Second Unit #108 (Persepolis)

Diese Woche wagen wir uns mal wieder aus Hollywood heraus. Persepolis (Amazon-Link*) ist eine Comic-Coming-of-Age-Geschichte einer Protagonistin aus dem Iran. Kein leichtes Thema, aber erstaunlich leichtfüßig inszeniert. 

Zu Beginn erinnern wir ein letztes Mal an unsere Bill-Murray-Themenwochen, zu denen ihr noch bis Sonntag euer Feedback abgeben könnt. Oh, und natürlich bedanken wir uns mal wieder für eure Flattr-Spenden!

[YouTube Direktlink]

Der Film entstand unter der Regie von Vincent Paronnaud und Marjane Satrapi, die außerdem auch die gleichnamige Comic-Vorlage verfasst und zeichnet.

Wir sprechen gar nicht so viel über den Inhalt, spoilern aber trotzdem ohne Rücksicht. Stattdessen kümmern wir uns viel mehr um den sehr ansprechenden Zeichenstil und die damit erzeugte Stimmung. Außerdem geht es (mal wieder) um die Frage, um was für einen Film es sich handelt. Ist Persepolis ein politischer Film? Eine Coming-of-Age-Geschichte? Ein Kinderfilm? Zum Schluss sprechen wir ganz allgemein über politische Filme bzw. Geschichten, die auf wahren Ereignissen basieren.

Das Programm für nächste Woche steht noch nicht fest. Wir wissen lediglich, dass der April mit dem Ap-Bill endet!

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

[Download | Länge: 1:26:21 | Größe: 39,6 MB | @2nd_Unit | Facebook.com/SecondUnit | iTunes]

[Teaser-Bild: by Pittaya Sroilong]

*Amazon-Partner-Links: Über diese Links gekaufte Artikel werfen einen kleinen Obolus für uns ab. Für euch ändert sich nichts, schon gar nicht der Kaufpreis. Wir bedanken uns im Namen unserer Kaffee-Kasse.

  • Gormenghast

    Danke, Danke, Danke Jungs,

    Super Podcast, tolles Gespräch, und es freut mich sehr das ihr den Film mögt.

    Ein kleines Aber:

    ich fürchte Menschen, die den Film nicht kennen, werden denken das PERSEPOLIS ein tonnenschweres politisches Machwerk ist, obwohl ich so viel laut lachen musste wie seit ewigen Zeiten nicht mehr (seit der NACKTEN KANONE und SHARKNADO … um ehrlich zu sein).

    Habt ihr nicht dieses Herzblut und diesen unfassbaren Humor gespürt der alle Härte aufgefangen hat, der das Unerträgliche erträglich machte, der diesen Film federleicht macht?

    Darüber habt ihr leider sehr wenige Worte gewechselt, aber das Leben ist ja kein Wunschkonzert ;)

    Ganz starker Auftritt von euch trotzdem, und ich hoffe auf eine spannende Diskussion hier in den Kommentaren. Jacker liebt den Film anscheinend auch :)

    Ich starte später mit ein, und bis dahin gilt:

    PUNK IS NOT DED !!!

    • http://weltamdraht.blogsport.de/ jacker

      Respect, dass du über SHARKNADO lachen konntest. Dieser CGI-Möchtegern-Trash mit Ansage, hat mir letzten Freitag den totalen Brechreiz beschert :(

      Zu sagen ich liebe PERSEPOLIS wäre etwas übertrieben. Allerdings kann ich sagen, dass cih den Film unglaublich gut fand! Warum, beschreibe ich oben mal in nem eigenen Post!

      • Gormenghast

        Yo Jacker,

        ich mag Trashfilme generell gerne – je mieser das Monster, je blöder die Dialoge und Schauspieler, desto mehr Spaß habe ich.

        Bei SHARKNADO muß ich gestehen, dass ich den in der “Schlechteste Filme aller Zeiten”- TV Reihe mit Oliver Kalkofe gesehen habe.

        Falls du das nicht kennst: ein mieser Film wird gezeigt, besonders auffällige Klopse mit Untertiteln versehen, und nach einem Drittel wird der Streifen gestoppt. Dann wird zu Kalkofe und seinem Buddy ins Studio geblendet, die noch einmal genüsslich die Patzer kommentieren, unterlegt mit Bildmaterial. Dann gehts weiter auf diese Weise, bis der Film endet. Gute Sache, weil einige Details zu sehen sind, die bei der ersten Sichtung noch gar nicht so absurd aufgefallen sind.

        So ganz ohne “Unterstützung” wäre mir der Mist auch nur halb so amüsant gewesen.

        • http://weltamdraht.blogsport.de/ jacker

          Trash mag ich auch. Aber das war so mit Vorsatz schlecht, dass die Wirkung voll verpufft ist. War für mich Müll, aber kein Trash (was für eine Formulierung). Dass Kalki das aufwerten kann, da bin ich mir aber sicher. In der Reihe hab ich auch mal irgendwas mit Froschmonstern (oder so :D) gesehen..

          • Gormenghast

            Einverstanden,

            ich fürchte SHARKNADO wollte tatsächlich richtig mies sein.

            Das ist normalerweise auch nicht mein Ding, weshalb ich diesen Killertomatenfilm auch nicht mal im Ansatz mag.

            Besser ist dieser unfreiwillige Humor wie in PLAN 9 FROM OUTER SPACE – wenn die Plastikgrabsteine auf dem Friedhof wackeln, oder die Kunstrasenfläche sich verschiebt, oder es von einer Sekunde auf die andere Nacht wird, oder der Vampir plötzlich ein ganz anderer Schauspieler ist, oder….

            Na ja, du weisst schon :)

  • Hannes

    Interessanter Podcast.
    Ich habe “Persepolis” vor Jahren einmal im Uni-Kino gesehen (hoffe, dass Tamino jetzt nicht böse ist, weil einmal mehr der Anschein erweckt wird, dass ich jeden Film auf seiner Wunschliste bereits gesehen habe). Vieles habe ich vergessen, aber die Szene, in welcher die Großmutter dem Mädchen erklärt, wie sie auch im hohen Alter ihre Brüste stramm hält, ist über die Zeit seltsamerweise hängen geblieben (no pun intended!). Auch sonst muss ich Taminos Punkt etwas teilen, dass mir die zweite Hälfte des Films nicht ganz so zugesagt hat. weil er irgendwie lediglich vorwärts ging, ohne dass ich wirklich eine Struktur erkennen konnte, die mir vermittelte, worauf das alles hinausläuft. Im Großen und Ganzen fand ich ihn recht unterhaltsam, ein gelunger Versuch, ein schweres Thema relativ beschwingt zu präsentieren.

    Was mir bei Filmen mit politischen HIntergrund oder nach einer wahren Begebenheit angeht, so habe ich ähnliche Schwierigkeiten. Mein Problem ist unter anderem, dass ein solcher Film immer den Anschein erweckt, durch die Relevanz seiner Themen und Hintergründe über das persönliche Urteil erhaben zu sein. “Wie kann man denn einen Film über den Holocaust schlecht finden? Er mag polemisch, amateurhaft inszeniert und sperrig wie kaum ein anderes Werk sein, doch seine Botschaft ist wichtig!!!” Sowas schwingt unwillkürlich jedes Mal im Hinterkopf mit, wenn ich einen Film sehe, der auf einer wahren Begebenheit beruht.
    Der Versuch für mich, das wegzurationalisieren, besteht darin, zu sagen, dass diese Werke im Grunde fiktiv sind: Es sind lediglich Schauspieler, Sets und Szenen, welche einem realen Vorbild nachempfunden sind. Ich versuche stets, den Film von der Realität abzukapseln, um ihn ALS FILM betrachten zu können.
    Ein weiterer Punkt besteht zudem darin, dass Filme dieser Art eben nicht nur die Geschichte abbilden, sondern auch eine Interpretation der Geschichte vornehmen: Vor kurzem habe ich beispielsweise “Lone Survivor” gesehen, welcher einen Vorfall in Afghanistan aufgreift, bei der 4 Soldaten von Taliban durchs afghanische Hinterland gejagt werden. Dieser Film hätte den Vorfall und alle umliegenden Ereignisse auf jede erdenkliche Art und Weise darstellen können. Der Regisseur entschied sich jedoch, das Geschehen vor Pathos triefend, super heroisch und recht propagandistisch aufzubereiten. Und je bekannter oder gefeierter solche Filme werden, desto mehr prägen sie auch unsere Vorstellung von den Geschehnissen, die sich da ereignet haben.
    Daher ist meine Art, an diese “Wahrheitsfilme” heranzugehen, diese erst einmal einfach als gewöhnliche Filme zu betrachten, welche mich erst einmal fesseln müssen. Sollte mich die Thematik darüber hinaus interessieren, kann ich ja immer noch zu einem Geschichtsbuch oder einer Doku greifen (gleichwohl auch diese durch Selektion und Anordnung ihres Materials wertend vorgehen können). Und zudem versuche ich im Hinterkopf zu behalten, dass auch Filme dieser Art eine politische Agenda besitzen, die mehr oder weniger subtil eingeflochten ist.

  • http://weltamdraht.blogsport.de/ jacker

    Nice One, Jungens!

    Was mich an dem Film damals total begeistert hat, war auf Anhieb zunächst dieser vollig eigene Zeichen- und Animationsstil! Sowas hatte ich noch nicht gesehen und fand es überaus gelungen. Reduktion ist auch eine Kunst und PERSEPOLIS arbeitet damit wirklich perfekt.

    Von diesen offensichtlichen Qualitäten mal abgesehen, liegt die große Stärke aber in der Selbstverständlichkeit, mit der vielfach Genres verschmolzen und ergänzt werden. Der Film ist unheimlich lustig, aber auch ein ganz krasses Drama über Unterdrückung. Er erzählt eine Einzelgeschichte und ein Familiendrama, übt Regimekritik, bettet darin aber genauso auf die Coming-Of-Age Probleme eines Teenagers ein. Romanze ist er auch noch. Alles angeschnitten, aber nie zu platt und insgesamt zu einem völlig homogenen Gesamtbild zusammengesetzt. Da ist die Fallhöhe extrem hoch, aber der Film meistert das mit Bravour.

    Ich wundere mich aber ein wenig über diese Zeigefinger Diskussion.
    Was genau meinst du damit Christian?
    Weil: manche Dinge kann man doch einfach nur zeigen. Die sind so wie sie sind und weil sie nun mal so extrem falsch sind, ist es unmöglich sie nicht anzuprangern. Bzw. unmöglich, dass sie von Menschen die gesunden Menschenverstand besitzen nicht so empfunden werden.
    Obwohl Tamino mehrfach nachbohrt, verstehe ich nicht so recht was du meinst!

    • http://www.secondunit-podcast.de/ Christian

      Ja, ich hatte in der Diskussion auch so meine Probleme aus dem Bauchgefühl eine rationale Begründung zu machen. Tamino hat mir ja eine andere Metapher angeboten, nämlich den guten alten Holzhammer. Ich assoziiere mit der Zeigefinger-Kritik nämlich immer nur eine platte, unintelligente Weise Dinge zu kritisieren. Damit meine ich nicht, mit dem Zeigefinger auf Dinge zu zeigen, sondern ihn vor meinem Gesicht zu wedeln und dabei zu sagen “So aber nicht!”. Das ist mir wie gesagt meistens zu einfach und platt. Klar, Persepolis kritisiert auch, aber eben auf eine subtile, intelligente, persönliche Art und Weise.

      • http://weltamdraht.blogsport.de/ jacker

        Das Problem, Bauchgefühle in Worte zu fassen kenne ich. Vor allem immer wenn ich Tamino erklären muss, warum die ganzen Filme, deren Qualität nicht rational, oder “objektiv” erklärbar ist, so gut sind ^^ Mir ist im Cast auch tatsächlich nach ner Weile erst aufgefallen, dass du wohl eher den “erhobenen Zeigefinger” und nicht “mit dem Finger drauf zeigen” meinst. Fällt dir so spontan jetzt ein Beispiel für diese platte Kritik ein?

        • http://www.secondunit-podcast.de/ Christian

          Der “erhobene Zeigefinger” trifft es viel eher, ja.

          Aber leider fällt mir jetzt auch nichts direkt ein :(

          • SecondUnitTamino

            Mir fällt da z. B. der General in AVATAR ein, der auf überdeutliche Weise die Radikalität des Militärs symbolisiert. Natürlich kann man sich jetzt darüber streiten, ob er eher Plot-Divice oder Kritik an Realem ist, aber ich glaube die Art und Weise der Konzeption eines solchen Charakters könnte in die Richtung gehen, die Christian meint: alles übertrieben, alles absolut deutlich in einer Richtung dargestellt ohne den geringsten Meinungsspielraum beim Betrachter.

          • http://weltamdraht.blogsport.de/ jacker

            Okay, also um die Begrifflichkeit endgültig einzugrenzen: Was Christian mit Zeigefinger meint, wird i.d.r. doch eher als Holzhammer bezeichnet, oder?

          • SecondUnitTamino

            Ich denke auch, aber traue mich nicht, Christian seinen geliebten Zeigefinger auszureden :-)

  • Gormenghast

    Schade, so eine richtig heisse Diskussion startet PERSOPOLIS nicht los.

    Mögliche Gründe:

    a) wenige Leute kennen den Film oder fühlen sich angesprochen den mal zu sehen, was sehr schade wäre, denn ich kenne NIEMANDEN dem der Streifen nicht gefallen würde. Und wenn doch möchte ich diese Personen lieber nicht kennen ;-)

    b) Osterferien

    c) Christian und Tamino haben alles schon abgefrühstückt in ihrem Gespräch.

    Ich habe mir den Podcast gestern nochmal gegeben, und war wieder geflasht wieviel ihr bei der ersten Sichtung in diese 90 Minuten Diskussion reingepackt habt. Ich kenne PERSEPOLIS nahezu auswendig und hatte bei meinem “ersten Mal” so einiges übersehen.

    Chapeau, meine Herren!

    Einen ( den einzigen) Nachteil hat der Film allerdings: es gibt keinen Follower. Wenn man, angefixt durch diese pure Magie, einen ähnlichen Film sehen will wird man nicht fündig. Ein zweiter Teil würde auch nicht richtig Sinn machen.

    Ein Punkt ist mir persönlich noch aufgefallen:

    PERSEPOLIS spielt perfekt auf der Klaviatur aller mir zur Verfügung stehenden Emotionen. Lachen, weinen, wütend werden, hoffen, enttäuscht werden, staunen, etc….

    Als geübter Cineast ( haha ) weiß man doch bei den meisten Filmen sehr schnell wohin die Reise geht – aha: ein Drama, aha: eine Komödie, aha: ein Actiongeballer….

    Ich glaube der Streifen funktioniert deshalb so gut, weil Lachen und Weinen sich gegenseitig verstärken, Synergie sozusagen.

    Wenn ich in meiner Filmographie auf ähnliche Erlebnisse stoßen möchte fallen mir spontan nur zwei Sachen ein:

    1) eine schier unfassbare Szene aus einem meiner Lieblingsfilme BRAZIL.

    Unser Protagonist liefert sich eine absurd komische Autoverfolgungsjagd mit der Polizei, (das Kinopublikum lacht sehr über diese eierigen Fahrzeuge der Schutzmacht), bis durch eine glückliche Fügung die Bullen gegen eine Mauer krachen, woraufhin unser Held jubelt, (das Publikum klatscht begeistert Applaus).

    Dann folgt der Schnitt auf brennende Polizisten (der Applaus endet sofort), und die Euphorie schlägt in einer Sekunde um in pures Entsetzen.

    Diesen Film habe ich sehr oft im Kino gesehen – die Reaktion war immer genauso.

    2) viele Episoden aus SCRUBS.

    OK, eine TV-Serie, aber die spielt auch mit dem Schema 20 Minuten teilweise derbste Scherze machend, bis zu Slapstick, um in den letzten 5 Minuten sehr melancholisch zu werden.

    Bevor ICH jetzt zu nachdenklich werde sage ich nochmal Danke und bis bald :-)

    • http://www.secondunit-podcast.de/ Christian

      Danke für die Komplimente :)

      Ich glaube aber auch, dass es eher an der relativen Unbekanntheit des Filmes liegt (und vielleicht auch an dem guten Wetter), dass hier keine große Diskussion aufkommt.

      Und zu Scrubs: Ich weiß, was du meinst. Scrubs ist auch viel eher eine Serie, die sich nicht nur in eine Schublade stecken lassen will (und mir deshalb so gut gefällt. Ich kann beim Lachen ernsthafte Lektionen fürs Leben lernen). Ich glaub das Stichwort dazu wäre “Dramedy”: http://de.wikipedia.org/wiki/Dramedy

      • Gormenghast

        Hey Christian,

        och weißt du, ich sehe das eher sportlich.

        So wie mit Lieblingsmusik – die möchte man auch nicht mit “falschen” Leuten teilen, deshalb wird PERSEPOLIS wohl ein Geheimtipp bleiben. Wir haben unser Bestes gegeben, lol….

        Schade, aber toll !!!

    • http://weltamdraht.blogsport.de/ jacker

      Hat man hier ja schon öfter gesehen, das bei “Geheimtipps” relativ wenig Resonanz kommt.
      Naja, du übernimmst das ja hier :)

      Mir hat diese starke Bandbreite auch sehr gefallen. Hiermit hast du recht: “Als geübter Cineast ( haha ) weiß man doch bei den meisten Filmen sehr schnell wohin die Reise geht – aha: ein Drama, aha: eine Komödie, aha: ein Actiongeballer….” <- Aber genau das ist einer der Gründe, warum ich IN BRUGES so toll finde. Der deckt auch so vieles ab und springt ganz unerwartet zwischen Stimmungen!

  • cule0809

    Film war schon länger auf meiner Liste und dank euch, nun endlich auch mal gesehen. Guter Film der mich ebenfalls an Waltz with Bashir erinnerte, nur gefiel mir Persepolis persönlich viel besser. Der charmante Zeichnungsstil, die charmante Hauptcharakterin und auch einige lockere Momente. Ausserdem ist der Film einzigartig, was ich doch sehr schätze. So unbekannt ist der Film im übrigen glaube ich gar nicht, gerade bei seiner Veröffentlichung gab es ja einige Diskussionen um den Film.

    Im übrigen, weil ihr es angesprochen habt, gab es in Tunesien sogar Aufstände gegen den Film. Lag an der Darstellung von Gott. Auch deswegen bekam der Film einiges an Aufsehen.

    Den Schnaps den ihr getrunken habt, den kaufe ich immer wenn ich bei meinen Cousin oder bei meiner Tante im Norden bin. Den gibt es hier unten nämlich gar nicht, was sehr witzig ist oder? Nichts besonderes, aber ganz lecker bei einer gemütlichen Runde :D

    • Gormenghast

      OMG,

      ja, diese Dialoge mit meiner süßen Marjane und Gott hatte ich fast vergessen. Sooo herzergreifend!

      Ein Kind beschimpft Gott und sagt ihm er soll abhauen, fast meine Lieblingsszene, natürlich neben 2000 anderen ;)
      Na ja, wie stehts in der Bibel?
      Du sollst dir kein Bildnis von deinem Herrn machen.
      Jesus kann man…aber Gott darf man nicht zeichnen!

      Doofe Regel, wenn er so gelungen aussieht wie in PERSEPOLIS finde ich….