Kategorie: Lara Keilbart

Second Unit #336 – Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn

Schnappt euch die Konfettikanonen und kommt mit uns! In dieser Ausgabe haben wir Lara Keilbart zu Gast und besprechen mit Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn (Amazon-Link*) den jüngsten Ableger im DCEU.

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Regie führte Cathy Yan nach dem Drehbuch von Christina Hodson. In der Hauptrolle spielt Margot Robbie als Harley Quinn und erspielt sich endgültig einen Rang im Genre. Außerdem dabei sind Rosie Perez als Renee Montoya, Mary Elizabeth Winstead als Helena Bertinelli / The Huntress, Jurnee Smollett als Dinah Lance / Black Canary, Ewan McGregor als Roman Sionis, Ella Jay Basco als Cassandra Cain und Chris Messina als Victor Zsasz.

Wir diskutieren uns ausgiebig durch die Figuren, die Besetzung und was uns am Film gefällt. Dabei geht es auch um das DC Extended Universe und dessen Probleme. Der Film kam im Februar 2020 ins Kino und kam durch das Cronavirus sehr schnell ins Heimkino. Deshalb fragen wir uns zum Schluss auch, wie die Pandemie das Kino zukünftig verändern wird.

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[Teaser-Bild: “Margot Robbie” by Gage Skidmore is licensed under CC BY-SA 2.0]

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Second Unit #332 – Zombie (Polygamia)

Bei Polygamia gibt es in unregelmäßiger Regelmäßigkeit ein breites Angebot an Podcasts zu Filmen, Serien, Games und mehr von und mit Lara und Andreas. Dabei verfolgen die beiden freien Journalist*innen den Ansatz der Kulturkritik. Es geht um mehr als bloße Unterhaltung. Popkultur wird als Kunstmedium ernst genommen, mit allen Chancen, Reizen und Verantwortungen. Was machen popkulturelle Werke mit uns? Was vermitteln sie? Wie nutzen sie ihre spezifischen Möglichkeiten?

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Der Film stammt aus der Feder, der Regie und dem Schnitt von Zombie-Legende George A. Romero.

Für die Vertretungsfolge haben Lara und Andreas einen Film gewählt, der auf den ersten Blick kurios wirkt. Ein Zombieslasher als Film der Kindheit? Definitiv kein Film, den man als Kind sehen sollte. Aber eben auch definitiv ein Film der Andreas in der Kindheit sehr geprägt hat wie kaum ein anderer. George A. Romero ist trotz schwieriger Finanzierungs- und Produktionsumstände ein Meilenstein der Film- und Popkulturgeschichte gelungen. Bereits der erste Teil Night of the Living Dead sorgte für Aufsehen, doch erst die Fortsetzung setzte den Standard für die vielen, vielen Zombie-Geschichten in den letzten 40 Jahren und war zudem ein beachtlicher finanzieller Erfolg. Romero codierte den vorher dem Voodoo zugehörigen untoten Diener zur triebgesteuerten Massenbedrohung um und verknüpfte den Zombie mit Sozialkritik. Über all diese Facetten sprechen Lara und Andreas ausführlich in der Podcast Folge. Zum Schluss erwähnen die beiden auch noch ihre aktuelle Besprechung zum Zombie-Spiel The Last Of Us Part II im Polycast.

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[Teaser-Bild: “Zombie Fest 2009” by daveynin is licensed under CC BY 2.0]

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