Second Unit #242 – Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1 (Gast: Daniel vom Spätfilm)

Wir zaubern wieder! In dieser Ausgabe mit Daniel aus dem Hause Spätfilm zu Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1 (Amazon-Link*). Es geht dem Ende entgegen! 

[YouTube Direktlink]

Auch dieser Film stammt aus den kombinierten Inszenierungen und Federn von David Yates, Steve Kloves und J.K. Rowling. Im Cast kommen hier Rhys Ifans as Xenophilius Lovegood, Bill Nighy as Rufus Scrimgeour und Domhnall Gleeson als Bill Weasley zu dem etablierten (und großen) Cast hinzu. Daniel lobt im Laufe des Gespräches die Arbeiten von Eduardo Serra als Kameramann, Mark Day als Editor und vor allem das Sound Department von James Mather, Gerard McCann, Bjorn Ole Schroeder und Daniel Laurie.

Wir besprechen einige Szenen und Momente; arbeiten uns weiter durch Harrys Heldenreise und bereiten uns langsam auf das große Finale der gesamten Reihe vor!

Nächste Woche geht es mit Tamino weiter. Zwar noch nicht zum nächsten Potter, aber mit Drive (Amazon-Link*) zu einem echten Action-Thriller-Brett! Freut euch drauf!

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[Download | Länge: 02:36:32 | Größe: 75,4 MB | @2nd_Unit | Facebook.com/SecondUnit | iTunes | Unterstützt uns bei Patreon!]

[Teaser-Bild: cc by 2.0 Thalita Carvalho]

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  • http://nein.com Akmo Schmako

    Was ich noch ein sehr starkes Element finde: Das Radio. Ron hängt den ganzen Film dran als würde sein Leben davon abhängen und in gewisser Weise stimmt das ja auch. Man hört die ganze Zeit von verschwundenen Zauberern und er macht sich Gedanken um seine Familie.
    Es ist bemerkenswert wie da der Film sich zurückhält. Man hätte ja ganz bewusst die Naziparallele ziehen können und schwarz uniformierte Gestalten die durch die Straßen ziehen zeigen können. Aber wie in jedem guten Horrorfilm: der echte Horror ist im Kopf.

    Dieser Film ist auch einer meiner Lieblinge. Es ist “schön” wie einem der Boden unter den Füßen weggeogen wird und einfach alles vertraute verschwindet. Es bleibt einfach nichts außer der englischen Landschaft, die so aussieht als hätte nie jemand dort gelebt.

    • Jimmy D. Starboy

      Das finde ich sehr interessant, dass du das Radio erwähnst, das für mich einer der stärksten Gegenstände im Film und hat für mich die wohl stärkste Parallele zur NS-Zeit gezogen. Ich denke hierbei an die Geschichten der verfolgten Juden (wie z. B. Anne Frank), in denen die Gefahr zum Greifen nah zu sein schien und man nur durch eingeschränkte mediale Mittel erfahren konnte, was draußen vor sich geht. Insgesamt ist es gerade dieser Aspekt des Verfolgt-werdens, der für mich die Stärke dieses Films ausmacht.

      • http://www.privatsprache.de/ Privatsprache

        Wunderbare Kommentare. Kann ich so unterschreiben!