Klassiker-Faible #14 – Die Schöne und das Biest [1991]

“Tale as old as time” – Beschwingt und voller Nostalgie widmen sich Anne und ihre Gästin Mareike in dieser Podcastfolge dem Disney-Klassiker Die Schöne und das Biest.

Mareike alias CaptainSumi ist auf Twitter, Instagram und Letterboxd viel unterwegs und teilt dort auch ihre Begeisterung zu Filmen. Ihr Herz schlägt nicht nur für Katzen, sondern auch für Disney-Filme, v.a. für Arielle und Die Schöne und das Biest.


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Mit dieser Adaption des gleichnamigen Märchen feierten die damaligen Jungregisseure Gary Trousdale und Kirk Wise ihren ersten großen Kinofilm, der u.a. durch die Musik von Howard Ashman und Alan Menken ein Riesenhit wurde. In den wichtigsten Rollen sind als SynchronsprecherInnen Paige O’Hara als Belle, Robby Benson als das Biest, Richard White als Gaston, Jerry Orbach als Lumiere, David Odgen Stiers als Cogsworth und Angela Lansbury als Mrs. Potts zu hören.

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Wir sprechen darüber, wie stark uns der Film jeweils in der Kindheit geprägt hat, warum es Jahrzehnte brauchte, um diesen Film zu konzipieren und was den Film von anderen Adaptionen des Märchens unterscheidet und hervorhebt. Im Analyse-Teil gehen wir u.a. auf Themen wie innere und äußere Schönheit, die Akzeptanz des “Anderen”, Außenseitertum und toxische Maskulinität ein.

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Die angesprochene Podcast-Folge zum Film von den “Abspannguckern” findet ihr hier.

Hier auch das Video von Lindsay Ellis, wo sie sehr ausführlich erklärt, warum Belle NICHT unter dem Stockholm Syndrom leidet:

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Ebenso empfehlenswert ist die Video-Reihe von Brows Held High, wo der Vergleich zwischen der Disney-Adaption und dem gleichnamigen Film von Jean Cocteau gezogen wird:

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Im Oktober gibt es passend zu Halloween ein kleines Special. In dieser Folge veröffentlichen wir mit Vincent (1982) eine Kurzfilm-Folge, die schon letztes Jahr zusammen mit Lasse Vogt entstanden ist und nun das Licht der Welt erblicken soll.

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