Second Unit #343 – Planet Der Affen: Prevolution

2022, Second Unit
Second Unit
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Begrüßung

https://twitter.com/DieFilmguckerin

Christian:
[0:23] Einer neuen Ausgabe der Second Tuned. Mein Name ist Christian Steiner und.
Mich sehr über das, was jetzt in den nächsten drei Ausgaben dieses Podcasts hier passieren wird und ich freue mich sehr, das Ganze mit der wunderbaren Maria Engler AKA die Filmguckerin machen zu dürfen. Hallo Maria.

Maria:
[0:41] Hi, hallo.

Christian:
[0:42] Wir haben uns äh ein bisschen was vorgenommen so für den Sommer. Wir rufen den Sommer der Affen aus.
Summer of the Abes.

Maria:
[0:51] Ja, affenstark.

Christian:
[0:54] Ja genau, jetzt bin ich nämlich auch noch aufgefallen. Wir haben ja schon eine Nullte Ausgabe quasi gemacht. Schon mal hier so der kleine Teaser in die Richtung. Äh den könnt ihr.
Höheren äh über Steady, wenn ihr euch da in die Steady-Kampagne klickt. Dann gibt's einen exklusiven Bonus-Podcast zu dem
1968er Filmplanet der Affen und in der Ausgabe, es duschen sehr viele äh affengeile Wortwitze angekündigt, die glaube ich gar nicht denn so viel in dem Podcast passiert sind. Die müssen wir jetzt eigentlich hier nachholen. Also außerhalb der PayPal gibt's jetzt die Affengags.

Maria:
[1:22] Ja ja irgendwie war das Gespräch dann doch so ernst, dass sie nicht mehr gepasst haben leider. Mal gucken, ob's heute anders ist.

Christian:
[1:29] Ja äh also ich hoffe, dass wir durchaus ernsthafter durchgehen, aber gleichzeitig brauchen wir Affenwitze. Also das ähm,
Äh ich ich bastle sonst hier noch ein Soundboard irgendwie zusammen und dann spielen wir die vorher ein und dann,
nehmen wir die vorher auf, spielen sie nur noch ein, da da da kriegen wir noch was hin, denn wir wollen ja eben ähm.
Gleich drei Filme besprechen, also drei Ausgaben, wir machen hier so eine Art Ministaffel äh hier in der Second-Unit. Wir werden jetzt in den nächsten äh also in dieser Ausgabe und in den nächsten beiden Ausgaben uns konzentriert über diese,
fällt's immer noch schwer. Wir wir sprechen über Planet der Affen.
Wir sprechen über diese drei Filme, die nach 2011 entstanden sind oder ab 2011 entstanden sind. Ähm und da nehme ich vielleicht schon mal gleich ein bisschen was vorweg, was wir hoffentlich am Ende noch besprechen werden. Äh.
Es sind Reboots, es sind Prequels, es sind alternative Geschichten. Es sind auf jeden Fall Erzählungen innerhalb dieser Filmreiheplanete auf.
Muss man so äh auszudrücken.

Maria:
[2:35] Mit verwirrenden Titeln.

Christian:
[2:38] Das kommt auch noch hinzu, ja.

Maria:
[2:39] Das kommt dazu.

Christian:
[2:40] Im Englischen wie in Deutsch. Man hat sich mal wieder dafür entschieden komplett andere deutsche Titel zu wählen, die mindestens genauso bescheuert sind wie die englischen, aber ich ja, also wir sprechen über Achtung, Rice of the Planet of the Japes.
Mit James Franco von 2tausend11. Um das mal so auszudrücken.

Maria:
[2:58] Ja oder zu deutsch planiert der Affen Prevolution. Nicht wahr?

Christian:
[3:04] Ja da ist dann auch schon wieder das Ding, ne? Es ist ja der deutsche Titel, der eigentlich sich Englisch gibt. Ich dachte, man könnte auch einfach die Prävolution draus machen.

Maria:
[3:10] Prävolution, warum nicht?

Christian:
[3:12] Es gibt Prävolution, dann kommt die Revolution und dann kommt die äh.

Maria:
[3:17] Äh oh Mann, ja hm.

Christian:
[3:21] Dann kommt die das liegt mir auf der Zunge.

Maria:
[3:24] Also der auf Englisch heißt, ist es doch dann der Wall, ne und auf Deutsch. Ja, wie gesagt, es ist sehr verwirrend.

Christian:
[3:31] Ja und dann finde ich's halt eben auch so verwirrend, weil es sind ja irgendwie auch nicht so richtig prekls, also hm.

Maria:
[3:40] Ist es schwierig, aber wir schaffen das schon.

Christian:
[3:43] Ich ich glaube, wir,
sei uns verziehen, ich ich äh werde wahrscheinlich sehr oft das Wort pricole einfach benutzen und wir werden dann am Ende hoffentlich dieser ganzen Ausgabe herausfinden, warum ich das so schwierig finde, dieses Wort dann hier an der Stelle zu benutzen, aber es sind ja irgendwie, es sind diese, es sind diese
neueren. Es ist die Trilogie, es ist die Trilogie und das ist auch wieder der Knaller, der eigentliche Grund, warum ich das besprechen wollte, ist Matt Reef, aber der hat ja nur zwei von drei gemacht. Also das sind ja noch nicht mal seine Filme so richtig oder seine seine Reihe.
Der hat sich da ja dann irgendwie nachher so rangezackt. Also hm ja, zwei Drittel Matrives, die wir auch erst später besprechen werden dann.

Maria:
[4:21] Es ist sehr kompliziert.

Christian:
[4:23] Wir versuchen es aber so einfach und so gut wie möglich aufzuholen und äh starten mit ähm.
Mit dem mit dem ersten Rice of the Planet, ähm.

Maria:
[4:33] Revolution.

Christian:
[4:34] Revolution, genau. Wir sprechen heute über die Prävolution. Äh bevor es zur Revolution kommt, denn eigentlich eigentlich haben sie auch ein bisschen verkackt, weil eigentlich hätte es Prevolution und Revolution sein müssen.

Maria:
[4:47] Ja, stimmt.

Christian:
[4:49] Also Prävolution, Volution und Revolution um das mal so korrekt auszudrücken.

Maria:
[4:54] Das wäre cool gewesen, aber ja Chance verpasst. Na ja.

Christian:
[4:58] Gut, äh.

Wir Brauchen Deine Hilfe!

https://steadyhq.com/de/secondunit/about

[5:01] Wir sortieren uns nochmal neu. Ich setze noch mal neu an. Ich sage einfach mal kurz noch einen Hinweis in Richtung Steddy. Bevor wir so richtig eintauchen.
Also äh wir haben eben schon eine exklusive Folge äh aufgenommen zu dem 8undsechziger, zu dem zu dem wenn man so will, zu dem Originalfilm.
Könnt ihr euch eben drüben bei bei Steady anhören, alles da, alles wunderbar
liefert ein bisschen Grundlage. Also wir wollten uns eben ja mehr eigentlich mit diesen neueren drei Filmen auseinandersetzen, aber dann bist du Maria ja auf die Idee gekommen, hey lass uns doch auch den Alten irgendwie mal mitnehmen. Da hat ja irgendwie alles angefangen, vielleicht sollte man den so ein bisschen als
Projektionsfläche für alle spätere auch irgendwie kennen, wir beide kannten ihn halt noch nicht.
Haben das nachgeholt, haben den besprochen, könnt ihr euch da wunderbar anhören und äh,
das genauso als äh also natürlich auch den Film angucken. Die gibt's alle bei Disney Plus. Das ist auch ganz praktisch. Äh,
Caesar ist eine äh ist ein ein Disney-Print geworden äh im Zuge der Fox Übernahme, also,
Genau, könnt ihr alles gucken, könnt ihr alles hören und könnt euch da sehr gerne eben auch bei stilly reinklicken und auch ein kleines bisschen was zurückgeben hier in diese Richtung.
Genau. So, ich glaube das ist soweit alles was wir brauchen um in den Film einzutauchen.

Vorverständnis

[6:16] Über unser Vorverständnis. Das ist so das, was wir meinen mit was bringen wir mit,
die Filmsichtung jetzt ins Gespräch, was wissen wir, was kennen wir? Wir beide haben jetzt eben den Achtundsechziger gesehen, nehmen den mit. Aber was wusstest du schon von der Prävolution, bevor du sie gesehen hast?

Maria:
[6:34] Ich glaube, ich habe die Revolution ähm also ich habe den ja jetzt nochmal also ich habe den jetzt geschaut und habe dann hier und da so gedacht, also irgendwas klingelt da. Also ich dachte halt wirklich, ich bin ganz neu in der Reihe, aber irgendwas
irgendwas wurde dann doch dann irgendwie aktiviert in meinem Gehirn und vielleicht also ich habe den vielleicht irgendwie mal so in Stücken im Fernsehen mal gesehen so mal kurz reingesappt oder so. Also mir kamen da Dinge bekannt vor. Ähm aber eben dann doch nicht so weit, dass ich darüber jetzt irgendwie ausufern hätte reden können. Deswegen ähm ja
Ich hatte davor eigentlich jetzt nicht wirklich eine Peilung und halt wirklich den ich habe vielleicht den ersten gesehen, die anderen gar nicht und ich hatte damals ähm.
Das war meine mein bisher einziger ähm Bezugspunkt zu der Reihe, ähm hatte ich den Marky Mark Film gesehen mit
äh also von Tim Börton den Kleteaffen, das Reboot, das Remake, was auch immer, wie man es nennen möchte. Ähm den kann.

Christian:
[7:28] Film hieß.

Maria:
[7:31] Genau, ja, richtig, genau und der das war ja auch Teil des Träumeclour äh Musicals, wo drinne der Affen, wenn ich mich richtig high mache.

Christian:
[7:39] War das? Wollen wir das da schon aufgegriffen?

Maria:
[7:40] Ja, das haben wir in unserer anderen Folge aufgegriffen, ja.
Ja fantastisch. Also ja, wie gesagt, also das war mein mein einziger Bezugspunkt bisher ähm und dann haben wir uns ja ähm wie ich finde, das war eine sehr gute Idee, ähm für den achtzehn sechziger Film dann noch mal ähm entschieden.

Christian:
[7:58] War ja auch deine.

Maria:
[7:59] Das war meine. Das ist immer die beste Idee. Nee, aber tatsächlich äh finde ich jetzt, dass äh dass das einfach irgendwie gut war, den nochmal so ein bisschen präsent zu haben
Ähm also von daher war ich also bis auf Maki Mark ähm tatsächlich noch nicht mit der der Sache in Kontakt gekommen, war aber immer irgendwie interessiert, aber es ist halt nie dazu gekommen. Deswegen freue ich mich umso mehr, dass wir jetzt ausführlich ähm eintauchen werden.

Christian:
[8:18] Ja das das äh ging mir ähnlich. Also ich ähm also gut, ich kenne diese diese Prequidriologie, habe ich jetzt äh also habe ich auch schon gesehen äh auch schon vor ein paar Jahren und dann eben auch so über ähm.

[8:32] Ich erinnere mich so dunkel, dass die dass die also grad diese beiden Fortsetzungen mit oder von.
Äh inszeniert, dass die halt auch echt so ein Status irgendwie. Also Geheimtipp ist noch zu zu schief ausgedrückt, aber dass da echt.
Ähm also ich habe, glaube ich, ein bisschen mit den Augen gerollt, als es so losging. Ja, Planet der Hafen, ne und olle Kamellen irgendwie und jetzt dieses
Neustadt so äh und dass ich irgendwie so gefühlt von allen gehört habe so in Kritiken und so, die gesagt haben ja, ja, ja, ja, aber die sind halt echt gut.
Also hier ist das mal eben nicht nur so ein zynisches Update, so ein zynisches ähm.
Dingsbums um irgendwie Geld zu drucken, also vielleicht auch, aber es sind tatsächlich gute Filme dabei entstanden und da wurde ich dann immer neugieriger und habe die dann auch äh im Laufe der Jahre alle mal nachgeholt.
Ich glaube, der allererste Planet der Affen, den ich geguckt habe, das war wirklich auch der.
Timboard, ein Film, der mich dann auch so, ja, unterhalten hat, aber jetzt auch nicht irgendwie nach.
Nachdrücklich irgendwie beeindruckt hat oder so ähm und dann eben jetzt der 8undsechziger, was wirklich was wirklich sehr, sehr gut war, um um glaube ich jetzt auch diese Prickels nochmal ein bisschen anders zu verstehen und auch dieses ähm.

[9:54] Gesamt gesehen. Also wir haben den wir haben den 8undsechziger sehen. Wir haben jetzt aber nicht die Fortsetzung noch davon geguckt. Da gibt's ja irgendwie auch nochmal drei, vier weitere irgendwie aus den 70ern, glaube ich, die da gemacht wurden und das ist, glaube ich, auch insgesamt einfach eine sehr interessante, weil schräge Filmreihe.
Das hatte ich ja auch in einem in einem in einem Podcast erzählt.
Dass denn diese also das der 68er Film bahnbrechend gutes Einspielergebnis, krasses Make-up und dann kam so die Fortsetzung, die immer weniger Budget bekommen haben und dadurch irgendwie die Story auch immer abgedrehter wurde, dass dann irgendwie Zeitreisen gemacht werden mussten
in den Storys, weil man irgendwie kein Geld mehr für Dutzende Affenkostüme hatte, sondern zwei sich noch leisten konnte im Budget.
Und ähm dadurch dann irgendwie die ganze Story in in Richtung gegangen ist in sehr äh abstruse Richtung und ich habe so das Gefühl, dass das irgendwie.
Also dass das einfach so eine so eine Reihe ist, diese Ecken und Kanten schlägt, so Haken schlägt ähm.
Recht ungewöhnliche im im Gegensatz zu anderen Filmreihen, die vielleicht manchmal ein bisschen mehr sind oder oder was anderes versuchen und das finde ich halt auch so wahnsinnig interessant und das betrifft eben auch ganz besonders diese so. Das ist alles anteasern auf das, was wir am Ende glaube ich besprechen werden.
Ähm weil ich das doch interessant finde, wie dieser Film sich inhaltlich aufeinander beziehen oder auch eben nicht beziehen.

Maria:
[11:11] Ja sehr auf jeden Fall ja also
Ich bin äh mittlerweile tatsächlich äh würde ich glaube ich die alten Filme dann doch ganz gern noch mal gucken. Die ganzen anderen, also,
wirklich eine ganze Menge, ähm weil ja irgendwie ist irgendwie so eine interessante Reihe ist und auch so außergewöhnlich und ähm ich finde da immer die ganze Grundidee, halt Leute in so Affenkostüm zu stecken und dann irgendwie so ein Science-Fiction-Abenteuer daraus zu machen. Das ist schon auch sehr abgedreht und das gefällt mir irgendwie.

Christian:
[11:38] Ich gewinne auch sehr große ähm ein sehr großes Interesse so an einer weiteren Reihe, merke ich jetzt schon. Also.

Maria:
[11:45] Müssen wir noch den Planet der Affen, keine Ahnung, Winter machen.

Christian:
[11:49] Gut hier die sehr gute Idee. Ich äh ja du rennst offene Türen.

Maria:
[11:51] Mhm oder das verliert der Affenjahr zwanzigdreiundzwanzig, wo wir dann auch noch die Serie gucken.

Christian:
[11:57] Es kommt ja auch noch ein vierter Teil, ne? Diese Prickels bekommen jetzt ja auch noch irgendwie eine Fortsetzung.

Maria:
[12:01] Oh, wirklich.

Christian:
[12:02] Ja ja, die jetzt glaube ich äh je nachdem auch, wann das jetzt hier rauskommt, das weiß ich noch gar nicht, aber die auf jeden Fall glaube ich so im Spätsommer auch gedreht werden soll schon. Also ich glaube, das ist schon sehr fortgeschritten alles.

Maria:
[12:11] Na dann ist ja mal den perfekten Anlass.

Christian:
[12:14] Wobei ich gar nicht, wobei ich gar nicht weiß, ob man Reels das auch wieder macht. Müsste ich auch noch mal nachschauen. Aber ja, also äh der Stoff geht uns auf jeden Fall nicht aus, was das angeht.

Maria:
[12:23] Nee.

Christian:
[12:24] Genau, aber dann lass uns doch mal.

Plot

[12:27] In die Revolution eintauchen und mal gucken, was jetzt hier eigentlich los ist. Also das müsste ja eigentlich äh also es ist eine eine ein,
Ein sehr frühes Kapitel in inhaltlich in der Planet der Affenreihe.
Man ja so sagen. Äh vielleicht kannst du es nochmal kurz irgendwie in Erinnerung rufen, was hier eigentlich los ist in dem Film.

Maria:
[12:50] Ja, sehr gerne. Ähm also,
Genau, in dem in dem alten Film sind ja, sind ja die Menschen oft, sind ja im Space Shuttle unterwegs dann zum Planeten, für den Planeten
von Affen beherrscht wird und das in meine Fett stellt sich raus, das ist die Erde. Die Menschen wohnen alle unter Joch. Ähm und jetzt äh,
quasi dieser äh Prävolution ich habe mich daran nicht gewöhnt. Ich probier's. Ähm der erzählt uns jetzt also das war zumindest meine Erwartung, die Story davor. Wie kam's dazu?
Und äh wir steigen hier ein mit einem ähm ambitionierten Wissenschaftler,
von James Franco, ähm der eben ein Mittel gegen äh die generative Hirnerkrankung erfinden möchte und dass dieses Mittel an ähm Affen im Labor testet.
Dieses Mittel soll irgendwie die zäherneuerung im Gehirn irgendwie beschleunigen und dem sozusagen die Krankheit damit besiegen ähm für die Affen heißt das, dass die irgendwie sehr viel schlauer werden,
schon mal wichtig zu wissen und auch der erste Versuch jetzt des neuen Mittels oder eben dieser
ja ausgereiften Version davon, zeigt super Ergebnisse. Ähm der Affe ist supi schlau und ähm der soll dann eben vorgeführt werden bei so einem Vortrag ähm
und ähm quasi Zeit äh ja gleichzeitig als Vortrag hält, ähm soll der Affe rausgeholt werden. Der wird aber dann total aggressiv und ähm bricht aus und wird dann schließlich erschossen.

[14:11] Im Nachhinein wird also dann also das die ganze Präsentation, das läuft natürlich dann jetzt nicht so gut. Äh die die Investoren nehmen Reise auf und im Nachhinein wird dann klar, dass der Affe eben sein Baby beschützen wollte, also der war offensichtlich ein schwangerer Affe
ähm unser unser Protagonist will nimmt dann dieses Affenbaby mit nach Hause.
Und rettet das ihr eben dann quasi vor dem Tod, da eben alle Affen ähm eingeschläfert werden sollen. Ähm ja und
dieses Tier wohnt dann eben in seinem Haus äh interessanterweise.
Und es eben ja schon von da von also quasi schon da wird du dir als sehr intelligent und sehr weit vorangeschritten irgendwie charakterisiert
gibt dann seinem kranken Vater, der eben an Alzheimer leidet, äh deswegen macht er das eben alles auch, ähm dann dieses ja dieses Mittel, dieses Medikament
der hat daraufhin eine spontane Wunderheilung von einem Tag auf einen anderen und äh ist quasi ja wieder geheilt. Dann gibt es so ein paar Zeitsprünge und äh wir sehen halt, dass der Affe da irgendwie heranwächst und dem wie ne, der wird immer stauer.

[15:09] Ähm kommt aber nie aus dem Haus, also hat da so ein eigenes kleines Dachluken-Fensterzimmer irgendwie im Dachboden und ähm schaut auf die Welt hinunter ähm und
dann eben eines Tages, wie's eben so ist, aus, ähm guckt sich die anderen Kinder an, es gibt einen kleinen Unfall und ähm die müssten dann zum Tierarzt gehen.
Begegnet wurde, dann der Tierärztin Caroline, die hier das Love interest sein wird ähm und sie unternehmen dann auch gemeinsam einen schönen ähm Besuch in einem,
so Nationalpark mit Mammutbäumen.
Indem Caesar dann eben rumklettert und ja so eine Epiphanie quasi hat, ne, so back to the roots im Grunde ist. Ähm dann vergehen noch mehr Jahre. Der Vater wird irgendwie dann doch wieder leider rückfällig, dass,
äh sein eigener Körper produziert anscheinend irgendwie so Antikörper gegen dieses Virus, wie wir dann rausfinden, also das Medikament ist ein Virus.
Dass wir ähm Will jetzt eben stärker machen, um das eben wieder bekämpfen zu können, währenddessen irgendwie so eine Art Teenage-Ceaser immer mehr und mehr den Sinn seines Dass hinterfragt und auch die Beziehung zu ihm und also zwischen ihm und Will und
so ein bisschen dieses diese Frage vom vom vom von der Schöpfung zum Schöpfer, was soll ich eigentlich hier? Warum hast du mich erschaffen.

[16:17] Und ähm schließlich gibt's dann dieses neue diesen neuen Virus, der jetzt aus irgendwelchen Gründen gasförmig ist
und ähm an einen neuen Affen ausprobiert werden soll im Labor ähm und es wird erstmal direkt ein anderer Mensch angesteckt auch
und der bekommt dann eben so eine eigenartige Krankheit während der Affe das äh irgendwie super wegsteckt und super schlau wird, also für die Affen klappt's super, für die Menschen nicht so sehr.

[16:40] Ähm und äh währenddessen ähm Caesar zu Hause by Will, ähm irgendwie ist immer noch und der Vater,
jetzt doch deutlich verwirrter irgendwie dann da mitm Auto vom Nachbarn wegfahren will und einen Unfall baut. Ähm es kommt zu einem Konflikt mit dem Nachbarn, der
Affe kommt raus und ähm ja verprügelt den halt wirklich relativ hart. Also zeigt seine ähm animalischen Instinkte.
Und wird dann ähm in so eine staatliche Einrichtung gebracht
quasi auch so ein Gerichtsentschluss hin, weil ich mich von vornherein auch gefragt habe, wie geht es mit zum Affen im im Haus, aber scheinbar geht es schon, solange der nix macht. Jedenfalls kommt er dann in so ein, ja, in so ein ganz schreckliche Einrichtung ähm.

[17:22] In der die Menschen, also diese Wärter, die Affen auch echt ziemlich quellen und sich nicht gemein zu denen sind, ähm aber Caesar ist mit seiner Intelligenz dann doch schnell den anderen überlegen und wird dann zum Anführer dieser Affengruppe.
Die dann schließlich ähm auch ausbrechen und ähm dann
Die ganze Stadt ähm in dem Fall San Francisco hier ähm ja durchqueren ähm die Leute da auch so ein bisschen stören auf den Autos rumhüpfen, was Affen halt so tun ähm und schließlich ähm gibt's den Showdown auf der Golden Gate Bridge.
Wo sie dann eben mit den staatlichen Polizeitruppen aufeinandertreffen. Es gibt ähm dann eben sehr actionreiche Szenen, in denen es irgendwie Schießereien gibt und die Affen eben auch diese Polizisten eigentlich überwältigen äh tief einfach.

[18:09] Ähm die Affengruppe dann schließlich in diesen Mammutwald ankommt und ähm
will ähm und Caesar noch einen Moment teilen in wo er sie dann eben da trifft und äh eigentlich auch beiden klar wird, dass sie nicht mehr zusammen sein können und ähm entscheidet sich dann quasi für seine Affengruppe und nicht für die Menschen, bei denen er aufgewachsen ist
Damit ist der Film eigentlich vorbei und im Abspann sehen wir dann noch auf so einer Weltkarte, wie sich dieses ähm Virus ähm fröhlich ausbreitet. Ähm nachdem nämlich der ähm dieser Wärter, nee, dieser ähm
Mitarbeiter aus dem Labor hatte der bekommen, der stirbt dann da dran tatsächlich, aber nicht, bevor er nicht noch schnell sein ähm noch jemanden angesteckt hat, der praktischerweise am Pilot ist.

[18:55] Und deswegen können wir dann eben diese Ausbreitung dieses Virus ähm quasi mitverfolgen noch im Absparen, wo uns da glaube ich auch relativ schnell klar wird, dass
ähm dass es für die Menschen nicht so toll ausgehen wird, weil die eben daran anscheinend wirklich sterben während die Affen oder vielleicht auch andere Tiere. Wer weiß, ich bin da wirklich sehr gespannt, was was weiter passiert. Ähm dadurch irgendwie super intelligent werden und
eben ja quasi super hohen Kapazitäten ausbauen, die die Menschen dann irgendwie auch nicht mehr haben. Genau, das war so ungefähr die Handlung.

Christian:
[19:24] Genau, wir haben noch ein bisschen äh Personal, also wir greifen die Handlung gleich noch mal gerne ein bisschen auf.

Cast

https://www.imdb.com/title/tt1318514/

[19:31] Und pflücken da auch noch ein bisschen was auseinander. Wir haben ein bisschen Personal, was wir noch schnell durchgehen wollen. Wir haben als Regisseur haben wir Rupert Wiat äh an dieser Stelle. Der ähm mir jetzt gar nicht so viel äh,
sagt und auch gar nicht so viel weitergemacht hat. Äh ich fand's halt nur so interessant. Ich habe, wie gesagt, diese Reihe immer so mit Mat Rees verbunden und hatte das auch gar nicht mehr so richtig aufm Schirm, dass er ja gar nicht den ersten dieser.
Dieses dieser Reputs, dieser dieser äh gemacht hat. Also das war ja noch Rupert Wild und du hast schon erwähnt, ähm.
Rick Chaffer und Amanda Silver haben irgendwie das Drehbuch zusammengeschrieben. Meinst, glaube ich, das ist ein Paar, die beiden arbeiten irgendwie zusammen.

Maria:
[20:15] Genau ja, die sind ein paar und ich habe auch irgendwie gelesen, dass ähm sie sich teilweise, also die haben irgendwie auch Kinder und die haben irgendwie
ihre Kinder so ein bisschen da mitschreiben lassen, habe ich dann irgendwie gelesen oder die wurden da irgendwie Dinge wurden inspiriert, ich glaube da gibt's ja immer diese sehr wichtige so ähm Handgeste, dass der ähm dass der Hand so auffällt als so ein als so ein untergriffiges Symbol. Das macht
machen auch alle anderen öfter mal und das war wohl die Idee von dem Sohn, von den beiden. Das fand ich ganz gut.

Christian:
[20:43] Das finde ich das finde ich spannend. Das äh gut, dass du das noch ergänzt, dass die halt eben auch äh ja Familie sind, weil ähm ich finde,
Da eben auch sehr starke Familienmotive drin in einem in dem Film. Das hat mich auch beim Schauen irgendwie überrascht. Ähm aber da können wir gleich auch noch ein bisschen drauf
weiter eingehen, wenn wir bei den Motiven angekommen sind. Ähm
Das Ganze basiert ja auf einem Roman, der äh hatte das geschrieben, also äh sein Roman aus den 60ern war eben auch die Vorlage für den Planet der auf dem Film und ist ja mehr oder weniger auch die Vorlage für die gesamte weitere Filmreihe, ne, also die
sich ja eben auch an einem an dem Film so ein bisschen und eben auch in einem Buch so diese diese Idee des ähm.

[21:25] Affenplaneten kommt ja so ein bisschen daher. Ja dann haben wir und da geht's glaube ich schon ein bisschen los. Wir haben Andy Circus als Caesar.
Ist ja äh Schauspieler, macht auch viel Regiearbeit und ist ja dafür bekannt, dass er eben auch Gollum gespielt hat, hatte irgendwie auch ähm,
Hatte schon eine Affenrolle als als äh Computer animierter Affe gespielt, nämlich King Kong von Peter Jackson. Da hat er irgendwie auch das gemacht und hier,
mit diesem Film haben wir ja auch eine völlig neue Qualitätsstufe erreicht, weil ähm ähnlich wie bei Golum,
muss man hier auch darüber diskutieren was Andy Circus jetzt eigentlich schlussendlich macht. Also er spielt ja auch. Er ist ja jetzt nicht nur,
mit so einem äh Ganzkörper äh Anzug mit so einem mit so einem Strampelanzug durch die Gegend und hat irgendwie fünf äh Böppel im Gesicht so.
Das ist ja schon ne, das ist ja schon wirklich anspruchsvoll, was jetzt passiert und es funktioniert eben auch oftmals, finde ich wahnsinnig gut ähm.

[22:23] Diesen Computer animierten Affen oder über Andy Circus drüber animierten Affen auch einfach in Gestik und Mimik spielen zu lassen. Also da waren echt so ein paar Gesichtszüge.

[22:34] Was auch für mich für die Qualität dieses Filmes spricht, sich also war wahrscheinlich auch ein ein riskantes Unterfangen, aber sich darauf zu zu verlassen.
Nicht irgendwie mit 20 Dialogen etwas auszudrücken, sondern einfach mal Andy Circles traurig gucken zu lassen und zu hoffen, dass das eben später aus dem Computer mit dem drübergeklebten Affen genauso gut funktioniert.
Weiß nicht, wie wie das wie das für dich äh war. Also es gab für mich auch ein paar Momente, wo ich gesagt habe, wow, das ist jetzt wirklich äh deutlich aus dem Computer und dann gab's wieder Szenen, da habe ich das komplett vergessen und habe einfach nur den Affen zugeguckt.

Maria:
[23:06] Ging mir auch so. Ich fand auch, dass das äh sehr geschwankt hat in der Qualität oder in so in der in der Überzeugungsarbeit ähm so ein bisschen. Ich muss aber auch wirklich sagen, dass ich ähm das auch so gesehen habe wie du. Ich fand die äh Mimik ähm von Casa wirklich beeindruckend. Also da ich fand das vor allem immer an Stellen, wo es sehr subtil war.
Ähm sehr überzeugend einfach, weil ich
finde halt klar so ein Hut-Gesicht, das erkennt man einfach oder die Überraschung, also die Grundemotion so ein bisschen, aber so jemand, der so, ich weiß nicht, so Zweifeln guckt, ein bisschen anklagend,
Hat er schon ähm das fand ich hat sich sehr gut transportiert über die Gesichtsausdrücke. Also das war schon sehr beeindruckend.

[23:45] Und ich wollte noch kurz den ähm noch ergänzen, dass ähm ich, das war ja auch ein technischer
der Film, weil die ähm dieses Motion Captouring jetzt erstmals ähm quasi on Location gemacht werden konnte, also quasi in der freien Welt. Ähm vorher war das irgendwie immer nur im Studio möglich
ähm und deswegen konnten die sozusagen auch die Schauspieler die Affen gespielt haben auch mit nach draußen nehmen oder eben mit an den jeweiligen Standort und dann da direkt mit den Leuten interagieren ähm und ich finde, dass das ähm sieht man auch ein bisschen.
Das funktioniert hier irgendwie doch sehr viel besser als jetzt irgendwie, wenn man immer so eine Studioumgebung hat mit Bluescreens. Ähm ich fand das ähm fand ich super interessant diesen diesen kleinen Fakt. Also deswegen ist der Film, glaube ich, ähm so technisch ähm war da sozusagen so eine richtige
äh Evolution, Revolution, wenn man so will.

Christian:
[24:37] Prävolution der Computertechnik, ja. Ich habe mich auch gerade gefragt. Eigentlich ist der Titel falsch, weil wir wir sehen ja hier schon eigentlich eine Revolution, aber vielleicht ist die noch so. Egal.

Maria:
[24:45] Evolution und eine Revolution, aber na ja gut, also über den Titel, ich glaube ja wie gesagt. Darüber kann man ähm ausführlich streiten.

Christian:
[24:54] Elf Jahre später und der macht immer noch keinen Sinn.

Maria:
[24:57] Nee.

Christian:
[24:58] Genau, ja, das, was du gesagt hast, hatte ich auch gelesen mit dieser mit dieser On Location Geschichte und ähm ja, ich kann mich eben auch an so Szenen erinnern, als ähm.
Als Ceasar diese wie du gesagt hast, diese diese Erleuchtung, diese Erkenntnis da in diesem in diesem,
Nationalpark, in diesem Waldgebiet irgendwie hatte so und sich ja auch und dann auch gefragt hat so also er sieht einen Hund an der Leine und er wird selber an der Leine geführt und er fragte, so bin ich eigentlich ein Haustier oder was bin ich und ähm.
Ich glaube er musste also Season muss den irgendwie ins Auto einsteigen. Die wollen losfahren und erst mit den Antworten nicht so ganz zufrieden. Und das war eben auch klasse, dass er da also im Gesicht von habe ich gesehen, wie,
beschäftigt er es mit dem Thema, wie unzufrieden er mit den Antworten ist und und oder auch an anderen Szenen, wo wir gesagt, es wurde Nachbarn da irgendwie äh angreift, ne, also der der Vater von Will hat so eine Alzheimer-Episode.
Setzt sich in das Auto von einem Nachbarn und will losfahren und baut einen Unfall und der Nachbar stürmt aber aus dem äh aus dem Haus und und und geht Wills Vater.

[26:05] Körperlich an und sagt, hey, was machen Sie hier und zieht ihn aus dem Auto und Caesar sieht das alles. Synapsen brennen durch, er verprügelt den Nachbarn und.
Bereut aber sofort, was er getan hat. Ne, also er bereut diesen diesen Wutausbruch und er sieht eben auch und das,
Tolle Momente einfach, weil das also man hat sich da wirklich ganz toll auch auf diese emotionalen Momente konzentriert, weil man sieht in den Augen von Caesar, wie er überfordert ist mit der Situation, er will dann wieder in die Arme von Wills Vater, von von ähm,
von Charles äh er will beruhigt werden, also er ist einerseits irgendwie,
kindlich überfordert, er bereut, was er getan hat, was ja bedeutet, dass er auch,
kennen, muss das etwas Falsches getan hat und all das spiegelt sich in seinem Gesicht. All das sehe ich
anhand dieses computeranimierten Affengesichtes und muss mir jetzt nicht von irgendeiner Person in einem Dialog irgendwie erklärt werden, dass oh Ceasar, du siehst aber traurig aus, sondern,
Caesar sieht traurig überfordert und emotional überfordert aus und das war einfach,
toll. Also da waren wirklich tolle Momente dazwischen, auch immer wieder diese diese Caesar, der im Laufe des Filmes so seinen eigenen Weg geht, um
sich und andere Affen zu befreien, aber auch immer wieder an so moralische Kehrtwendungen kommt und sich äh oftmals dann eben auch,
grenzüberschreitenden scheidet und das macht alles was mit ihm. Toll gemacht. Wirklich und das funktioniert. Funktioniert auch elf Jahre später noch, finde ich sehr, sehr gut.

Maria:
[27:32] Finde ich auch. Das finde ich auch. Also ich muss wirklich sagen, dass auch die Vielfalt der Emotionen fand ich auch sehr sehr äh überzeugend. Also da war wirklich auch viel Verschiedenes zu sehen
Was ich ähm eben auch ganz interessant fand, war, dass man ähm Casa auch und eigentlich auch die anderen Figuren, also die anderen Affenfiguren, ähm sehr gut erkennen konnte und auseinanderhalten konnte, so zugegebenermaßen haben die, die auch ähm ja auch sehr verschieden gestaltet. Es gibt ja dann diesen einen
erst im Labor mit dieser super krassen Narbe und diesem der sieht ja so richtig so raubeinig aus ähm und die anderen sind halt irgendwie dann äh andere ähm Affengattungen,
Aber ähm ich fand das irgendwie ähm irgendwie auch sehr interessant, dass eben auch ähm dass eigentlich auch in der Gruppe von anderen äh Schimpansen, die ja später sind, das ja so richtige Herden ähm auch immer noch erkannt hat. Also das fand ich ähm also jetzt nicht nur am Gesicht, sondern auch so an der ja, wie er sich gehalten hat
an seiner an seiner Gestik, wie er geht, äh ist ja auch dann der Einzige, der so ein bisschen aufrechter und so die ganze Zeit unterwegs ist
und das äh fand ich schon ähm wirklich überzeugend und sehr gut gemacht. Andere, andere Dinge waren jetzt nicht so überzeugend.

Christian:
[28:38] Kommen wir auch zu den nächst überzeugenden Dingen. Sie heißen James Franco und spielen die Rolle als Will Rodman. Ähm.

Maria:
[28:44] Ich mal dachte, ich dachte jetzt eher ein GGI-Dinger, aber klar, lassen Sie mal links hoch reden.

Christian:
[28:50] Du, ich kann auch eine Überleitung draus basteln und fragen, ob du's glaubwürdig fandst wie Andy Circus Franco versucht, der zu imitieren und ob das geklappt hat. Ähm ja, weiß ich nicht. Ich fand ihn irgendwie auch ähm.
Größte Fan und ähm.
Ja war okay, aber ich weiß auch nicht, was da, weißt du, das meine ich so ein bisschen. Das ist so im Jahr 2011 irgendwie wir bringen einen neuen Planet der Affen ins Kino und James Franco spielt die Hauptrolle. So da rolle ich mit den Augen und sage komm, lass stecken, also.
Dieses Repoot Prequel-Versuch so, nee, lass mal, aber so die Qualitäten schlummern finde ich halt ein bisschen unter der Oberfläche. Ja, äh.

Maria:
[29:26] Ja, also ich muss halt auch ähm ganz ehrlich sagen, tatsächlich also James Franco, der ist ja hier auch so ein bisschen bla, ne. Also ich fand, der war halt da war, es wäre halt nicht super schlecht fand ich, aber es war jetzt auch nicht super gut und es war auch aber irgendwie nicht so schlimm, weil ähm der der Film ja dann doch ähm den Fokus doch
sehr stark verschiebt, also
am Anfang sind wir ja doch äh noch sehr bei Will, also bei James Franco James-Fincus-Charakter. Der hier finde ich auch sehr relativ flach ist, ne, also der hat so der ist am Anfang ja auch so ähm,
der so ein bisschen der ja das Sautontarible ja der ist so yeah er hat er ist total schlau, er ist das Genie in diesem Labor und er macht jetzt einfach dieses Experiment und dann gibt er das als Vater einfach so und setzt sich so bei alle ich fand das auch wirklich super witzig über alle so wissenschaftlichen
jetzt mal normale
ähm so Dinge hinweg, also es war dann so, ja, wenn jetzt der ähm der Versuch an diesem einen Affen funktioniert, dann gehen wir dort direkt über zum Menschenexperiment. Ich habe so gedacht, ach so? Ist das so? Äh das fand ich ähm schon sehr.

[30:29] Sehr eigenartig und ähm und dann dann entdecken wir oder
ja, er versucht dann auch so ein bisschen seine emotionale Seite rauszukehren, was ich wie finde eigentlich gar nicht funktioniert ähm mit dem mit dem A von E, mit diesem Affenbaby und dann irgendwie auch mit ihm dann da irgendwie halt sich ja dann auszumisten als seine Vaterfigur so inszeniert, aber Gott sei Dank, wie kann man eigentlich wirklich nur sagen, ist das eigentlich irgendwann so ein bisschen egal
und ähm der der Fokus des Films wird ja dann auf ähm auf Ceasar gelegt und überhaupt auf die Affen und auf diese Affengruppe.

[30:59] Und ich finde, ab da wird es auch ähm
sehr viel interessanter, also ja, weil eben die Figuren dort ähm ist tatsächlich so, dass das alles super super überraschend ist, wie die sich entwickeln, aber es ist irgendwie interessanter
als eben ja die Menschen, die wir da irgendwie so zu sehen kriegen die ganze Zeit. Also da die sind dann eben doch auch also vor allem die Nebencharaktere dann doch sehr
Sind halt so Abziehbilder, ne? Also da gibt's halt diesen diesen kapitalistischen Chef ne, der will oder das Geld und äh dann gibt's irgendwie diesen diesen Tierpfleger, der will nur die Tiere schützen und so weiter und seine Freunde, die ist ja nun auch wirklich ähm die,
ja nichts, außer irgendwie immer so Händchen halten irgendwie mit ihm und so sagen, ja so, das musst du so machen und die Moral ist so und so ähm also da,
Da ist ja nicht viel los und da sind dann eben auch die Affen schon
geht halt wirklich viel mehr, was irgendwie lustig und also ich meine, es macht schon Sinn, ne, davon und so, aber ähm auch ein bisschen
auch ein bisschen interessanter Fokus einfach ist äh und wir verlassen auch relativ schnell so die Gestade der Menschheit eigentlich oder die der der nachvollziehbaren Menschen. Es gibt ja dann noch ähm um diesen diesen bösen Tierpfleger ja gespielt von ähm unserem.

Christian:
[32:07] Tom Velten.

Maria:
[32:08] Fährten, genau und ähm den fand ich tatsächlich ziemlich gut, hervorragend, also böse riecht keiner.
Und das war ja dann, das war ja dann eigentlich so ein bisschen das, was ähm
der Gegenentwurf zu den Affen, die sich befreien wollen, ist dann eben dieser dieser Tyrannen, der eben diese Affen da irgendwie quält und irgendwie ja auch wirklich echt
gemein und irgendwie misshandeln zu diesen Tieren ist.

Christian:
[32:32] Ich gehe nochmal ganz schnell durch. Äh du hast schon erwähnt, die ähm love interest ist Frieda Pento, gespielt
spielt gerade nochmal aufgefallen so im Kontext in Verbindung zu dem ähm ersten Planet der Affener von 8undsechzig, wo wir uns ja auch so ein bisschen ähm.
Über die sehr äh schwierige äh,
Beteiligung von Frauen in diesem Film äh unterhalten hatten, die entweder ein Affenkostüm anhaben und was sagen dürfen oder sterben oder gar nichts sagen dürfen und wenig begleitet durch die Gegend rennen.
Dachte ich mir so ja 50 Jahre später oder vierzig Jahre oder was auch immer ähm wir haben jetzt immerhin eine Sprechrolle dabei so eine,
Spielpartnerin von unseren Hauptdarstellern, aber mehr als irgendwie, wie du sagst, der moralische Support darf's irgendwie auch nicht sein, ne? Und sagen, hier ist Ceasar muss aber in die Natur und Caesar gehört nicht irgendwie eingesperrt und sie ist halt eben auch da, glaube ich, irgendwie die Tierärztin.
Äh am Anfang.

Maria:
[33:29] Ja, also ich muss ganz ehrlich sagen, ich find's ein Rückschritt. Also ich hätte es nicht gedacht, aber da warst jetzt das feministische angeht. Da war der andere Film fast besser.
Alten 1ten Film, weil hier das ist eine einsame Schlumpfine äh und und äh
Mehr ist da, mehr ist da nicht und und die halt auch wirklich keine wichtige Rolle. Also da passiert eigentlich gar nix. Es gibt ja nicht mal einen weiblichen Affen. Also außer ihre Bosser die Mutter.
Die aber ja schnell dann irgendwie auch weg ist ähm traurig.

Christian:
[34:00] Wir haben John Lifkow als Charles Rodman, das ist der ähm Vater von Will, der eben ein Alzheimer ähm erkrankt
und Bryan Cox als John Lennon, das ist der Besitzer von diesem Tierheim und eben Tom Velton als sein Sohn, der da eben der äh ganz, ganz böse Tierpfleger ist, der die Tiere alle nur quält und sich da eben
ähm sadistisch auch an ihnen äh austobt. Ähm.

Maria:
[34:24] Du sag mal, ist mir grad eingefallen oder ist mir schon während des Guckens aufgefallen, ich habe erst gar nicht nachgeguckt, aber vielleicht weißt du's. Dieser ähm den den ähm diesen Besitzer dieser Einrichtung, ist das der Typ, der Wolverine gequält hat? Ist das der gleiche Schauspieler?

Christian:
[34:37] Das ist der gleiche.

Maria:
[34:38] Mehr
Ja, okay. Interessante Parallele. Habe ich so gedacht, okay, da wird immer so viel Rollen gecastet, wo der halt irgendwie so eine ja so eine böser Übermords ist, der irgendwie halt Leute quält.

Christian:
[34:49] Ganz ganz ehrlich, also ich hatte das Gefühl, John Livko haben Sie da aus dem äh Hintermond gleich links irgendwie rausgezogen. Ich meine gut, das war irgendwie 20 Jahre vorher äh diese Serie so, aber dieser verwirrte alte Mann.

Maria:
[35:00] Total, das spielt ja ständig, ja.

Christian:
[35:02] Ist er immer.
Bryan Cox, den haben Sie vom Wolverine Set irgendwie abgezogen, haben gesagt, können Sie Klamotten anbehalten, gleiche Rolle jetzt aber eben Affen und keine keine Mutanten und Tom Velten haben sie irgendwie so ein bisschen den Zauberstab weggenommen, haben gesagt, so ne for jetzt machen wir weiter, aber jetzt auch mit Affen, so.
Ist schon echt krass irgendwie, wie sie alle da ihre ihre ihre und und Jens im Grunde genommen genauso, ne?

Maria:
[35:23] Spider-Man, ja.

Christian:
[35:24] Bisschen schmierig grinsen und äh dann hast du die Rolle so, aber.

Maria:
[35:29] Ja und auch halt dieses, da gab's ja, gibt's ja auch Parallelen, so inhaltlich, ne? Also ich meine halt, äh da gibt's doch dann auch hier James Franco und dem Spiderman ist doch auch dann sein Vater als dieser krasse Wissenschaftler und der will irgendwie was erreichen und dann.
Aber aber seiner seine ähm Erfindung strappt sich dann quasi. Da wendet sich gegen ihn. Also es ist im Grunde wirklich die gleiche Motive und ja, als hätte er wirklich recht, als hätten die Leute einfach mit so einer Pinzette aus dem Film genommen und da so reingetan. So, mach einfach das Selbe, super.
Perfekt.

Christian:
[35:59] Es gibt ja diese diese wenn du halt irgendwie ein Film schneidest dann nimmst du manchmal ähm einfach Musik, die schon da ist und
ist irgendwie unser Story, ich nehme den und den anderen von Herr der Ringe und dann haben wir hier und dann gibst du das den Komponisten und sagst, so mach mal neue Stücke.
So ähnlich klingen und ich hatte das Gefühl, dass dieser Film so mit temporären Schauspielenden am Greenscreen irgendwie gemacht wurde, dann hat man James Frank aus Spider-Man und Tom Veltners weißt du so,
alles um Andy Circus herum irgendwie. Der neu spielen darf. Da hat man gesagt, weißt du was? Wir setzen hier einfach mit den gleichen Leuten. So, wir holen uns einfach die gleichen Leute und fertig.

Maria:
[36:34] Ja, ist doch ist doch etwas naheliegende. Ich meine, es ist ja auch wirklich ein bisschen naheliegend. Ich meine, sind ja also zumindest James Franco, war ja da auch so ein bisschen auf dem so ein bisschen hoch seiner Karriere und ähm
nee, warum nicht? Äh Tom Furton, der jetzt grad einen Harry Potter gestiefelt kommt, dann direkt mal da rein. Da kann er erstmal nicht weitermachen. Ist doch eigentlich, also ich denke, das ist eigentlich auch sinnvoll. Also für die Zeit macht das alles erstmal auch irgendwie Sinn.
Ob das jetzt die besten Entscheidungen im Nachhinein waren, das ähm na ja.

Film

Christian:
[37:00] Aber da sind wir, da sind wir eigentlich auch schon äh sehr gut, glaube ich, äh drin und auch ein Thema, weil ähm.
Eigentlich ist ja der, der, der, der, wie soll man sagen, der Haupt äh Show-Act an der ganzen Sache. Der Hauptgrund so ist ja eigentlich Andy Circus als Caesar.

Maria:
[37:19] Ja

Christian:
[37:19] Jetzt mal so sagen. Also das also,
Sagst du selber ja auch. Also und das finde ich halt eben so interessant. Also ich kenne die die beiden Fortsetzungen äh habe sie noch so dunkel in Erinnerung. Aber jetzt bei diesem,
Revolutionsfilm ist es halt so interessant, weil der ich habe das Gefühl, der will schon.
Zaghaft dahin, wo dann die späteren hin dürfen, aber der darf noch nicht so ganz, der kann noch nicht so ganz. Das ist noch ein bisschen zu.
Zu unsicher können wir können wir einen ganzen Film von so einem Computer animierten Andy Circus als Affen irgendwie tragen lassen, was wenn das nicht aufgeht. Na ja, wir brauchen vielleicht noch ein bisschen, wie du sagst, wir brauchen James Franko, dazu noch die Tickets verkauft an der Kinokasse oder
ein Tom Velton, der irgendwie auch auf seinem äh äh Harry Potter hoch irgendwie vielleicht ist, wo man sagt, na ja den kleben wir auch noch irgendwie aufs Plakat. Vielleicht,
holen wir da auch noch ein paar Leute mit in in den Kinosaal so. Gleichzeitig auch dieses was ich so interessant finde auch bei dem Film. Der hat
in Anführungszeichen nur 93 Millionen Dollar gekostet laut Wikipedia. Also für so ein.

Maria:
[38:18] Ist für so ein CGI-Spektakel eigentlich ganz okay.

Christian:
[38:21] Genau, für so einen Special Effects getriebenen Blockbuster, ist das äh eher die untere Kante, auch schon auch schon damals, ne.

Maria:
[38:29] Günstig. Ja, preiswert.

Christian:
[38:31] Genau und und auch da und das,
kommt dem Film zugute. Sieht man, finde ich, auch wo das Geld hingegangen ist, nämlich nicht an 20 Action Explosionen, Set Piece ist gleich am Anfang oder in der Mitte alle zehn Minuten muss was explodieren, damit wir nicht einschlafen, sondern der Film,
Braucht seine Zeit, weil also das Geld sind die Affen
So auch wie damals beim 68er Film so, da war das Geld auch in die Affen gesteckt, in die Affenkostüme, hier in die Affenkoste und das sorgt einfach dafür, dass dieser Film sehr lange, sehr ruhig bleibt, sich
auf seiner Hauptfigur, das ist Ceasar, konzentriert und.
Also in meinen Augen trägt er auch den Film Andy Circus als Teaser trägt diesen Film wunderbar, auch diese diese Figur trägt das wunderbar. Ich habe eben nur den Eindruck, dass das noch ein bisschen.
Noch mit Handbremse ist. Weißt du, das ist noch so das ist noch so der Testlauf irgendwie, um zu gucken, ob man so auch einen Film machen kann.

Maria:
[39:28] Ja, also ich denke, dass du auf jeden Fall recht äh und ja, ich denke halt wirklich auch diese Kopplung an an äh die Geschichte, an an diesem an die Menschen noch am Anfang. Das wird dann auch eigentlich, wie gesagt, es wird auch relativ deutlich, dass es ja diese so ein bisschen so eine Zweiteilung gibt.
Und wie gesagt, wenn sie sich dann wirklich auch ähm entschließen, die Affen jetzt mal in den Fokus zu rücken und ähm da wirklich einfach das durchzuziehen und einfach auch mal.
Zehn, 15 Minuten äh irgendwie mal durchzuziehen, ohne Dialoge, weil die Affen eben nicht reden, ähm dann ist es finde ich sind es die Szenen, die am am spannendsten sind oder die ich jetzt ähm
Irgendwie am am interessantesten fand oder am ungewöhnlichsten, äh weil ich dann so dachte, okay, also hier wird jetzt wirklich ähm
nichts mehr über Dialoge erklärt ähm und das finde ich persönlich immer sehr nett
Also wenn man so Filme mag, also ich zumindest, dann stehe ich da auch immer sehr rauf auf äh Showdontel und das ist ja hier quasi ganz anders möglich. Also hier kann nicht gezerrt werden ähm und dann wird eben umso mehr gezeigt
ähm und äh das fand ich dann hier schon wirklich sehr sehr gut. Und äh das Ablösen davon, von den Menschen ist äh ist immer eine gute Entscheidung
Wenn du jetzt sagst, dass in den die nächsten Filme das noch mehr, das noch mehr gemacht wird, dann freue ich mich da umso mehr drauf.

Christian:
[40:42] Also ich ich habe das wirklich so in Erinnerung. Also besonders dieser Fokus auf CIA und auch auf auf also das ist ja auch ähm das ist ja auch die Geschichte, ne? Das ist ja die Geschichte um.
Caesar und den weiteren Verlauf und Aufstieg und Revolution und was da noch alles passieren muss. Und ähm.
Also klar, man kann auch sagen, so ja, das war hier auch noch notwendig, diesen,
wie du sagst, diese Loslösung von Menschen, es beginnt mit dem Menschen und löst sich davon und emanzipiert sich davon, äh das stimmt, aber das hätte man ja eigentlich auch nicht unbedingt so erzählen müssen, ne? Man hätte ja auch eine komplett andere Geschichte sich ausdenken können.
In der ähm.

[41:21] Was weiß ich, der ist einfach zu einer zufälligen Mutation irgendwo in einem Wald kommt und ups, dieser ist auf einmal ein bisschen intelligenter als alle anderen oder es dauert ein paar tausend Jahre und unbemerkt vom Menschen entwickelt sich dann irgendwann so ein,
hochentwickelter Ceasar, also ne, das hätte ja jetzt nicht im Turbomodus mit irgendeinem Virus passieren müssen, ähm.
Aber weißt du, den Film, den konntest du wirklich 2011 noch nicht machen. Den kannst vielleicht auch 220 nur sehr schwer machen, wo du sagst, ja wir stecken alle in irgendwelche CGI-Kostüme, es gibt keine einzigen Menschen und ähm ne, weil auch heute noch muss ja irgendwie Kinotickets oder.
Streaming-Abos verkaufen. Ähm,
Das machst du dann ja trotzdem auch immer noch ein bisschen mit oder mit einer unfassbar krassen Lizenz, mit einem Marvel oder Star Wars im Rücken und das ist Planet der Affen ja auch nicht, ne? Das ist ja auch kein.
Kein äh.
Kein Franchise, kein kein keine Reihe, bei der die Leute 211 gesagt haben, Halleluja, wie sie's vier Jahre später bei Star Wars gesagt haben, ne? So ein ein.

Maria:
[42:19] Nee, ist richtig, ja.

Christian:
[42:22] Der hat ja dann wirklich, grad in den USA, das ist glaube ich irgendwie immer noch der erfolgreichste Film aller Zeiten oder oder einer der, weil der einfach unfassbar viel Leute ins Kino wiederholt gezogen hat, weil die gesagt haben, endlich wieder Star Wars so, unabhängig von der Qualität und von allem
Was aus dieser Disney Reihe geworden ist, so das hat also die Leute wollten und die hatten Bock und das ist Planet der Affen halt nicht so. Ähm.

Maria:
[42:44] Ich finde das ich finde das auch auf einer ähm narrativen Ebene ganz interessant, dass äh dass es hier halt diese so schrittweise Loslösung gibt, ähm da ich ich meine, wir wissen ja schon, dass die ähm
dass irgendwann die Affen die Herrschaft übernehmen und äh ne, dass sie irgendwie gewinnen ähm und dass die Menschen ja irgendwie, wir wissen noch nicht ganz genau, wie und warum, aber eben oder warum vielleicht dieser Virus, er weiß
irgendwie dann ein Großteil von denen halt nicht mehr da ist oder eben machtlos wird ähm und natürlich wird jetzt hier schon mal, denke ich, angelegt,
unsere Sympathien ähm mehr auf der Seite der Affen sind als auf der Seite der Menschen, damit wir dann, wenn wir später die Filme schauen, die weiteren, dass wir dann eben,
mit den mit den Affen zusammen, also quasi mit dass wir uns mit denen identifizieren können und auch zu denen halten ja für die irgendwie äh die anfeuern
eben jetzt nicht so traurig sind, weil irgendwie, weil wir jetzt im ersten Teil die Menschen gesehen haben oder irgendwie Figuren gefunden haben, die uns total ans Herz gewachsen sind und über die wir jetzt sehr traurig sind, wenn die jetzt nicht mehr da sind, weil die
ja, wir wissen ja, dass die dann irgendwann nicht mehr da sein werden. Ähm und ich glaube, das ist hier schon so eine erste Ablösung oder so eine erste ähm also ein erster Aufbau von Sympathien und irgendwie Anti-Sympathien, dass wir das, dass wir das so ein bisschen besser irgendwann hinkriegen,
Weil wenn wir jetzt irgendwie, ne, wenn wir jetzt total traurig wären, dass da jetzt irgendwie, ich weiß nicht, die freundliche Familie von nebenan irgendwie dann da an diesem Virus stirbt, das wäre natürlich ein vollkommen anderer Film so und das
ähm ich glaube, das soll hier schon mal so ein bisschen angelegt werden.

Christian:
[44:12] Und das das äh ich also das ist es auch. Also Jame Franco sehen wir in den Fortsetzungen auch nicht mehr. Spoiler Alarm, aber äh.

Maria:
[44:18] Na toll.

Christian:
[44:20] Weiß, das hätte ich dir vorsagen sollen, dann hätten wir nur einen Film besprochen, ne, genau.

Maria:
[44:23] Ja, traurig.

Christian:
[44:23] Ähm nee, aber also absolut, also das das ähm wie du sagst, solche werden auch und das meine ich. Ich habe das Gefühl, das ist aber noch so ein Tick.
Handbremse noch so das ist so ja man man will oder man macht es ja auch die Sympathien gegenüber und das eben im
Computeranimierten Spiel Andy Circus das auch ausdrucken zu lassen und es hier hier wird das vorbereitet, was die Späterinnen glaube ich so richtig dürfen nämlich eben zu sagen hey,
diese armen, armen Affen sind unsere Protagonisten und auch den Menschen so richtig scheiße hinzustellen, wie's nur geht. Das macht hier dieser Film.
Finde ich ähm sehr deutlich und mir gefällt das eigentlich auch, dass das sehr,
Holzschnittsartig ist, ne, also hier ist relativ wenig subtiler Ton, sondern hier ist sehr deutlich und klar, hier unser äh,
gespielt von ist ein Arschloch, ist ein tierquälendes also wenn der noch einen Schnurrbart hätte, dann hätte ihn jeder Szene gezwirbelt, um zu zeigen, wie böse er ist.

Maria:
[45:24] Ja, also wie böse er ist, das wird uns halt mit so einer mit so einer mit so einem Wasserschlauch ins Gesicht gespritzt wurde genommen.

Christian:
[45:31] Dem Elektroschocker noch äh in der Hosentasche so jederzeit griffbereit, ne. Also er ist halt wirklich ein mieses Arschloch und ähm,
und so ist auch diese Welt, ne? Das ist ja dann eben auch dieses ähm,
warme, lichtdurchflutete Caesar ist ja immer an seinem großen Dachfenster und schaut in die Welt nach draußen und das ist ja sein Zuhause und auch toll gemacht in der Szene, wie sich da die Kamera durch das Haus,
ihm schwingt und fliegt und zeigt dann nach so einem Jahressprung, da ist Ceasar dann, weiß ich nicht, drei, vier, fünf Jahre alt ähm wie er zu Hause einfach.
Ähm wie er sich da wohlfühlt, weil das auch ein Wohlfühlort ist, er ist Teil einer Familie,
Zumindest diese beiden Männer, die da wohnen, Vater und Sohn, Vater mit Alzheimer, Sohn, der Superwissenschaftler, aber.
Das ist warm, das ist zu Hause, das ist geborgen, das ist das Rudel, das ist schön, das ist angenehm und dann haben wir ja diesen kalten Ort, dieses ähm
dieser dieser Affenschelter, wo sie da ja irgendwie alle äh landen, weil sie da aus irgendwelchen
wahrscheinlich Zirkuseinrichtungen und Zoogeschichten und überall, wo es ihnen nicht
wenn sie da irgendwie hingesteckt vom vom vom Bundesstaat aus, von irgendwelchen ähm animal Control Einrichtungen und so und das ist halt eben Gefängnis, das ist Kerker, das ist Karl, das ist halt Quälerei, das ist ähm
ne? So äh sage ich ja, da arbeitet der Film sehr plakativ, aber effektiv und ich finde auch gut, also dadurch kommen ja auch die Sympathien, ne. Also bei mir zumindest.

Maria:
[46:59] Ja auf jeden Fall und ähm der der andere Ort, den es da noch gibt, es ist ja das Labor und der ist im Grunde ja auch einfach nur so ein Folterkeller, nur auf Hochglanz. Also das ist dann,
Das wird ähm auch ein bisschen anders auch inszeniert, aber im Endeffekt
wären da ja auch wird dann dieses dieser Affe, dieser dieser Narbenaffe da irgendwie da auf diesem auf dem Tisch mit diesem Gas dann irgendwie da irgendwie so äh versetzt und äh da festgeschnallt, ich glaube der wird einmal reißen sich ja irgendwie auch los und dann müssen sie da nochmal den nochmal festzoomen also im Grunde genommen ist das auch nur
besserer Folterkeller, den sie dann da irgendwie zeigen und auch die Menschen, die da sind, allen voran natürlich der der Chef, ähm
Das ist ja auch äh
kein Sympath, ne, also kein sympathischer Mensch, ähm der ja eben auch nur, der ist ja, das sagt er ja auch wirklich sehr offen, also wie du's schon sagst, er wird jetzt nicht viel, nicht viel hinterm Berg gehalten
der auch wirklich offen sagt, ja also ich will dieses Medikament machen, nicht weil ich den Menschen helfen will, sondern weil ich für richtig reich werden. Ich will so viel Geld damit verdienen, wie es überhaupt nur geht und ähm,
und äh darf es ihm auch ja auch jedes Mittel recht. Also das ist dann eben auch, das ist, würde ich sagen unser zweiter, unser zweiter Antagonist gleich nach ähm Tom Fährten.

Christian:
[48:15] Umso schwieriger finde ich James Franco dazwischen, der für mich noch wärmer hätte sein müssen, der für mich irgendwie ein bisschen auch eigentlich.
In Grautönen viel mehr hätte arbeiten können. Das hätte der Film vielleicht auch ein bisschen stärker rausarbeiten können, dass eher so zwischen diesen Orten irgendwie ist, ne. Er ist ja Teil, wie du sagst, dieses Labors, dieses Hochglanzkerkers, ne, da werden ja auch die.
Affen bei irgendwelchen missglückten Experimenten, so in irgendwelchen Säcken auf den Boden geworfen und ne, hier die.

[48:44] Code Nummer X Y Z ist jetzt von uns gegangen. So, ja gut, dann hol den nächsten ausm ausm ausm aus der Schublade so ungefähr, ne? Also.
Auch nur irgendwie glorifizierte Ware und Testobjekten. Das macht der Film aber gar nicht so stark auf, dass er da vielleicht doch irgendwie hätte mehr zugespalten sein müssen. Er will zwar irgendwie diese Rettung und er will zwar irgendwie diese diese dieses Medikament für seinen eigenen Vater, aber.
Er hat zu Hause jetzt eben Caesar wie so eine Art Kindersatz. Da können wir auch noch mal ein bisschen drüber sprechen. Diese Familien ähm deswegen so interessant, dass es von einem von einem Paar von einem Familienpaar geschrieben wurde so ähm.
Da hätte auch mehr irgendwie passieren können, finde ich mit der Figur von von Will. Der hätte sie vielleicht auch.
Schon früher in so eine Sinkrise kommen können und sagen können so ey ähm ich will zwar meinen Vater retten, aber eigentlich,
Spätestens dann, wenn er irgendwie drei Jahre lang zu Hause sein sein,
Affenkind sozusagen großziehen lässt, dass er dann vielleicht irgendwie zur Arbeit geht und sagt, das das geht hier nicht mehr. Wir müssen anders testen. Wir können hier nicht die also ne, dass er dass er die Menschlichkeit im Affenwesen auch findet, weil er
jeden Tag zu Hause im Visit. Das findet ja auch nicht irgendwie statt.

Maria:
[49:54] Nee und ich finde halt auch, da hast du vollkommen recht und ich finde auch, das gibt ja dann diese eine Szene, wo ich glaube, dass es dann relativ kurz nach diesem nach diesem ähm dieser dieser Bedampfung von diesem Narben.

Christian:
[50:07] Kuba heißt er.

Maria:
[50:09] Okay Koba. Ich merke mir das jetzt. Da würde sicherlich noch eine Runde spielen.

Christian:
[50:12] Genau, der wird wichtig.

Maria:
[50:13] Das dachte ich mir schon ähm und also es ist um die kurz danach und dann ähm ich weiß gar nicht mehr so ganz genau warum. Jedenfalls man merkt schon, es ist war anscheinend nicht so wichtig. Ähm sagt er dann, James Frenko so, ja äh ich kündige jetzt und oh
Das ist so ähm das ist so albern. Ich habe so gedacht, ja warum denn jetzt? Also das macht jetzt überhaupt keinen Sinn mehr.
Äh und jetzt jetzt soll er noch mal schnell irgendwie so eine moralische ähm Komponente bekommen, die,
Von vorne rein in dem Charakter auch angelegt war, aber es kommt einfach viel zu spät und viel zu halbherzig und äh ja, da habe ich überhaupt nicht verstanden, was das dann noch sollte. Also das fand ich wirklich super lächerlich. Ähm und da war dann für mich auch diese Figur wirklich,
so richtig so letztendlich dann einfach verdorben?

Christian:
[50:58] Sage ich ja, hätte man Andy Circus mit äh weißt du? Hätten Sie mal äh James Franco von Andy Circus spielen lassen mit so ein bisschen also da kann die Mimik besser so, dem dem wenn wenn ich ins Augen gucke, dann fühle ich was. Wenn ich bei James Franko ins Gesicht gucke, dann.

Maria:
[51:12] Denke ich nur so, nein.

Christian:
[51:13] Nicht. Genau. So na ja.

Maria:
[51:15] Äh ja, affengeiler Vorschlag würde ich mal sagen.

Christian:
[51:19] Sehr gut. Äh wir haben eine Stunde aufm Tacho, glaube ich. Jetzt kommt der nächste. Okay, jede Stunde. Ich merke. Ich merke mir das Muster.

Maria:
[51:24] Muss ich das ein bisschen einteilen.

Christian:
[51:26] Ja, sehr gut. Ähm genau, kann man vielleicht auch ein Trinkspiel irgendwie zu unserer Auseinandersetzung hier machen. Äh immer immer Prost an dieser Stelle.

Maria:
[51:33] Prost und immer wenn immer wenn wir über James Franco herziehen, dann muss man einen kurzen trinken.

Christian:
[51:37] Limonade und immer wenn der Affenwitz kommt, dann äh dann pflücken das Glas wieder auf oder so, keine Ahnung. Ähm.
Genau, also ähm ja bei dem bei den Motiven wollte ich gerne noch ein bisschen ansetzen. Also genau, also wir haben halt diesen diesen Will, der so ein bisschen vielleicht mehr da in in Grautönen und.
Rolle irgendwie noch ein bisschen was anderes hätte leisten können, aber ähm ja dieses Elternthema finde ich halt ganz spannend als jemand, der einen äh ja,
zweijähriges Kind zu Hause hat und,
sieht, wie dieses Kind aufwächst, war das zwischendurch halt auch so, dass ich dass ich dachte, ach interessante Motive einfach in diesem Film, so dieses ähm
also und in meinen Augen hätte das auch irgendwie stärker sein können, so dieses Geborgenheit, die will Seaser gegenüber ja anscheinend irgendwie bietet, dieses Zuhause, was er ihm baut, diese Welt, die einem da aufbaut und dann eben auch die Versprechen, die er bricht
Was ja eigentlich sehr dramatisch auch für Ceasar ist, was ja auch bei ihm auch Dinge auslöst, ne? Also dieses in diesen Käfig da gesteckt zu werden ähm,
von Will, der das Ganze ja auch ein bisschen, also der das mitträgt, mittragen muss nach diesem Vorfall dann mit dem Nachbarn, der aber immer wieder zu ihm sagt, vertrau mir,
Das ist jetzt nur dieses eine Mal. Ich hole dich hier raus. Also der auch sage ich mal auf Elternebene sehr viele Fehler macht,
oder zumindest also Fehler ist vielleicht das falsche Wort. Ähm.

[53:00] Sehr viel sehr ja ich will's nicht so sehr bewerten, aber sehr sehr viel ähm oder glaube ich sich selbst seiner Wirkung auch nicht so ganz bewusst ist, weil das macht ja auch was mit Ceasar, das macht was mit ähm,
einer Person, die emotional auch an dich gebunden ist, immer wieder zu sagen so
Vertraue mir, ne, also diesen diese Brücke aufzubauen, diese Verbindung irgendwie zu betonen, aber dann irgendwie auch nicht abliefern zu können. Und das ist, glaube ich, eben auch ein Punkt, der Ceasar da antreibt. Also,
emotional nicht
In den entscheidenden Momenten auffangen und ich finde, das hätte der Film eben noch ein bisschen stärker machen können. Also stärker betonen, bisschen mehr mit einem Scheinwerfer drauf, weil ich sehe halt nicht, wie das so will, in irgendeiner Form emotional beeinflusst. Ich sehe, wie's
Ceasar emotional beeinflusst, aber ich sehe es halt nicht bei Will, so.

Maria:
[53:49] Ja und ich ähm finde auch, dass es wird ja auch immer wieder diese diese so Kippfigur angewandt zwischen Caesar ist ähm das Kind
irgendwie so ein Kind Ersatz Vögel, was aber, finde ich, sehr wenig gezeigt wird, also wirklich gezeigt wird. Also ich finde, dass da diese liebevolle Beziehung, ähm die du jetzt geschildert hast. Ähm ich finde, die sieht man eigentlich gar nicht.
Oder nur sehr, sehr wenig und eigentlich ist der Fokus ja hier eher so auf diesen er ist ein Haustier, also er hat es wurde an der Leine geführt, er hat diese auch sehr strengen Regeln, er darf niemals rausgehen ähm und äh das ist irgendwie so
ich finde halt also da das ist halt so eine so eine.

[54:33] Ja so eine so ein so ein so ein äh Gleichgewicht zwischen ähm das ist irgendwie mein mein Kind oder mein mein ja mein wichtiger ein sehr wichtiges äh Wesen in meinem Leben
und äh es ist mein Experiment. Es ist mein Haustier, es ist mein Versuchstier. Ähm also das ist irgendwie so eine.

[54:53] So ein, ja, so ein so ein so ein Gebiet irgendwie, auf dem wir uns immer bewegen und das funktioniert dann eben.
Nicht so gut, weil das James Franco nicht transportieren kann oder halt auch der Film das vielleicht auch gar nicht so richtig inszenieren möchte in der Richtung und deswegen und und offensichtlich ist ja Ceasar sieht
in in ihm ja diesen Vater, diese Vaterfigur und ja, andersrum
ist das eben nicht ganz so. Also das das und deswegen auch verstehen entschieden auch diese Vertrauensbrüche ähm und die halt auch die ja auch wirklich sehr sehr schwer mit anzusehen sind, weil man ja auf der Seite von Caesar ist und eigentlich sich ja auch wünscht
ihr jetzt irgendwie ihn da rausholt oder ihm irgendwie aufhört immer so einen Scheiß zu erzählen und zu sagen, ja ich,
musst mir vertrauen. Jedes Mal, wenn er das sagt, denkt man so, nein, nein, tu's bitte nicht, vertraue ihm auf keinen Fall so.
Und das ist das ich finde das ist die Tragik und ich finde das sehr interessant, dass du das als ähm dass du das so stark als Familien und Eltern-Kind äh Beziehungen verstanden hast ähm wahrscheinlich einfach weil du da eben gerade auch,
ähm weil ich habe das viel, viel mehr als als ähm Schöpfer und Geschöpf ähm und als Wissenschaftler und das ist meine Kreatur ähm Motiv wahrgenommen. Also ich habe das auf einer ganz anderen Ebene irgendwie
begriffen, so für mich.

Christian:
[56:06] Du hast auch vollkommen recht. Also das ähm was ich da also ich habe auch nur die Andeutung davon gesehen oder oder.

Maria:
[56:14] Ne, die ist ja auch da, also die ist ja zweifellos da.

Christian:
[56:17] Nee, genau, also aber also du hast vollkommen recht dieses dieses weil da müssen wir auch noch glaube ich ein bisschen drüber sprechen dieses Schöpfer, das das geschöpfte Wesen auch da eine Hierarchie, dieses Haustierding, das stimmt. Ich habe ich habe eben auch so, das meinte ich so ein bisschen mit diesem ähm.
Handbremse so. Ich habe das Gefühl,
quasi nachdem diese Trilogie einmal durch ist, zumindest so wie ich die Fortsetzung in Erinnerung habe und wir quasi dann nochmal als vierten Teil nochmal diesen ersten Teil quasi jetzt in diesem Jahr drehen würden, dass der dann dieses Thema auch endlich verhandeln dürfte.
Weil ich habe so das Gefühl, dass 2011 ist es halt wie wie du sagst mehr noch so mit Versatzstücken gearbeitet und nee, nee, es geht ja viel mehr um.

[56:58] Also.
Die Marschrichtung des Filmes ist ja eigentlich von sich aus schon vorgegeben, weil wir wissen, das ist ja eine Vorgeschichte zu einer Geschichte, die wir schon kennen. Wir wissen, dass ja irgendwie am Ende irgendwas mit intelligenten Affen passieren muss,
Das ist ja der große Twist oder das große Ding bei Planet Affen 1968 gewesen. Also wissen wir, dass es in die Richtung gehen muss und ich habe das Gefühl, dadurch durfte man denn vielleicht so ein paar,
sage ich mal.
Schokostreusel einwerfen und sagen ja dann gibt's auch mal eine Szene, da darf der Affe auch mal was fühlen. Dann gibt's nochmal eine zweite Szene, da darf der auch nochmal sehr traurig fühlen. Das kriegen wir auch hin und,
komme jetzt aber bloß nicht mit zu viel Familiendrama, während die späteren Filme einfach, glaube ich, so krass dich mit den Affen mitfühlen lassen und auch eindeutig sagen, die Affen sind im Recht, der Mensch ist, also weißt du so.
Die trauen sich dann mehr diese diese Waagschale halt so sehr auf die Affen zu legen und zu sagen
funktioniert, die Leute fiebern mit, Handy Circus kann das, unsere Rechner können das. Äh das wollen wir dann eben auch erzählen und im Jahr 2011 hatte ich das Gefühl, war das noch so ein bisschen so
Was wollen wir hier eigentlich irgendwie? Was können wir hier eigentlich erzählen? Worum soll's hier eigentlich gehen? Äh außer dass man vielleicht auch gesagt hat, na ja wir wollen am Ende irgendwelche Affen auf Pferden auf der Golden Gate Bridge sehen, weil das,
eine Sache, die müssen wir aufgrund weißt du so so von hinten gedacht manchmal.
Und ähm also du hast vollkommen recht. Also diese Elemente von ähm.

[58:26] Schöpfer, Wissenschaft, irgendwie überheblicher Wissenschaftler irgendwie sowas, das ist da eben auch,
ganz stark drin. Ich habe diese ich habe das so als als also aus Casars Perspektive habe ich das auch eben so stark gesehen, dieses er will ja auch irgendwie Familie haben und er spürt das als Familieneinheit und sieht diese Enttäuschung und,
will seine Familie beschützen und handelt immer aus diesen Besten aller Motivation heraus. Ähm aber genau, Will ist da eher so der ja der,
weißt du auch da wahrscheinlich das große Klischee, er wäre ja nur in Anführungszeichen der Vater. Ne, filmisch,
da ja gar nicht die liebevollen Wesen, die sich um ihre Kinder kümmern. Das sind ja immer die Mütter.

Maria:
[59:07] Ja, ich fand das.

Christian:
[59:08] Ja so dieses Klischee, was da oft durchkommt dann.

Maria:
[59:10] Das ist richtig und ich deswegen finde ich das auch so interessant, dass ähm Will ja diese ganze Sache eigentlich macht für seinen Vater. Also das ist ja dann wiederum auch mein Vater-Sohn-Gespann.
Dass hier ja doch auch denke ich auch im Fokus ist ähm aber er leistet nicht die Kehrarbeit für ihn. Die Kehrarbeit macht dann diese Frau, diese,
die da ist, ne? Also diese
diese Schrankenschwester und die ihr dann auch sagt ähm irgendwie ja du kannst ihn jetzt nicht mehr lange hier lassen, der gehört in ein Heim und das so alles nicht und ähm und das Kind ja dann auch doch
tatsächlich nicht Frauen, die hier immer diese moralische Arbeit leisten, die eher von sich aus anscheinend nicht macht oder nicht kann und ich habe das ähm ich
das irgendwie gelesen, dass für diesen Film eigentlich ursprünglich auch geplant war, dass
der der Vater sollte eigentlich die Mutter sein, also dieser dieser Mensch der Alzheimer hat, sollte eigentlich seine Mutter sein und sie haben das dann irgendwie nochmal umgedreht, was ich ganz interessant finde
dann eben hier ja quasi so drei Generationen haben mit also wenn man jetzt dieser mit dazu nehmen möchte mit äh irgendwie so Vater, Sohn, Vater, Sohn
Ähm und ja, das das fand ich irgendwie ganz interessant, dass sie da dieses Geschlecht nochmal gewechselt haben und dass ja und irgendwie ähm so richtig.

[1:00:24] So richtig emotional, da hast du schon Recht, wird das auch alles nie zwischen zwischen James Franco und seinem Vater. Also so will und der Vater
sind, also das das da wird immer schon, da hat er immer so ein bisschen so diesen komischen, leidenden Blick, den er da halt aufsetzen kann, ne? Das macht er dann auch. Aber so richtig, dass er jetzt auch mal irgendwie ihn in den Arm nimmt oder ihnen wirklich auch, weiß ich nicht, die Haare kämmt, was man halt so was,
Arbeit wäre, das passiert hier einfach gar nicht. Also das das kommt gar nicht vor und deswegen finde ich dann auch immer diese diese ganze,
Ganze Trauriggucken immer so ein bisschen aufgesetzt und nicht hundertprozentig glaubwürdig und deswegen sehe ich ihn auch immer noch mehr als,
Wissenschaftler, der eben dann diese traurige Background-Story bekommen hat, damit er eben super motiviert ist, das zu tun und eben auch über alle
moralischen Dinge hinweggeht und einfach die Affenart benutzt so als seine als seine Kreaturen, die er eben dafür verwenden kann, um das zu testen. Ähm das ist eben.

[1:01:20] Da ist er dann eben diese diese rationale Person eigentlich eher als eine emotionale, die ja eben Caesar jetzt auch hier brauchen oder
oder sich irgendwie auch wünschen würde und ich denke, dass ich glaube, wir haben beide recht. Ich würde nehmen, ich habe
mich nämlich total auch ähm in dieser in dieser ganzen ähm Konstellation zwischen Caesar und und Will an ähm an Frankenstein und sein Monster erinnert gefühlt. Natürlich ist jetzt nicht ist ja jetzt kein Mon,
aber ein bisschen halt schon. Also als er dann den Nachbarn angreift, da ist er dann da kommt dann dieses krasse animalische zum Vorschein. Die Zähne werden geflasht und er wird ihr der haut ihn ja wirklich da richtig zu Brei.
Und und das ist ja dann aber danach hast du ja auch hast du auch schon gesagt, hat ja dann diesen diesen moralischen diese dieses diese Umkehr, dieses diese diese ähm Reue dafür, was er grad getan hat und genau dasselbe geht ja ist ja bei Frankenstein auch so. Er hat ja dann diesen Ausbruch er
er dann da irgendwie dieses Kind und so und ähm und dann kommt danach natürlich danach auch direkt die Frage oder vielleicht auch schon davor, warum hast du mich erschaffen? Warum bin ich so wie ich bin?
Und ähm warum? Also halt diese große Frage an den Schöpfer und ähm
Das eigentliche, die eigentlich das eigentliche Sehnen nach irgendwie einer liebevollen Beziehung zu diesem Schöpfer so und das ist, steckt hier alles, finde ich, auch drin.
Wird halt alles nicht so richtig also es wird sich nicht so richtig entschieden, was jetzt was davon jetzt sein soll ähm und wie gesagt, ich glaube halt, Franko kann es nicht wirklich transportieren.

Christian:
[1:02:43] Auch das und und ich glaube, das meine ich auch so mit mit Handbremse, ne, die die eigentlich interessantere,
Geschichte wäre dann ja auch mit einem größeren persönlichen Struggle von der Figur von Will. Ich habe nämlich nämlich auch grad gefragt, was will man eigentlich also was wenn wenn will einfach eine Frau wäre.
Wenn's eine Tochter wäre und quasi die Mutter dann von Caesar. So und dann hast du aber gerade im Jahr 2011 und guck dir diesen Film an, wie dir mit Frauen und mit Klischees umgeht und Rollenklischees umgeht äh Geschlechterklischees auch umgeht und auch,
auch gesagt hatten so in bester Tradition zum 68er Film der Film würde nicht gehen der Film würde ja gar nicht aufgehen weil.
Wenn's eine Tochter wäre, dann hätte sie sich nicht äh äh
ihrer Karriere verschrieben und hätte irgendwie die große Wunderheilung im äh Labor gesucht, sondern wie sich das gehört als gute Tochter, hätte sie ihren Job gekündigt, hätte die Kehrarbeit geleistet, hätte ihren Vater emotional begleitet, der wäre nach drei Jahren an Alzheimer gestorben und die Geschichte wäre vorbei.
Ne? Weil das können ja nur die Männer, nur die Männer sind ja diejenigen, die in der Lage sind mit großem Genie, der Naturgewalt, ne, sich selbst gegen den eigenen Schöpfer zu richten und zu sagen,
Blöde Natur und blöde Krankheit. Ich mache hier Überstunden im Labor, bis ich es schaffe Alzheimer zu heilen, ne, diese Hypris wird dir mit den Männern dann zugeschrieben.

Maria:
[1:04:01] Und dabei verbringe ich halt keine Zeit mit dem mit der Person, die's eigentlich geht.

Christian:
[1:04:05] Genau, ne? Weil ich bin ja eine Frau und ich bin ja so emotional und ich würde ja dann nur mich um meinen äh Vater kümmern und trauern und ich bin ja so also in diesen Klischees arbeiten diese Filme und besonders.
In diesem Film, wo wir sagen, die einzige Frau, die es gibt, die erfüllt ja genau das. Sie ist ja die die Partnerin von Will, äh die Caroline ist ja diejenige, die diese emotionale.

[1:04:26] Arbeit leistet und sagt, Will, du kannst ihn oft nicht die ganze Zeit einsperren. Der gehört noch draußen. Der hat auch eigene Bedürfnisse. Das ist auch ein Lebewesen und nicht nur ein Gegenstand. So.
Ist ja so, ne, also es ist so platt alles und dadurch kann, also wenn dieser Film ne, also wenn wenn der mit anderen Geschlechtern gearbeitet hätte, dann wäre diese Erzählung ganz anders eng,
viel interessanter, weil dann wäre es ja auch darum gegangen, so diesen diesen Struggle auch irgendwie zu leisten, denn als Frau da im Labor die große Alzheimer äh Heilung und dann mit diesem Affen
zu Hause und alle erwarten wahrscheinlich, dass du dann aus doppelten Gründen zu Hause bleibst, weil du hast ja einen kranken Vater, den du pflegen musst und du hast ein Affenkind, dass du irgendwie geheimhalten willst und äh,
Also in Meinung wäre das der viel interessantere Film gewesen so, weil der sich dann, wenn er sich mehr auf die Figuren hätte konzentrieren dürfen und dann sind wir aber, glaube ich, wieder in diesem Kontext von ach nee, wir sind ja nur in einem.
Versuch Nummer 385 im Jahr 2011 das irgendwie versucht irgendein Franchise irgendwie wiederzubeleben.
Um irgendwie Geld zu drucken und wir haben aber glaube ich einfach nur einen Glücksgriff hier bei Planet der Affen gelandet, dass tatsächlich zumindest die Figur Caesar ein bisschen.
Emotionaler aufgebaut sein darf eben wahrscheinlich auch weil sie aus dem Computer kommt und man sagt oh wow guck mal ne also.

Maria:
[1:05:46] Ja ja also.

Christian:
[1:05:47] Mal, was wir können und das muss dann halt eben sein. Wir bringen Emotionen in diese kalten Computereffekte, während das bei allen anderen Figuren halt völlig egal ist, wo das,
noch ein bisschen schade und ich glaube die Fortsetzung, die
Dadurch, dass dieser Film das einmal bewiesen hat, können sie dann einfach sagen, okay, wir müssen das nicht mehr. So, wir können darauf aufbauen und wir können jetzt hier richtig erzählen und wir können hier richtig,
Was tun und auch was machen mit diesen mit diesen Voraussetzungen und hier war das alles noch so ein bisschen vorsichtig.
Es ist so ist so mein Eindruck irgendwie, weißt du? So.

Maria:
[1:06:17] Ja ich denke auch, dass äh ich denke, du hast auf jeden Fall recht und ich glaube, dass die ähm,
die Affen oder eben das die das das die Affen, die ja hier digitale Wesen sind, dass die für uns mehr Emotionen transportieren als die Menschen. Das ist natürlich auch etwas, was ähm denke ich jetzt hier ein Schauwerk sein soll, also wirklich um zu zeigen, guckt mal
die sind jetzt alle am Computer gekommen und guckt mal, wie krass die euch trotzdem bewegen können und wie sehr emotional die sein können
und ich habe zum Beispiel auch gelesen, dass ähm
es ist irgendwie so ein bisschen während der Produktion so ein bisschen die Diskussion gab ähm wie auf dieser Golden Gate bei diesen bei diesen Endkampf sozusagen ähm,
wieder wie oft da jetzt irgendwie Menschen und wie oft da als Affen irgendwie dann da irgendwie auch äh erschossen oder verletzt werden sollen und das irgendwie Test ähm Publikum halt extrem negativ auf die auf die auf die verletzten Affen reagiert haben, also viel viel negativer und viel doller als auf die,
auf Menschen, die irgendwie getroffen oder irgendwie getötet wurden,
Das finde ich halt wirklich ähm sehr bezeichnend ähm und das muss ich nämlich auch sagen, dass für mich persönlich war diese ähm die Szene als der als der Gorilla auf dieser Brücke dann stirbt, dieser große Goril.

[1:07:30] Die traurigste Szene in dem ganzen Film. Also,
Weiß ich nicht. Also da habe ich irgendwie da also da war ich irgendwie so auf so einer ganz basalen Ebene am meisten irgendwie ähm emotional angesprochen ähm die Sachen, klar die mit dieser, die sind auch, die waren auch alle irgendwie emotional, aber das war so eine ganz,
So ein richtiges und so ein Kinderemotion im Grunde, ne so oh nein, der schöne Affe stirbt, also es war so ähm und das finde ich irgendwie so interessant, dass das irgendwie halt
tatsächlich funktioniert hat mit diesem komischen, digitalen Affen, den man das ja auch wirklich ähm hier und da doch angesehen hat. Aber das hat in dem Moment war das irgendwie egal. Also es war
dann schon wie bei einem am Animationsfilm im Grunde genommen wirst und da da gibt's ja auch starke Emotionen, obwohl die,
realistisch aussehen die Wesen dort und das hat hier wirklich echt interessanterweise wirklich gut funktioniert.
Ähm aber ja du also das wird schon auch ein Teil davon wird auch sein zu sagen schaut mal wie gut wir das können. Also wie wie wundervoll die aussehen können und wie realistisch und wie sehr die uns ähm emotional berühren können.

Christian:
[1:08:29] Ja und und äh ich sage ja so, so wie ich die Fortsetzung in Erinnerung habe ähm dürfen die das dann auch noch viel viel mehr.

Maria:
[1:08:36] Oh ja.

Christian:
[1:08:37] Genau, aber ich glaub wir sind da auch schon im im Übergang so zu unseren.

Allgemeines Thema: Die Planet-Der-Affen-Reihe

[1:08:42] Oder können den Übergang mal ansetzen, so in unsere größeren Diskussionen, was ist eigentlich diese Reihe, was ist Planet der Affen, was macht diese Filme vielleicht doch irgendwie aus, die so höchst unterschiedlich sind, ähm aber was was vereint sie denn vielleicht eben,
dann doch und ich versuche das mal ein bisschen über eine Frage ähm an dich auch vorzubereiten, weil wir waren uns ja schon auch einig bei dem 8sechzigunder, dass da,
ähm erfreulicherweise erstaunlich viel im Subtext an moralischer,
Komponente miterzählt wurde. Ne, wir erinnern uns zurück ähm.

[1:09:20] Der der Charlton Hessen, die Figur von Schalten Hessen, die da auf diesem Planeten landet. Ähm.
Um herauszufinden, dass eben der Mensch, also das ist ja diese wirklich legendäre Szene am Ende, wo die die zerstörte Freiheitsstatue am Strand sieht und realisiert, dass er auf der Erde ist und realisiert oder vermutet, dass der Mensch,
in einem großen Atomkrieg, von dem er ja auch ähm aus mit seiner Mission aus den 70er Jahren
entkommen ist aus dem Kalten Krieg ist er ja entkommen so ein bisschen entwurzelt, 2tausend Jahre in die Zukunft und er sagt oh der Mensch hat sich hier selbst,
so das ist ja diese große Warnung auch auch,
bei dem Film. Ähm dass wenn wir eben nicht aufpassen und es zum nicht nur kalt,
Krieg, sondern zum atomaren Krieg kommt, dass wir uns da einfach selbst auslöschen,
ähm so dass das das war da ja so ein bisschen mitverhandelt. Das war jetzt nicht,
Also das war Thema, das war jetzt aber nicht plakativ groß, sondern das ist da so mitgeschwungen irgendwie auch. Hast du das Gefühl, dass es hier auch gibt, ist so eine moralische Ebene irgendwie bei diesem äh bei der bei der großen Revolution ähm,
die, die uns, die uns auch vielleicht etwas mahnendes irgendwie zeigen will, erzählen will oder ist das ein komplett für dich komplett ähm Schauwert orientierter Blockbuster, der
die ich mit Affen, Computeraffen mitfühlen lässt und das reicht.

Maria:
[1:10:41] Wow äh das ist eine ganz schön schwierige Frage. Hm ich würde sagen,
Äh die Schauwerte, die spielen hier schon eine extrem wichtige Rolle und auf die wird sich schon sehr fokussiert, was ich persönlich immer ein bisschen problematisch finde, weil die natürlich altern und dann irgendwann, da ist nicht mehr viel übrig davon. Ähm aber,
also ich würde sagen, dass
hier diese Angst, dieses Angstmotiv, was wir ja aus dem 68er-Film kennen, nämlich diese unterschwellig gezeigte Angst vor diesem vor dieser atomaren Auslöschung der Menschheit. Das wird hier jetzt
würde ich sagen in eine etwas andere Richtung verschoben ähm und zwar in Richtung der Auslöschung der Menschheit durch ein Virus.
Oder durch eine Krankheit, die in dem Fall natürlich jetzt auch Menschen gemacht ist. Also ich würde sagen, das bleibt sogar eigentlich so ein bisschen gleich, also die Menschheit löscht sich selbst aus durch in dem Fall halt Innovation oder eben das Erschaffen von von diesem Virus.

[1:11:39] Ähm also haben wir die grundsätzliche Angst sozusagen vor dem Ende der Menschheit. Das ist so ein bisschen das Grundthema und ich würde sagen, das bleibt hier schon auch dabei.
Vor allem natürlich, als dann so ein bisschen klar wird, dass dieses Virus, was er da erschaffen hat, eben die Affen super schlau macht und die Menschen umbringt. Also das ist dann irgendwie auch eine sehr interessante, interessante kleine Idee finde ich, äh dass das so dass ich sozusagen sich so auszudenken
weil ich habe den tatsächlich, ja, ich kann den Film ja noch nicht und ich dachte dann einfach, dass die
Zum richtigen Krieg kommt, also zu einem ausgemachten Krieg zwischen den Menschen und den Affen, aber wenn die Menschen sozusagen eh schon durch sich selbst, durch ihr eigenes, ihr eigenes Virus ja dezimiert sind
ne, kann ja wie viel Krieg kann er noch sein mit dem kleinen
an. Ich weiß nicht, vielleicht sollten die immun sind oder vielleicht gibt's eine Impfung, was weiß ich.
Aber das ist so das finde ich jetzt ganz interessant, dass sozusagen die Auslöschung der Menschheit oder das
diesen Machtumschwung, den wir ja dann auch sehen werden wahrscheinlich. Ähm dass der eben eigentlich grundsätzlich von den Menschen,
ausgelöst wird. Ähm und was finde ich absolut gleich geblieben ist, dass natürlich ähm,
Ja, ich frage mich immer so ein bisschen, wie weit kommt das noch durch bei dem bei dem Film jetzt? Ist halt diese Angst vor dem Machtverlust,
also von den von den Menschen, dass die halt Angst haben auf ohne von Machtverlust und einem Wechsel zwischen Unterdrücker und Unterdrückten.

[1:13:01] Also das ist ja etwas, was wir in dem 68er Film finde ich, das war sehr deutlich und da gab's ja auch dann eben diese
also zumindest ich habe das einfach immer sehr, sehr viel gemacht während des Filmstilrollen umzukehren, also zu überlegen, okay die Affen sollen jetzt ja hier die Menschen darstellen und auch und andersrum
ähm wie ist das eigentlich
zu bewerten ist das einzuordnen, wenn jetzt hier die Affen irgendwie diese Menschen quälen und ihnen Experimente antun und so. Ähm ich finde, das war sehr viel eindrücklicher,
als jetzt das also das irgendwie andersrum zu sehen. Also ich fand jetzt also das wird ja jetzt hier sozusagen in Prävolution
umgekehrt, also diese eigentlich ja sehr spannungsvolle dieser spannungsvolle Wechsel wird ja zurückgedreht auf etwas, was wir ja sehr oft sehen, würde ich sagen, also halt
etwas, wo wir eben sehen, oh, die Menschheit ist so verkommen, die sind irgendwie die die quälen ihrer, ihrer, ihrer, ihre Mitwesen.

[1:13:55] Und ähm sie sind nur an Geld interessiert und sie sind irgendwie nur an ihrem eigenen Vorteil interessiert ähm und
das das wird hier schon, also ich denke, das ist schon das ist schon ähnlich äh eine ähnliche Grundausrichtung, Stoßrichtung, wo es hingehen soll. Die wird hier nur, finde ich, etwas weniger,
spannungsvollen Grundidee irgendwie ausgetragen. Also eben das bleibt dann eben wieder dieses
dieses Menschen sind böse und sie erschaffen jetzt diesen Virus und ich finde dieses Motiv hat man irgendwie,
So in jedem Zombiefilm zum Beispiel ja schon tausend Mal gesehen, also ne die wollen irgendwie, die erschaffen jetzt eine neue eine neue Waffe von mir aus oder einen neuen äh irgendeinen neuen Virus, der ganz schrecklich ist und bäm sind alle tot und alle sind Zombies und
Unserem Fall haben wir jetzt seit Bäm, alle sind tot und die Affen sind super schlau. Also.

[1:14:43] Ja, also dieses Selbstzerstörerische irgendwie, das das haben wir schon ähm und ich ich wäre wirklich, ich muss ganz ehrlich sagen, ich wäre wirklich interessiert, wenn wir diesen Film Prävolution, wenn wir den jetzt nochmal machen würden,
heute, also jetzt in diesen Zeiten unserer in unserem Zeit, in unserer Zeit, in der wir vor anderen Dingen oder vielleicht auch vor den gleichen Dingen Angst haben.
Weil ich würde schon sagen, dass ja heute die Angst vor, sagen wir erst mal Pandemien oder eben, ne, so irgendwelchen schrecklichen Krankheiten. Die haben wir jetzt am eigenen Leib erlebt.
Und das ist schon nochmal was, was glaube ich ähm hier jetzt nochmal ganz anders irgendwie
inszeniert werden würde oder könnte und was ja irgendwie jetzt auch wieder so ein bisschen zurückkehrt, ist ja eben auch die Angst vor so einem neuen Weltkrieg oder irgendwie krassen,
ähm und das das irgendwie kommt haben wir in einer Zeit, in der wir vor allem oder vor sehr viel mehr Dingen auf einmal Angst haben können und müssen wahrscheinlich auch und ähm das würde mich super interessieren, wie dann so ein Film heute,
aussehen würde, weil also da eben in diesem Film haben wir dann eben
das Grundmotiv ausgetauscht, also die Sache, vor der wir Angst haben, ist halt jetzt nicht mehr der die Atom der die Atombombe, sondern eben dieses Virus, aber die die das die Grundangst ist ja eben, dass ausgelöscht werden.

Christian:
[1:15:57] Ich habe das Gefühl, dass wir dass wir äh so zyklisch irgendwie sind, dass wir glaube ich jetzt eher wieder bei der Grundangst von 68 angekommen sind und,
haben, weil so eine Pandemie haben wir durchgemacht ja und sie war schrecklich sie ist schrecklich, aber ich glaube irgendwie, dass die meisten im Kinosessel würden sagen, oh ja, das war damals wie ein Schnupfen und gut ist, aber dadurch, dass jetzt irgendwie wieder so aufgerüstet wird, also,
dass das das nur so als als Beobachtung am Rande, aber ähm.

Maria:
[1:16:23] Ja, ich finde halt, dass man das einfach an also im Vergleich dieser beiden Filme,
sehr gut erkennen kann, dass die eben wirklich so Kinder ihrer Zeit sind und dass eben dass die Ängste sich halt.
Verändert haben auf einer gewissen auf einer gewissen Ebene, aber irgendwie eben auch nicht, weil wie gesagt, die Grundangst ist, das ist die Auslöschung der Menschheit.

Christian:
[1:16:40] Diese diese spannenden Beobachtungen, das kann's ja gut mit der James Bond Reihe zum Beispiel auch machen, ne, die auch
so lange läuft, dass du immer wieder siehst, ah jetzt ist hier auf einmal Angst vor den Computern, Angst vor dem Digitalen, was da irgendwie mal so mit reinspringt, weil man das noch gar nicht fassen konnte irgendwie
80er Jahren oder so aber ich musste jetzt auch dran denken, also wenn wir jetzt im Jahr 2011, ich hatte auch.
Also 2011 ist Revolution rausgekommen. Wir haben jetzt ähm wie du gesagt hast, dieses dieses Virus aus Menschenhand geborene Virus, das ähm.
Die Angst vor der eigenen Auslöschung symbolisiert, aber ich frage mich, ob das damals nicht auch noch ein bisschen mehr so.

[1:17:22] Auch so eine wird sich nicht eingesetzt, aber aus dieser Terrorangst ich erinnere mich noch so,
Zweitausender, wo alle Angst vor irgendwelchen Terroranschlägen, mit irgendwelchen Substanzen, ne, so nach nach dem
Tradecenter, wo die USA auch ziemlich äh äh besorgt waren, dass eben der nächste Anschlag über irgendwelche Zusätze in der Luft, im Wasser und so weiter passieren. Äh wo wo ich mich so ein bisschen frage.
Der Film da nicht auch so ein bisschen, also ne, der kommt eher aus dieser Zeit als.
Elf Jahre später, wo wir jetzt mit Pandemieerfahrung zurückblicken so und vielleicht noch ein bisschen naiv sagen, so na ja äh.
Plakativ und einfach wird's dann auch nicht funktionieren wie da ne so ein Schnupfen und man niest mal ein bisschen doller, sondern
brodelt erstmal monatelang ohne, dass es jemand mitkriegt so, also und dann muss es noch nicht mal im Labor irgendwie passiert sein, sondern ja wahrscheinlich sehr wahrscheinlich über irgendwelche Tiere weitergegeben und so weiter und so fort.
Worauf ich aber eigentlich hinaus wollte.
Ist äh wie du sagst dieses verbindende Element, so es ist,
in beiden Filmen um die Auslöschung des Menschen durch sich selbst.
Ja, also das ist irgendwie so dieser mahnende Zeigefinger, den Planet der Affen als Reihe vielleicht ähm ausmacht so. Ähm.

[1:18:39] Und weil ich mich nämlich auch gefragt habe beim Schauen, sogleich in den ersten paar Minuten, als als jetzt hier äh anfing, hatte ich noch den 68er so im Kopf ein paar Tage vorher geguckt und per Podcastet und das klang alles noch so nach und ich dachte mir ach so, Moment mal,
Hm das gibt sich jetzt ja als das möchte uns ja jetzt den Weg.
Zeigen, wie es vielleicht dazu gekommen ist, dass dieser 68er Planet der Affen wie diese Erzählung.
Entstanden sein könnte. Und dann dachte ich, aber das ist ja irgendwie jetzt auch ein bisschen schräg, weil im Jahr 68 kalter Krieg so der Mensch sich selbst zum Feind,
Westen gegen Osten, Amerika gegen Russland, zwei Atommächte das liegt da in der Luft. Das ist alles sehr sehr also das ist da.
Aber jetzt im Jahr 2011, jetzt im Jahr zweitausendzweiundzwanzig, wenn ich den Film Cook.

[1:19:34] Weiß ich ja, dass zumindest das, was man 68 noch führt, den Auslöser hielt.
Erst einmal bis hierhin gar nicht passiert ist. Der Kalte Krieg ist ja eigentlich vorbei. Die große Angst vor der vor der vor dem großen.
Der äh Atommächte hat ja so gar nicht stattgefunden. Hm,
Also ne, ich bin ja jetzt in dieser zwischen in dieser erzählerischen Zwischenzeit, zwischen diesen Filmen und der neuere Film, der ja in unserer Zeitrechnung weiter voran.
Der in unserer Gegenwart erzählen will, der kann sich jetzt ja eigentlich gar nicht mehr so sehr auf den kalten Krieg beziehen oder er muss einen eigenen Kalten Krieg erfinden und sagen im Jahr 2065 bekämpften sich andere Atommächte,
dadurch ist es dann eben, aber das macht er ja nicht. So und dann habe ich mich gefragt, hm,
aber was macht das ja okay, jetzt geht's hier um ein Virus. Ah ja, das Virus, okay, der Mensch hat sich denn damit selbst okay, aber,
könnte das das also ist es das, was was was am Ende mit der gemeint ist. Hm, vielleicht irgendwie auch nicht,
Ja, aber dann passen die Filme ja eigentlich auch irgendwie gar nicht so richtig zusammen. Eigentlich kann das denn ja gar nicht,
exakt die Vorgeschichte sein zu dem Film mit Schal in Hessen. Und dann ging's immer weiter in dem Film. Dann war da auf einmal so eine Maßmission,
im Fernsehen war und so eine Schlagzeile irgendwie und dann habe ich schon gemerkt, ach so, fangen die hier an so ein bisschen.

[1:21:00] Spielen die hier so ein bisschen mit meinen Erwartungen, spielen die auch so ein bisschen vielleicht mit der eigenen Einordnung in diese größere Filmreihe.
Greift man vielleicht einfach nur die Idee von Planettaffen auf und sagt nicht der Film von 211 ist exakt,
Vorgeschichte zu dem Film von 8undsechzig. Es ist exakt die gleiche Zeitlinie. Es ist exakt das gleiche erzählerische Universum, die gleiche Geschichtsschreibung, sondern vielleicht gibt's hier so ein paar Abweichungen und dann, weil ich im Jahr 2022 sitze und ich bin ein geschulter
Filmschauer schnipp sich mit den Fingern und sagt aha wir haben hier ein Multiversum wir haben hier ein ein alternatives Universum, wir haben hier eine andere.

[1:21:41] Ein anderes Universum, wo es auch zum Planet der Affen kommt, aber ein bisschen anders. Alles ist irgendwie ein bisschen anders. Vieles ist gleich, aber wir sind hier irgendwie in so einer Alternativen.
Vielleicht unterwegs und ich weiß nicht, wie's wie's dir ging, diese Filme zusammenzudenken, zusammenzubringen, aber ich hatte so das Gefühl, dass man vielleicht auch aus.
Produktionstechnischen Gründen, dass man sich einfach so viele,
Lockerheiten wie möglich lassen wollt. Also man hat 2011 nicht gesagt, wir sind ein Paralleluniversum und wir machen ein Multiversum und solche Begriffe waren da ja gar nicht in der Luft, aber vielleicht hat man schon gesagt, hm ja ja, wir erzählen hier vielleicht
eine mögliche Vorgeschichte zu Planet darf. Nicht
exakt die Vorgeschichte zu Planetarven, aber eine mögliche Vorgeschichte erzählen wir hier, weil ich das auch so irritierend fand in dieser Maßmission, wo ich dachte, ah, spielen sie damit auf das an, was Schalten Hessen da passiert, also da passieren ja auch parallel.

[1:22:32] Äh ne, will man vielleicht hat man vielleicht drauf spekuliert
auch irgendwann mal die Perspektive dieser verlorenen Marsmission aufzugreifen. Also ich fand das einfach sehr interessant, was da so.
Teilweise auch gesetzt wurden und wie auch mit dem original Planete Affen Film auch auch,
Popkulturell umgegangen wurde, wie wie hat das für dich irgendwie? Hast du dir überhaupt so eine Frage gestellt oder wie wie ist das für dich aufgegangen alles.

Maria:
[1:22:58] Ja, ich habe mir die Frage gestellt, aber tatsächlich ähm bin ich generell, wenn ich Filme gucke. Ich nehme immer erstmal sehr viel hin
Also ich bin da immer so, also ich habe da schon auch gedacht so, ah ja, das soll jetzt hier diese Maßmission, das ist wahrscheinlich hier Charten Hessen, der unterwegs, also auf jeden Fall eine Anspielung daran sein. Ähm
Aber ich habe, wie gesagt, ich nehme das erstmal einfach so hin. Ich denke dann so, okay, da fehlen mir jetzt ja diese Geschichte so ein bisschen anders erzählen und ähm,
Ich würde dir auf jeden Fall zustimmen, dass wir es jetzt hier mit einer ja einer also Parallelwelt, also ich weiß gar nicht, ob ich das jetzt sozusagen so streng,
einordnen wollen müsste für mich. Also ich finde das für mich ist das okay, wenn ich sage
der Film, die Prävolution, die ist jetzt die Vorgeschichte, aber das ist eine modernisierte Form der Vorgeschichte, weil du ja, weil wir ja, wie du schon gesagt hast, die ganze Sache mit dem Kalten Krieg, das können wir jetzt nicht mehr so richtig bringen
Das würde auch denke ich ähm unserem Zeitgeist oder dem 2tausendelfer Zeitgeist nicht entsprechen und das hätte glaube ich dieses Publikum auch eher so ein bisschen
Sagen wir mal, wir hätten jetzt wirklich so eine richtig so lineare Vorgeschichte fast jetzt mal gemacht, ähm wo wir dann irgendwie ja am Ende von diesen drei Filmen bei Charlton Hessen rauskommen.

[1:24:08] Ähm ich glaube, das hätte halt nicht funktioniert und deswegen hat man sich jetzt hier für so eine Modernisierung entschieden, eben der Modernisierung der Ängste, der das gezeigt wird, worum's eigentlich konkret
wie es konkret alles aus sich irgendwie angefangen hat und ausgewirkt hat und ja natürlich muss man dann eben auch sagen okay wir müssen jetzt ein bisschen,
abändern und das so ein bisschen anpassen, damit das irgendwie hinhaut und ja ob dann
ist es ja dann auch, dann ist ja quasi das dieses Raumschiff, das habe ich nämlich auch so verstanden, diese Marsmission, die wir ja
wie ich finde, ich finde, das war sehr nett ähm und sehr subtil, immer mal wieder so ein bisschen gezeigt, aber eben auch nicht wirklich. Also es war da waren viele Fragezeichen. Ich mag Fragezeichen,
fand ich gut ähm und das wird ja dann immer wieder so angeteasert und
wenn dieser wenn diese Crew jetzt losfliegt.

[1:24:58] Dem Jahr, in dem eben jetzt hier James Franco irgendwie Kram macht. Das ist ja
auch nicht ganz genau gesagt, in welchem Jahr wir uns befinden ähm aber ja irgendwie so eine Art von Jetzt
ähm dann kann er natürlich auch nicht die Person sein, die dann da ankommt und auch nicht die Person sein, die dann irgendwie im im Raumschiff eine Fluppe raucht und aussteigt und sagt, ah die Menschheit ist ja so verkommen
Also ich glaube, dass das kann einfach nicht so funktionieren. Ähm und deswegen haben wir jetzt einfach so eine Art, ja, so eine Art Parallele-Crew, die dann irgendwie weg ist und und abhaut und
natürlich trotzdem diesen Grund, diese Grundstory erleben kann, nämlich auf dem Planeten anzukommen, festzustellen,
Es ist die Erde. Also ich denke dann sozusagen diesen Plot Twist können wir dann schon noch machen und ähm und das umgehen mit mit den mit dem alten Film, das fand ich ähm.
Ja, da habe ich mich halt hier und da so ein bisschen gefragt,
Ist schon schön, also ich war natürlich auch äh man freut sich ja immer, wenn man also es ist ja so ein kurzes Trigger von so einem Belohnungszentrum, ne, wenn man so Sachen erkennt, wenn man dann so denkt, uh, der hat jetzt hier die Fightschatto in der Hand, das ist ja lustig oder ähm der der Affe heißt bright eyes, huhu. Eine Anspielung.
Ähm aber mehr ist es dann irgendwie auch nicht gewesen. Also da ähm fand ich, als das ist halt immer, das ist ein nettes Gimmick, aber im Endeffekt.

[1:26:18] Also ich habe, ich ich würde sagen, es ist ein also ne, es ist lustig, aber sinnlos. Also da ist jetzt nicht viel.
Dahinter, ne, fand ich, also fand ich jetzt irgendwie also es war wie gesagt Funny. Ähm ich glaube einmal sagt er dann auch ähm Tom Firten in,
in diesem ähm in diesem Affenhaus sagte er dann wieso was ich halt einfach in dem Moment, ich laufe halt wenn man den Film den Alten finde ich denkt denkt man so ein bisschen so
okay, ist jetzt ein bisschen eigenartige Wortwahl, ist ja ein bisschen veraltet, aber es ist halt eine direktes Zitat aus dem Planet der Affenfilm und ähm.

Christian:
[1:26:51] Moment, Moment ganz kurz, ich dachte nämlich, dass du eine andere Anspielung meinst, was.

Maria:
[1:26:54] Du meinst die.

Christian:
[1:26:57] Dirty hands of me, dirty ep oder irgendwie so was. Was ich auch, ich fand das, also dir, das fand ich großartig, weil der Moment.

Maria:
[1:27:03] Auch super witzig.

Christian:
[1:27:04] So ein so ein so eine also so richtig auf den Punkt, das war nicht das war nicht das war in meinen Augen eben kein billiger Fan-Service, sondern bewusst.
Klug gesetzt in meinen Augen so, aber was war das mit dem Madhouse? Wo war das noch?

Maria:
[1:27:17] Das war ähm da ist irgendwie da sind dann halt alle diese Affen noch in den Käfigen ähm und die und.
Aus irgendwelchen Gründen flippen die so ein bisschen aus und er und er geht dann so ganzes es gibt dann so einen Shot, wo er dann wo man sozusagen so diese,
Lange Reihe von Käfigen, wie so ein Flur sieht, links und rechts der Käfige und ganz am Schluss ist dann diese Leiter, also diese Treppe, wo er hochgeht und die steht so ganz oben und die ganzen Affen rasten aus und er schreit dann halt so it's a mathouse ähm und und das war dann halt das
Im alten Film auch. Das ist ja auch in dem Käfig und sagt das dann halt, also und ähm und das mit den genau mit das mit dem Dertypose, das das fand ich natürlich auch super super witzig
zugegebenermaßen, weil der weil dieser Satz ja auch wirklich in die Popkulturgeschichte eingegangen ist als einer der,
Kinosätze jemals. Das ist er ja auch ähm und dass das da das einfach hier auch mal wiederholt wird, war natürlich extrem witzig ähm.
Sag auch nicht, ich sage euch, dass die anderen ist der äh billiger ist per Fan-Service sind. Das habe ich wirklich niemals behaupten, ähm aber.
Ja, also das ist halt so und das ist dann natürlich auch so ein bisschen so ein so ein Verneigen und so ein so ein so ein Sagen, wir wissen, woher wir kommen und wir wissen, was unser was unser Erbe ist, auch so ein bisschen,
Ich frage mich jetzt grade wirklich, was in dem Team Börton Film davon übrig geblieben ist. Das müsste ich mir vielleicht nochmal angucken. Egal, ähm weil ich halt äh mich grad frage, ob da so was auch gemacht wurde, weil hier war das schon
Ich fand, das war schon sehr präsent und auch sehr viel. Also da waren viele Easter-E.

Christian:
[1:28:44] Es gibt sogar ein Filmschnipsel mit Schalten Hessen irgendwie. Irgend.

Maria:
[1:28:48] Ja, genau. Ja.

Christian:
[1:28:49] Fernseher mit einem Film von ihm so äh finde ich also auch auch jetzt wie du das so schilderst. Ich finde das eigentlich also mir hat das im Laufe des Filmes eigentlich gut gefallen und ich glaube, dass der Film da auch.
So ein paar,
Minen sehr gut umgeht. Allein die Tatsache, dass das Ganze in San Francisco spielt, ne. Also weil ich mich halt eben auch gefragt habe, so ey, im Jahr 2011 hat niemand gesagt, wir brauchen mal einen neuen Planete Affenfilm. So,
ne, es meine ich ja so dieses Star Wars-Ding. Das war jetzt ja nicht also da gehst du vielleicht mal durch den Kinosaal, siehst ein Plakat dafür, rollst mit den Augen und sagst,
die holen doch alles irgendwie aus der Schublade raus. Können die nicht einfach mal irgendwas ruhen lassen so oh wow jetzt kommen die Affen ausm Computer, tolle Idee. Also,
So eine gewisse sage ich mal zynische Grundhaltung, die man dem Filmstudio und den Filmschaffenden unterstellt, die aber eigentlich im Publikum auch so ein bisschen schon verankert ist. Ähm.

[1:29:46] So einen Film hätte man auch machen können. Man hätte so ein absolut.
Unnötig zynischen Film machen können. Der hätte dann aber in New York gespielt und der war am Ende der großen Showdown an der Freiheitsstatue geendet, die dann auch
auseinander bricht, um das letzte Bild vielleicht sogar gleich am Anfang irgendwie zu zeigen. Also die halt viel mehr nicht nur Fan-Service, sondern halt viel mehr so dieses,
durch den Fleischwolf drehen, was irgendwie auch nur ansatzweise an Planet-Affen bekannt ist und das fand ich zum Beispiel dann hier.
Ein paar Stellen so durch den Satz und auch als sie dann da auf der Brücke waren und da die ähm äh Polizeireiterstaffel kam und ich mir, also ich hatte einen Film gesehen, aber ich hatte vieles einfach nicht im Kopf, wo ich mir so dachte, hä?

[1:30:27] Affen. Affen aufm Pferd, ja, ja, mitm Gewehr, ja, ja, kenne ich, kenne ich, mach, mach ruhig, hast dir verdient, Film, hast dir verdient.
Ging mir das in dem Moment, weil weil ich halt eben nicht mit den gleichen Bildern schon die ganze Zeit erschlagen wurde, ähm.
Also allein dieses Caesar spielte am Anfang mal kurz mit der Freiheitsstatue am Fenster, so was ich halt süß fand.
Man hat's dann auch komplett dabei belassen, weißt du? Man hat's komplett dabei belassen und eben nicht gesagt.
Ähm wir drehen das jetzt irgendwie alles so mega durch den durch den Fleischwolf. Also das und und trotzdem natürlich hast du recht, also vieles, vieles von dem ist irgendwie so ein bisschen Augenzwinkern ist
total irrelevant und tut auch nicht weh, wenn du den wenn du den 68er nie gesehen hast, wenn du gar nicht weißt, dass es da vor 40 Jahren schon mal Filme zu gab oder so, weißt du?
Ähm und und das gefällt mir gut, weil das ist dann wieder das,
Was heutzutage, wenn diese Filme 30 Jahre später eine Fortsetzung machen, da kriegst du halt immer den Ellenbogen in die Rippen, wo es heißt, na, na, kennst du, kennst du noch? Hier, Lichtschwert, kennste, ja, Darkwader, hä, schon mal von gehört, ja.
Doch mal eine Brotdose mit ihm, ja, ja, ja.
Das haben also so so hat sich das für mich hier eben nicht angefühlt, weil man so ein
Fokus verschiebt und sagt guck dir mal ein bisschen diese Affen an und dann fühlst du mal ein bisschen mit und diese ganzen Arschlöcher drumherum und ja der Mensch ist auch ziemlich scheiße wenn er sein will und das ist jetzt unsere Geschichte.

Maria:
[1:31:51] Ja, du hast schon recht. Also das äh die Zitate oder die die Anspielungen waren jetzt nicht alle alle mit einem Holzhammer, ein paar würde ich sagen schon ähm und das war schon sehr nett. Also ich habe, wie gesagt, ich freue mich ja darüber auch immer, also ich
jeder, ich glaube jeder freut sich darüber, wenn er was erkennt, was jetzt sehr
Nachbar, der auf der Couch sitzt grad nicht schnallt, dann ist man so haha, ich hab's verstanden ähm und das das möchte das, was der Film auch will ähm und du hast ich glaube du hast schon recht, dass das auch äh oder so ein hier und da so eine
so eine so eine kleine Verneigung auch vor dem Original ist oder einfach zu sagen, das ist ein bisschen zu würdigen und zu sagen, schau mal, wir haben das schon verstanden,
aber.
Wir machen jetzt trotzdem ein bisschen was anderes. Also das das ist schon,
auch, dass das kann man dem Film auf jeden Fall zugute halten, dass ähm.

[1:32:36] Eben ja, dass eben, dass wir dass wir jetzt nicht in New York sind und dass wir jetzt keine Affen haben, die keine Affengruppe, die die Freiheitsstrategie hochklettert, sondern ein anderes Wahrzeichen, in dem Fall die Golden Gate Bridge.
Die auf mysteriöse Weise übrigens sehr neblig plötzlich war ähm und äh ja und das das fand ich schon ähm das ist schon gut. Also das
sitzen Eigenanteil leisten zu wollen und dem auch wirklich sich auch dann doch ein Stück weit zu entfernen von diesem Originalfilm.

[1:33:03] Das kann man auf jeden Fall eher diesen Film alles hoch anrechnen, also das stimmt schon und die kleinen Easter-Ex, ja wie gesagt, man freut sich darüber
Ähm und ein paar Sachen haben ja auch, haben sie ja wirklich auch versucht, narrativ noch mal zu verankern, also dann die Mutter von Caesar, die wird ja dann auch Bright Eyes genannt. Das ist ja der schlechte Name, den Scheiten Hessen kriegt als Versuchstil quasi.
Und das wird dir dann auch noch mal erklärt wirklich ähm auf so einer Dialogebene, dass es dann gesagt wird, ja hier das durch das Virus kriegen die alle so,
schillernde Augen irgendwie, so einen grünen, so einen grünen Schillern in ihren Augen und und das würde dann auch später immer wieder aufgegriffen, also als dann die Affen da irgendwie als er die dann alle da mit diesem mit diesem ähm Gas irgendwie da versetzt äh Caesar
Die kommen dann alle aus ihren Käfigen raus und dann guckt er die hier richtig so an, ob die jetzt dieses grüne Schillern haben, ob die jetzt, ob das geklappt hat, ob das funktioniert hat seinen Plan und ähm,
Das wiederum finde ich dann eben gut, also dass dann sozusagen dieses diese diese dieses kleine Gimmick benutzt wird, um dann damit wirklich einen wichtigen Teil in der neuen Geschichte zu erzählen, der vorher vielleicht nicht da war.
Jetzt eben auf einmal eine neue Bedeutung bekommt und auch ja eigentlich ziemlich wichtige. Und das fand ich dann wirklich sehr, sehr cool. Also damit habe ich gesagt, okay das das macht für mich Sinn und das ist jetzt halt mehr als nur mal schnell den Namen zu sagen und so zwingi zwungi zu machen.
Das fand ich schon ganz gut.

Christian:
[1:34:22] Das äh das genau, also man man benutzt es auch irgendwie. Also man man referenziert nicht nur, sondern man greift es irgendwie auch so ein bisschen auf. Natürlich ist es auch für uns natürlich äh ein ein ein eine Markierung, dass wir auch erkennen können, ah die Affen sind jetzt intelligent, weil sie so,
Es funktioniert und nehme ich dem Film auch gar nicht so übel und da fällt mir auch gerade ein, ähm.
Ähm also deswegen finde ich diesen Satz, dass mit den,
hat halt also der Satz hat den gleichen Effekt wie im Originalfilm also.
Wenn du ihn nicht schon vorher kanntest, dann ist er hier, finde ich, auch ikonisch.

Maria:
[1:34:58] Funktioniert wunderbar.

Christian:
[1:34:59] Funktioniert und ist auch ne und ich musste nämlich grad dran denken an den an den blöden hier Star Trek Into Darkness. Ich weiß nicht, ob du den gesehen hast.

Maria:
[1:35:07] Ja, schon 1hundert Jahre her. Kann mich an nix erinnern. Kein kein kein gutes Zeichen für den Film.

Christian:
[1:35:11] Siehst du? Ja, ich erinnere dich aber noch an die eine Szene, nämlich wo äh hier unser äh Mister Nobody sich in seiner Gefängniszelle als eigentlich derjenige zu erkennen gibt, der ist nämlich mein Name ist K,
Der ganze Film drei Sekunden lang wirklich stoppt, damit im Kinosaal auch alle sagen können und den kenne ich.

Maria:
[1:35:33] Damit der Groschen fallen kann.

Christian:
[1:35:35] Genau, genau, damit der Groschen fallen kann und das ist eben das Problem und alle, die halt keinen Bezug zu irgendwas Altem da dran haben, sitzen da und sagen, wer? Wer, wer, wer, wer bist du?

Maria:
[1:35:46] Das sind die 30 Sekunden zum Googlen.

Christian:
[1:35:48] Genau.
Ja und das macht der Film halt hier nicht, weißt du? Das war jetzt nicht irgendwo also der der.
Ich weigere mich immer, ich habe ein großes Problem mit Nostalgie, die einfach so leer ist, die so ein, wie so ein Zuckerguss über irgendwas ist und und Arbeit ersetzen soll. Wenn du keine Ideen hast, ein bisschen Nostalgie. Wenn du,
Nicht nichts aus, wenn du deine Idee nicht ausarbeiten willst, haust du noch das Fitness obendrauf. Und da habe ich den Eindruck, dass dieser Film, der ist so erstaunlich,
Also der ist nicht nostalgisch für den 68er Film. Und wenn denn in so einer, in so einer, in so einem,
so ein Maßstab, wo ich sage das kann man machen.
Kann man machen.

Maria:
[1:36:27] Dass dass es hier ähm
bei allem Augenzwinkern aber immer noch auch als so eine kleine ist es halt so eine kleine Hommage. Also es ist halt so das sind so das sind so die die die Zitate und und die Easter-Acts sind so ein bisschen die die Steuern
dieser Film an an seinen Originalzahl so, also ein bisschen so dieses zu sagen
Schaut mal hier, wir haben das wir haben die wir haben uns mit dem mit dem mit dem Ursprungsmaterial wirklich beschäftigt. Wir haben jeden kleinen
kleinen Satz und jedes kleine jedes kleine Gimmick haben wir haben wir verstanden und durchschaut und wir haben jetzt ein paar davon in diesen Film eingebaut. Ich habe auch, man kann ja dann bei MDB dann immer diesen ganzen Triviakrakram lesen. Das habe ich auch getan und da war noch viel, viel mehr. Also wahnsinnig viele Dinge auch.
Die Figuren benannt sind, dann halt nach irgendwelchen Leuten, die in dem alten Film ähm,
Rollen hatten oder die weiß ich nicht ähm die die irgendwie technisch da auch unterwegs waren oder die die Kostüme gemacht haben, alles mögliche. Also da waren wirklich sehr viele ähm sehr sehr viele Dinge, die sozusagen jetzt beim Schauen
sehr viel so subtiler waren oder auch ähm tatsächlich auch wirklich so weit verfremdet, dass man's auch gar nicht gemerkt hat. Ähm aber ich fand, das war halt immer so ein so ein bisschen so ein Hut ziehen, so vor dem
vor dem Erbe sozusagen und das finde ich halt sehr schön, also das mag ich eigentlich sehr gern.

Christian:
[1:37:48] Ja, das hat mir, das hat mir auch alles gut gefallen und ich habe auch gerade mal durchgerechnet. Es sind ja eigentlich dann 43 Jahre später.
Rausgekommen ist. Also auch auch sinnig. Also es sind ja eigentlich zwei Generationen später, so oder zwei Generationen, die du quasi überspringst, also ähm.
Gut auch diese Notwendigkeit erkannt zu haben, so weil da wird kaum jemand im Kinosessel 43 Jahre später gesessen haben, um aufzuspringen und zu sagen bright eyes, habe ich schon damals, weißt du?

Maria:
[1:38:16] Aber vielleicht schon, weißt du? Ein paar Leute bestimmt. Also.

Christian:
[1:38:21] Garant bestimmt, aber ich glaube, die sind dann auch sage ich mal nicht,
in der körperlichen Verfassung um aufzuspringen und zu jubeln, weil sie.
Ich habe halt immer so als Maßstab diesen Moment, ich weiß nicht, ob du da mal diese Videos gesehen hast von äh Avengers Endgame, wo Captain America den Hammer von Tor schwingt.
Da gibt's halt so so Momente in den USA aus dem Kinosaal wo das Publikum ausrastet vor Begeisterung so das ist für mich also einer der größeren Fan-Momente so mit.
Nostalgie ist das falsche Wort, aber so so Fans, Service, die irgendwie auch gut funktioniert. Ich frage mich, wie viele Leute im Laufe des Kinoruns von Planet der Affen so ausgerastet sind, weil sie Freiheitsstatue in dem Film gesehen haben.
Affen aufm Pferd oder so.

Maria:
[1:39:05] Mal vorher gesagt hat, take you are dirary hands of.

Christian:
[1:39:07] Ja, also.

Maria:
[1:39:08] Das stimmt, das ist schon wahr. Da hast du wahrscheinlich recht und ich würde auch sagen, wie gesagt, dass uns das jetzt eben auch grad so viel aufgefallen ist, weil wir den Film halt grad erst gesehen haben. Ähm aber ich denke schon so ein paar Sachen, also wie gesagt, dieser Satz ähm,
Zum Beispiel das ist schon etwas, was, glaube ich, auch so ein bisschen in die in die,
Filmkultur eingesickert ist, also wenn man sich mit einem Film gerne beschäftigt oder sich dafür interessiert, dann denke ich, wird es eher im geläufig oder zumindest auch dieses Symbol der Freiheitsstatue und so weiter. Das ist, glaube ich, schon auffällig gewesen
Hessen im Fernseher zu sehen. Ich glaube, das ist schon bestimmt Leuten aufgefallen ähm und das ist dann schon irgendwie auch ähm.
Irgendwie auch halt einfach nett gemacht und und gut gewesen und ähm ich weiß halt, ich fand's, ich fand das grad lustig, dass du's gesagt hast, weil ähm ich habe bei meiner Mutter erzählt, dass ich dass ich hier den Podcast mache zu dem zu dem Thema und das.

Christian:
[1:39:57] An dieser Stelle.

Maria:
[1:39:58] Ja genau, Grüße ähm und äh sie hat dann irgendwie gesagt, dass der alte Teil sie meinte halt, es war ihr Ausdruck, war voll der Straßenfeger.
Also schon sieht man halt noch ein Kind, als der dann irgendwie halt eine in der DDR, keine Ahnung, Fernsehen lief oder irgendwann mal,
mal gezeigt wurde, aber sie meinte halt, es war eine Reife. Also alle waren so komplett,
richtig geil, waren total aufm Baum und das ähm,
übrigens ähm und das äh ja äh das fand ich irgendwie schon ganz lustig und deswegen habe ich auch grad daran gedacht, dass halt vielleicht Leute halt, die den Film dann schon sehr lange kennen und den vielleicht auch einfach dieses Universum mögen. Also ich meine, wie gesagt, es gibt ja da noch
noch sehr viel mehr Teile und die Serie und so weiter. Menschen, die sich da richtig reinvertieft haben,
ihren Spaß gehabt haben mit diesen Zitaten und mit diesen kleinen Verneigungen, die das hier immer wieder auch macht.

Christian:
[1:40:47] Ja
Dann würde ich sagen, lass uns mal versuchen, so eine so eine ähm fällt mir jetzt noch eine Affenmetaphe ein? Nee, aber so eine gewisse Klammer zu setzen oder so einen gewissen Punkt äh ähm
zu machen, also so so kurz mal inne zu halten, so,
so eine Stecknadel jetzt hier einzusetzen, die wir dann vielleicht später wieder aufgreifen. Also was was bleibt jetzt so ähm nach dieser Sichtung und nach dieser Besprechung? Was was für ein Gefühl hast du, macht jetzt so diese diese Filme aus und eben auch dieses.
Diesen diesen äh dieses erste prequel gibt's da Dinge von denen du hoffst in den Fortsetzungen mehr von zu sehen, Motive, Momente
ja irgendwie Potential vielleicht eben auch mit dem großen Bogen auf den 68er, also wie wie gehst du in die in den nächsten Film jetzt rein?

Maria:
[1:41:37] Ich muss ganz ehrlich sagen, ich war überrascht von dem Schluss des von diesem Film. Da kam mir sehr ähm abrupt vor ähm und da habe ich dann nämlich auch gedacht, oh ich würde aber jetzt gerne weiterschauen. Also das war so ein bisschen wie so ein bei so einer Serie, ne, so ein so ein so ein komisches offenes Ende und ich war so was was? Okay, nächste Folge.
Also da wäre ich jetzt gerne noch weiter eingestiegen,
Und deswegen bin ich tatsächlich sehr gespannt. Also ich bin sehr gespannt, was jetzt sozusagen was der Film hat, der jetzt viele andere dünn gemacht, äh dass irgendwie halt ne dieses Virus sich verbreitet und so weiter und dass die Affen
aber was ist jetzt sozusagen der weitere Plan? Also was
ne, was was wollen die jetzt?
Und da bin ich super gespannt drauf. Also auf so einer nerativen Ebene bin ich halt sozusagen, das finde ich jetzt alles sehr spannend.
Und ähm sozusagen bin einfach auch gespannt, wer da ich äh wer da jetzt sozusagen in den nächsten Filmen dann auch auf Menschenseite, da noch.
Ich weiß, dass da noch hier und da ein oder andere Star dazukommen. Und ich frage mich halt jetzt schon so ein bisschen, was machen die, also was was machen die dann? Also was was passiert mit den Menschen?
Warum ne, also was was geht da so? Ich habe auch viele viele beknackte Fragen wie,
wenn die Affen, wenn wenn dieses Virus auf die Affen die schlau macht und die Menschen killt, was macht das Virus mit den Vögeln, mit den Fischen und den Schweinen? Passiert da noch was? Ich finde das halt supergeil, wenn da noch irgendwie andere Tierspezies vorkommen, aber ich ich befürchte nicht, aber es wäre irgendwie schön,
Würde es mir wünsche.

Christian:
[1:43:01] Schweine wäre natürlich auch immer ein schönes.

Maria:
[1:43:03] Ich meine so Farben der Tiere mäßig weißt du? Da kommen da noch so super schlaue ich weiß nicht oder vielleicht vielleicht wirkt es sich auch oft keine Ahnung auf die Kuh völlig anders aus und die wird kriegt noch ein Bein dazu oder was weiß ich ja keine Ahnung ähm also das das wäre.

Christian:
[1:43:17] Du hast den Job.

Maria:
[1:43:18] Danke.

Christian:
[1:43:20] Job. Das das Drehbuch würde ich jetzt auch gerne lesen.

Maria:
[1:43:22] Also das ist halt das, was ich mich gefragt habe, also weil ähm
weil man halt bei wie jetzt aus so einer Generation oder in so einem Zeitalter leben, in der in dem man halt sehr oft über so Naturauswirkungen nachdenkt von irgendetwas und ich habe mich halt gefragt, okay, jetzt ist es ist dieser Virus auf der Welt? Was und der macht anscheinend was mit Tieren und mit Menschen?
Macht ihr mit allen anderen Wesen, die da jetzt noch so sein können? Ähm ich vermute, wie gesagt, dass ich vermute, meine Fragen werden nicht beantwortet, aber,
Das hätte ich gern ähm und äh ja, also ich bin wie gesagt sehr gespannt. Ich hoffe, ich muss ganz ehrlich sagen, ich fand den diesen ähm prevolution,
auf so einer persönlichen E-Mail. Ich fand, wir konnten uns da super drüber unterhalten,
Ich fand, das war jetzt nicht der stärkste Tipp, den ich jemals gesehen habe.

[1:44:02] Schon noch ein bisschen was. Also ich ähm fand ihn jetzt insgesamt jetzt nicht so mega gut, auch weil, wie gesagt, die Motive doch schon ganz schön ausgelatscht waren und da viel dabei war, wo ich dachte, okay kenne ich schon, kenne ich schon. Habe ich mal gesehen. Ähm und die ähm,
dass eben, wie gesagt, dieser Schauwert, mit diesem animierten Affen, das hat eben, finde ich,
Hat schon funktioniert, aber es war für mich jetzt eben nicht mehr das große Oha, oh mein Gott, das sieht visuell so krass aus. Also das hat es so ein bisschen verloren, deswegen hatte der Film für mich jetzt nicht mehr so viel auf so einer Ebene,
Und da bin ich super gespannt, wie das jetzt mit denen dann quasi immer neuer werden und ja wahrscheinlich auch dann so technisch immer krasser aussehenden Filmen sein wird. Ähm wie ich das dann da so sehe
Ich hoffe auf noch weniger Dialoge
Ich hoffe, dass alles nur noch über so Grunzen und Affenlaute klappt. Dummerweise weiß ich ja schon, dass Teaser jetzt schon reden kann. Also ich habe die befürchten, dass die einem irgendwann alle reden.
Aber gut, dann muss Muskeln einfach durch, aber ich fand eben diesen Part sehr, sehr gut, aber mal gucken, was passiert.
Vielleicht äh grunzen dann die Schweine einfach oder so, ganz schlau. Wir wissen's nicht. Ähm und.

[1:45:08] Ja im im ich muss ganz ehrlich sagen im Vergleich zu dem 68er Film, den den fand ich dann überraschend also doch sehr viel besser ähm weil ich,
wirklich also ich auf einer persönlichen Ebene einfach fand, dass der mich auf eine andere Art beschäftigt und berührt hat ähm und ähm vor allem,
auf einer ähm so eine auf so einer rationalen und auf einer denkenden Ebene, so er sehr viel mehr hat. Also habe ich habe da viel mehr auch,
wieder versucht ähm während des Films
Parallelen zu ziehen, zu ähm die Affen, die da gezeigt werden, sind ja die Gesellschaft eigentlich der Menschen heute. Wie finde ich das so? Wie wie kann ich mich dazu positionieren? Ist das richtig, ist das falsch? Ähm und ich fand aber viel mehr spannungsmäßig so drin,
Dinge, über die man nachdenken konnte und der Film jetzt fand, da fand ich das war das ein bisschen weniger. Da war schon ein bisschen mehr,
der Fokus auf Action, auf krassen Bildern und die Bilder waren schon auch,
also ich fand auch das hat schon auch funktioniert hier und da fand ich das auch ästhetisch ganz interessant
aber das ist für mich immer ein Wert der weniger.

[1:46:10] Also quasi auf einer langfristigen Basis weniger mich berührt oder mich weniger beschäftigt. Ähm von daher bin ich super gespannt, was jetzt die nächsten Filme machen
wie sehr dieser Schauwert das Digitalen dann auch vielleicht irgendwann weniger interessant ist und dann wieder so ein bisschen sich zurück besonnen wird auf Inhalte
Und ähm wenn du schon sagst, dein Franco ist nicht mehr dabei, das ist für mich fein. Ich kann damit gut leben.
Und ähm dann hoffe ich, dass da jemand äh gecastet wurde, der da ein bisschen fähiger ist. Ich habe wirklich ja wirklich absolut keine Ahnung. Ich habe gar keinen Plan, wer da jetzt mitspielt in den nächsten Filmen. Lass mich da einfach überraschen und schreie dann ganz laut, keine Ahnung. Oh mein Gott, Mietloft oder so. Ähm das wäre doch mal geil. Egal. Ähm.
Ja, also von daher, ich bin da echt äh ich bin sehr, ich bin sehr motiviert, die weiteren Filme zu gucken und auch rauszufinden, was die Story dann eigentlich macht, weil ich immer noch,
Ja, große Fragezeichen überm Kopf habe. Was wie kommt es dazu, dass dass dieser Affen jetzt wirklich die Weltherrschaft an sich reißen. Noch sehe ich das sozusagen nicht richtig.
Weil wie gesagt ja noch jede Menge andere Wesen da am Start sind, die ja auch irgendwie ein Anrecht haben auf vielleicht auf die auf den höchsten Punkt in der Nahrungskette? Mal schauen. Also ich bin da wirklich sehr gespannt.
Und du? Du kennst ja schon ein bisschen, aber.

Christian:
[1:47:27] Ja ich kenne die so ein bisschen, deswegen mache ich mal äh ein Gedankenexperiment, weil äh ich mag das immer gerne mich in so Filme hineinzufühlen und und zu spekulieren.
Wie es damals gewesen sein muss. Also das Wissen, was ich habe, mal so auszuklammern und mal zu gucken, ne, wenn ich jetzt zu also wenn wir jetzt quasi 2011 ausm Kino gekommen wären.
Diesen Film irgendwie besprochen hätten und dann spekulieren. Was mag wohl kommen? Wie mag's wohl weitergehen? Ich finde das so interessant.

[1:47:57] Ähm hab's leider nicht mehr geschafft mich noch sehr in die Produktions äh Geschichte in mir einzulesen, aber ich vermute nämlich schon, dass hier gerade so zehn Jahre nach dem Reboot von Tim Burton, da wollte man glaube ich auch eine Trilogie draus machen. Das hat dann irgendwie nicht so ganz geklappt.
Wie es immer so schön heißt und irgendwie da ist ja dann nichts draus geworden. So dann hast du zehn Jahre später hier dieses Provolution pricoartige Dingen was wie ich finde.
Auch alleine hätte funktionieren können.
Ne, wenn wir jetzt aus dem Kino gehen und sagen, ja der Film, der war jetzt kommerziell okay, aber da gibt's jetzt erstmal zehn Jahre nix oder 20 Jahre nix oder nie wieder was. So, dann könnte man sagen, na ja okay, gut, jetzt wissen wir zumindest,
zu diesem Initialpunkt irgendwie kam, ne?
Könnte man so offen jetzt auch lassen, weil den Rest kann man sich ja irgendwie dann auch denken oder spekulieren. So. Ähm.
Und so fühlt sich das also ich will das schon fast als als positiv anmerken, dass der Film.

[1:49:02] Weil heutzutage ja Filme irgendwie gefühlt wie du sagst so serienmäßig funktionieren, dass sie komplett komplett offen irgendwie sind und bleiben oder zumindest erkennbar ist da kommen noch zwei hinterher und die sehen dann so und so und so aus, ne? Also ähm dieses ähm,
Ich habe eben das Gefühl, dass der eigenständige da steht und ähm,
Zum Beispiel auch äh mit dem Wissen, so die Fortsetzung, die hatte nachher ein Budget von 170 Millionen,
Und Monat 700 Millionen eingespielt. Also wir sind dann wirklich auch in dem Blockbuster auf dem Blockbuster-Level, das meine ich so ein bisschen auch mit Handbremse so, ne, während man damals vielleicht noch gesagt hat, hey drückt mal das Budget unter die hundert,
dann muss der ja auch,
Genau, also das setzt ja die Maßstäbe auch ganz anders, ne? Dann hast du vielleicht noch 50 Millionen irgendwie Marketing oben drauf. Na ja gut, dann hast du ab einem Einspielergebnis von hundertfünfzig, 200 Millionen,
hast du also Verdienste Geld, so wo man sagt, ist ja auch mal irgendwie erfrischend, dass Filme, also gerade heutzutage, wo alles irgendwie.
Milliarde einspielen muss, damit irgendjemand zwei Euro fünfzig daraus ziehen kann. So.
Ne, also die die diese diese Größen, also es muss ja auch alles auf diesem Level irgendwie laufen. Es gibt ja nichts mehr dadrunter so. Und hier war das, glaube ich, so ein bisschen so vorsichtiger und umso interessanter bei der Fortsetzung, wo dann so wirklich.

[1:50:17] Also wo die Mittel dann noch mehr zur Verfügung stehen und ich glaube auch einfach, der Film mehr aufdreht. Aber so dieses okay, wir sind hier noch ein bisschen.
Kleiner unterwegs so okay ähm da würde ich dann eben auch sagen so spannend wie's dann.
Mit weniger Restriktion weitergeht, mit mehr Möglichkeiten, mit mehr Freiheiten auch irgendwie weitergeht. Ähm aber ich frage mich zum Beispiel auch,
man vielleicht auch damals so ein bisschen auf diese auf diese Maßmission so spekuliert hat. Also ob man irgendwie auch gesagt hat, naja ähm.

[1:50:53] Weiß ich nicht. Die Fortsetzung, denn der nächste Film, ich will noch nicht mal Fortsetzung sein, der nächste Film spielt dann,
tausend Jahre in der Zukunft und wir sehen dann, wie diese Maßmission durch irgendein schwarzes Loch gefallen ist oder also wir setzen dann mehr bei diesem scharten Hessen-Ding irgendwie an, so,
und sagen, okay, wir zeigen jetzt einfach die Dramatik dieser Marsmission und der Film endet. Der gibt sie noch nicht mal als Planet der Affen aus, sondern irgendwas im Weltall und die letzte Szene ist zu sehen, ach krass, die landen da auf dem.
Tausend Jahre später äh neben der Golden Gate Bridge wo wir doch gesehen haben, wie die Affen, weißt du so, dass man sagt, oh wow und dann kommt der dritte Teil und der ist dann nochmal 500 Jahre in der Zukunft und zeigt irgendwie, wie äh weißt du so, dass man,
dass man das danke.
Also so ein so ein so ein großes zeitliches Ding irgendwie aufzumachen oder irgendwie auch ähm.

[1:51:47] Ja, weiß ich nicht, also ich ich fand's auch total spannend, wie du gesagt hast, dass dieses Virus so klein.
Thematisiert ist, ne? Hier eine Szene, da eine Szene und dann diese diese Credit.
Animation. Da läuft ja der Abspann drüber, ne. Also da sind ja viele schon dabei, irgendwie ihre wieder einzupacken und zu gehen und kriegen gar nicht mit. Ach so, das passiert ja auch noch so nebenbei. Ähm das finde ich irgendwie auch ganz spannend. Ich glaube auch, dass die Fortsetzung das irgendwie aufgreift mit diesem Virus so
müssen sie ja irgendwie auch aber da frage ich frage ich mich halt auch ist das jetzt irgendwie so drei Nebensätze, weil
Affen oder ist das mega wichtig, sodass wir sehen, wie die Menschen da an dem Virus auch noch irgendwie,
oder so oder also ich weiß auch gar nicht mehr, welche Zeitsprünge dieser Film macht. Ich weiß, also ich habe so viel vergessen davon.

[1:52:29] Aber könnte ja auch sein, ne? Hätte eine Fortsetzung hätte auch 200 Jahre in der Zukunft spielen können und Caesar nur noch als als Statue im Affentempel, ne? So ähnlich wie beim 68er und dann,
irgendwie ein paar Affen drumherum und hören sich dann die Legende vom großen Aufstand an und äh,
Wir sind aber schon Jahrhunderte weitergesprungen oder so. Also spannend, also äh der Film setzt, setzt ähm.
Liefert einiges, was in unterschiedlichste Varianten irgendwie fortgeführt werden könnte, finde ich.

Maria:
[1:53:05] Ja also ich würde sagen sowohl dein dein äh Space Adventure als auch meine Supertiere sind möglich.

Christian:
[1:53:13] Ich also Planet der Schweine finde ich immer noch wirklich heiß. Also das äh.

Maria:
[1:53:17] Ja aber oder noch mehr Tiere, weißt du, weiß ich nicht. Superschlaue Hühner, warum denn nicht? Ja, also ich bin ich bin dafür.

Christian:
[1:53:23] Weißt du? Dann danach kommen die Pferde, weißt du? Werden 1tausend Jahre lang von den Affen geri.

Maria:
[1:53:28] Ja und dann Bäumen, die sich auf.

Christian:
[1:53:31] Er ist weg mit den Menschen, ein Glück. Jetzt sind wir in Freiheit, nee dann kommen die Affen, die benutzen uns auch noch als als Reitinstrument so und dann zack der Aufstand der Pferde so.

Maria:
[1:53:39] Pferde und dann fliegen die Pferde ins All und dann haben wir beide unsere Ideen vereint.

Christian:
[1:53:43] Sie sprechen zurück und dann haben wir noch das von.

Maria:
[1:53:46] Ich denke, wir haben's.

Christian:
[1:53:50] Sehr gut. Ja, ich hoffe da draußen hat jemand aufgeschrieben, weil der Rest schreibt sich ja von alleine so,
immer nur das Schwierige an der ganzen Sache. Ähm wir nehmen dann ungefähr 25 bis 30 Prozent würde ich sagen, ne.

Maria:
[1:54:01] Ja, also mindestens.

Christian:
[1:54:02] Okay, gut. Äh Details machen wir noch aus.

Maria:
[1:54:06] Dein Kind fragen, ob das vielleicht noch eine Idee dafür hat. Ist ja anscheinend das Ding, was man so macht.

Christian:
[1:54:10] Ah ja, stimmt. Der für einen großen, ikonischen Moment, frage ich mal. Ich habe dann aber so ein bisschen die Befürchtung, dass entweder was mit einer Wasserfontäne passieren muss oder mit einer Kehrmaschine. Ich weiß nicht, ob wir das gut da reinkrieg.

Maria:
[1:54:20] Why not? Ich finde das es könnte ja können wir ja ummünzen in eine große Flut oder so was. Ja gut.

Christian:
[1:54:27] Gut. Ja, ich sage ja, der Rest schreibt sich alleine.
Die Arbeit harte Arbeit ist getan. Äh ja, dann sage ich auch einfach mal, machen wir hier, glaube ich, so langsam dann auch zu.

Abmoderation

[1:54:38] Ich freue mich auf den nächsten. Ich freue mich auf den nächsten Film, weil ich habe das Gefühl, also habe ich ja immer wieder gesagt, so, ich will ja eigentlich auch über Met Reves sprechen und ich ich ich habe ich hatte in Erinnerung,
Planete Affen der Erste, James Franco, schmieriges Gesicht, ein bisschen was mit dem Affen, okay und dann geht's los.
Hinter uns lassen, so dann dann geht's richtig los, dann kommt die dunkle Stimmung, dann wird alles spannender, stimmungsvoller ähm noch interessanter. Ich war, glaube ich, auch kurz davor, mich der Revolution der Affen einfach anzuschließen, als ich diese Filme damals gesehen habe.

Maria:
[1:55:11] Mhm. Ja, okay.

Christian:
[1:55:12] Glaube ich, jetzt geht's richtig los.

Maria:
[1:55:14] Das klingt sehr gut.

Christian:
[1:55:16] Ja gut dann äh bleibt uns eigentlich nicht mehr allzu viel zu sagen. Also ich sage natürlich äh Dankeschön liebe Maria, dass du hier mitgemacht hast ähm und mitmachst äh was ist die erste und beste Anlaufstelle, um dich in diesem Internet zu finden?

Maria:
[1:55:55] Ja, das sind so die Dinge, wo ich bin.
Ja und dann bin ich noch, dann bin ich noch bei Instagram, aber da heiße ich anders. Jo, Unterstrich Maria, jo, da kann man meine Zeichnungen und meine Kunst bewundern.
Wenn man das möchte. Ja manchmal hat ja was mit Filmen zu tun tatsächlich.

Christian:
[1:56:12] Und äh ich werde zusehen, dass ich das auch verlinke, dein Letterbox-Profil, ne? Da äh sieht man dann ja auch schon im Vorfeld so ich habe das hier nämlich auch ein bisschen verfolgt, so Sternebewertung, Planet der Affen so, ah, interessant, interessant, interessant.

Maria:
[1:56:23] Ja, das pflege ich auch tatsächlich äh auch eigentlich nur, um mich selber zu erinnern, was ich alles schon geguckt habe. Weil irgendwie.

Christian:
[1:56:29] Geht männlich.

Maria:
[1:56:30] Und halt äh und lange, lange Watchlist zu äh zu führen, die ich dann halt wirklich sehr langsam abarbeite. Wie's immer so ist.

Christian:
[1:56:38] Wie das so ist, ja. Okay, gut, dann sage ich einfach mal. Ähm ja, vielen Dank und bis zum nächsten Mal. Tschüss und ahoi.

Maria:
[1:56:46] Ciao.