordnet. Ähnlich wie bei INTERSTELLAR.

    Und dann noch deine Bemerkung zu BATB: Ich hab es so verstanden, dass die Figur in keiner einzigen Szene als homosexuell dargestellt wird! Sie tanzt im Finale wohl mal ganz kurz mit einer anderen männlichen Figur, was wohl als scherzhaftes Augenzwinkern verstanden werden soll. Daraus hat die Internet-Hysterie-Maschine wohl wieder einen ganz heißen Hot-Take gemacht, der dann seine Runden drehte. Zugegeben, ich hab den Film noch nicht gesehen. Aber was ich gelesen hab scheint einfach nur eine Menge Aufregung um nichts zu sein *shrug*

    • Familienpapa

      Wie in meiner anderen Antwort weiter unten schon formuliert: Als Liebegseschichte zwischen Mutter und Tochter funktioniert Arrival für mich nicht, weil ich weder die Tochter, noch ihre Beziehung kenne. Ich kann mir etwas ganz Rührseliges aus den paar Bilderfetzen dichten, aber nach den hunderten Filmen, die man so im Laufe der Jahre sieht, braucht man schon irgendwann etwas mehr als das. Ich muss ihn also als diese gesellschaftliche Verhandlung betrachten, was objektiv natürlich aufgrund von Villeneuves enormer Regiearbeit und dem gut durchdachten Konzept funktioniert.

      “Aber was ich gelesen hab scheint einfach nur eine Menge Aufregung um nichts zu sein ”
      Wie das halt so ist im Internet! Gesehen habe ich BATB aber auch nicht, um dazu jetzt mehr sagen zu können.

  • SecondUnitTamino

    1. “Der Physiker trifft eine Alienrasse in einem gravitationsverzerrenden Raumschiff und ist mehr überrascht eine Frau zu treffen, mit der er gefühlte 5 Sätze wechselt?” Das war einer der Momente, die ich auch zu kitschig fand, da Renners Figur insgesamt einfach so wenig zur Geltung kam. Das ist allerdings auch der einzige deiner Punkte, der mich richtig gestört hat. Letztendlich soll es wohl einfach nicht um die Beziehung der beiden gehen, sondern um ihre Beziehung zur Tochter und den Umgang bzw. die Einsicht in Hinsicht auf ihre Krankheit. Für mich persönlich hätte Renners Figur aber auch mehr dazugehört und ich habe ja im Cast auch öfter angemerkt, dass ich gerne mehr Szenen der beiden zusammen gehabt hätte.

    2. Hier bin ich nicht deiner Meinung bzw. bin mir nicht ganz sicher, ob ich deine Argumentation überhaupt richtig verstehe. Ist es denn “besser” für die Tochter, wenn sie nie geboren worden wäre, statt ein kurzes, aber erfülltes Leben gehabt zu haben? Ob das Leben der Tochter erfüllt war oder nicht, kann man natürlich nur vermuten, und da am Ende ihres Lebens die Krankheit ausbricht und sich die Eltern ja auch noch zu ihren Lebzeiten trennen, ist das vielleicht zweifelhaft. Wenn ich mir aber vorstelle, dass Lousie sich durch ihre Einsicht mit völliger Hingabe ihr verschreibt, dann kann ich mir schon vorstellen, dass die Tochter ein kurzes, aber schönes Leben hatte. Ich empfinde es als eine absolut heldenhafte Entscheidung, das Leiden des eigenen Lebens und das der Tochter anzunehmen, weil man damit gleichzeitig auch all das damit verwobene Glück annimmt. Schwache Menschen, wie eben Ian, sind dazu nicht in der Lage und wenden sich aufgrund ihrer Schwäche von den geliebten Menschen ab. Sie können das Positive nur umarmen, wenn es ohne Schmerz für sie zu erreichen ist. Ich halte das für eine sehr schöne Botschaft und für ein Statement für das menschliche Leben an sich: erst wenn man auch den Schmerz des Lebens annimmt, kann man wirkliches Glück empfinden.

    Inwieweit man als Zuschauer hierin emotional involviert sein kann, ist wohl eine sehr persönliche Frage. Oft habe ich ähnliche Probleme wie du, dass ich in vermeintlich emotionale Charakterbeziehungen kaum eintauchen kann, da die Figuren zu oberflächlich sind oder kaum Screentime miteinander haben. ARRIVAL ist aber ja nicht nur ein Charakterdrama, sondern verwebt große Themen in ein großes Sci-Fi Setting. Ich sehe da zu BLADE RUNNER eigentlich gar keinen richtigen Unterschied, denn auch dort berühren mich die großen Themen eher in Bezug auf die Welt des Films, als dass ich durch die konkreten Figuren selbst stark berührt würde. Bei CARLITOS WAY sehe ich im Gegenteil z. B. eine sehr persönliche Geschichte, in der mir die Figur Carlito selbst am Herzen liegt. Bei BLADE RUNNER werden durch die Beziehung von Deckard und Rachel eher stellvertretend Aussagen über die Welt in der sie Leben und damit letztlich auch über den Menschen an sich getroffen und somit werde ich dann auch emotional berührt, aber auf einer anderen, weniger persönlichen Ebene. Und so ähnlich empfinde ich das auch bei ARRIVAL. Die Figur Ian selbst liegt mir nicht am Herzen, aber das für das sie steht – im Kotrast zu Lousie – berührt mich schon. Bei INTERSTELLAR konnte ich die emotionale Ebene der Geschichte insgesamt übrigens nicht so richtig verinnerlichen, weswegen ich deutlich mehr Probleme mit dem Film hatte.

    3. Das stimmt schon, aber wirklich schlimm fand ich das nicht, da ich inhaltlich so sehr beim Film war und ja audiovisuell mit den beschränkten Kulissen dennoch ein guter Job gemacht wurde. Ist ähnlich wie EX MACHINA in der Hinsicht.

    4. Ich habe bei der Sichtung auch darüber nachgedacht, ob mir das insgesamt zu plakativ rüber kam, aber da die Amerikaner ja insgesamt nicht als die Good Guys dargestellt wurden, da sie ja ähnliche Fehler machen wie die anderen Staaten, komme ich damit klar, dass EINE Amerikanerin am Ende den Tag rettet. Dass sich der chinesische General so einfach umstimmen lässt, ist schon etwas naiv bzw. märchenhaft (je nachdem, wie negativ es klingen soll), aber da Lousie schließlich in der 4. Dimension operieren kann und in dem Moment hier also quasi allwissend den General auf seinem empfindlichsten emotionalen Level triggern kann, kann ich mit dem Plot-Element schon leben. Etwas reifer hätte man das im Skript allerdings sicher auch lösen können.

    • Familienpapa

      Genau das war eigentlich der springende Punkt. Wenn es nur um die Annahme des eigenen Leids geht, ist es eine heldenhafte Entscheidung. Hier geht es doch aber um das Leid ihrer Tochter. Auch wenn diese das Leid vielleicht annehmen würde, finde ich es nicht heldenhaft, ein Leben in dieses Schicksal zu gebären, ohne überhaupt nach dessen Meinung zu fragen. Wäre es für dich heldenhaft, wenn ich mein und dein Leben opfere (ohne dich zu fragen), um dafür Weltfrieden herzustellen?
      Ganz abgesehen davon ist es ja ohnehin keine Entscheidung von ihr. Wir sind ja einer Meinung, dass sie dieses Schicksal sowieso nicht ablehnen kann. Und da sie dieses Lebewesen bewusst in die Welt setzt, steht sie auch in der Pflicht, für dessen maximales Wohlergehen zu sorgen. Ich sehe da nichts Heldenhaftes und auch kein moralisches Dilemma. Vielleicht habe ich ja auch etwas falsch verstanden. Der größte Held war sowieso dieser Heptapode Abbot, der sich für sein Volk opferte.

      Was die Emotionalität anbelangt: Bei Blade Runner ist da so eine unfassbare dichte Spannung in der Luft, als könnte man sie mit dem Buttermesser zerteilen, wenn Rachael in Deckards Wohnung ist. Da kulminieren einfach alle Elemente. Ein melancholischer, romantischer und düsterer Score (Memories of Green), eine dunkle und verrümpelte Wohnung, die Deckards unordentliche, verwirrte Gedanken und sein dreckiges und einsames Leben auf der Erde visualisiert und eine abgefahrene Romanze zwischen einem Menschen und einem Cyborg einrahmt. Da kommen halt alle Elemente des Films (technisch wie interpretatorisch) und insbesondere die Genres Noir und Sci-Fi zusammen, es funktioniert auf jeder Ebene. In Arrival sitzen die beiden auf einem Truck, gucken auf eine Wiese und sagen sich Sachen, die ich ihnen nicht abkaufe. Da knistert und funkt nichts. Und aus dieser flammenden Leidenschaft soll ein Leben entstehen? Natürlich ist das mit der Kamera alles super eingefangen und stimmungstechnisch auch ordentlich inszeniert, aber halt einfach zu technisch glatt und unpersönlich. Das ist auch einer der Gründe, warum ich mit Lubezkis Kamera, an der sich Young hier offensichtlich orientierte, nichts anfangen kann. Sie scheint immer mehr interessiert an Landschaften, Lichtverhältnissen und sonstigen anorganischen Dingen, während die Charaktere beiläufig so platziert werden, wie man eine Topfpflanze zur Dekoration in die Ecke stellt. Das wirkt alles steril und künstlich auf mich. In manchen Filmen mag das passen, in einem Charakterdrama weniger. Vielleicht hat mich Malick in dieser Hinsicht aber auch einfach nur zu sehr gefoltert in den vergangenen Jahren.

      “Letztendlich soll es wohl einfach nicht um die Beziehung der beiden gehen, sondern um ihre Beziehung zur Tochter und den Umgang bzw. die Einsicht in Hinsicht auf ihre Krankheit.”

      Ich kenne die eine Hälfte der Beziehung gar nicht, deswegen kann der Film da auch nichts in mir auslösen. Als allgemeines Thema ist “Jemand stirbt an Krebs” natürlich grausam und fürchterlich, aber zu fleischlos eingearbeitet am Rande, als dass mich das jetzt mehr bekümmern würde als in irgendeinem anderen durchschnittlichen Film. Das ist doch auch das typische Problem eines Revenge-Flicks. Irgendeines Mannes Frau oder Kind wird ermordet und er rächt sich dafür. Und weil das zentrale Thema die Rache ist, muss diese Einleitung meistens in den ersten 10 Minuten abgehandelt werden. Da stirbt dann also immer irgendein Mensch, den ich nicht kenne. Wenn einen so etwas schon traurig macht, wird man doch im Leben nie froh sein können.

      “[...] komme ich damit klar, dass EINE Amerikanerin am Ende den Tag rettet.”

      Im Endeffekt ist es doch immer nur ein Vertreter einer Nation, eben der Protagonist. Im ultrapatriotischen Independence Day war das ja beispielsweise genauso. Deswegen funktioniert ja auch Sport so gut: Es gewinnt nicht Usain Bolt die 100m, sondern Jamaica gewinnt. Nicht Elf gute Fußballspieler und ein Trainer gewinnen einen Pokal, sondern Deutschland ist Meister (so die Rezeption). Wirklich gestört hat mich das jetzt nicht, aber es ist halt immer die gleiche Leier und wenn man schon so eine schöne Botschaft von Kommunikation und Zusammenhalt hat, darf am Ende nicht der Beigeschmack vom Schurkenstaat Russland/China haften bleiben. Das hebelt so als bleibender Seitenhieb die friedliche Botschaft ein wenig aus.